Personalisierte Kinderbücher

Das Lesen fördert die Identitätsentwicklung des Kindes; es hilft ihm, die Sichtweisen anderer zu verstehen; es lehrt den spielerischen Umgang mit Sprache, es eröffnet die Möglichkeit, in der Parallelwelt des Buches Prüfungen zu bestehen, die man auch in der wirklichen Welt fürchtet.

Mit diesem Zitat als Einleitung ist eigentlich schon fast alles gesagt, wozu das Lesen wichtig ist. Personalisierte Kinderbücher sind bei der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes wichtig, es schöpft Selbstvertrauen und lernt schon spielerisch den Umgang mit der Sprache. In dem man dem Kind bereits so früh wie möglich die Liebe zum Lesen nahebringt und die Freude am Lesen weckt, umso besser.

Doch leichter gesagt als getan, werden Sie als Eltern jetzt sagen. Wie soll das gute alte Kinderbuch noch eine Chance haben, gegen all die Verlockungen der digitalen Welt, in der Spielekonsole, Fernseher und Internet das Kinderbuch weitgehend verdrängt haben?

Aber keine Angst, auch Kinderbücher gehen mit der Zeit und werden sozusagen immer „interaktiver“. So gibt es nicht nur gewöhnliche Kinderbücher, in denen das Kind über die Erlebnisse eines Helden lesen kann, sondern es kann auch mittendrinn dabei sein und selbst die Abenteuer in seiner Fantasie erleben! Mit personalisierten Kinderbüchern.

Was sind personalisierte Kinderbücher genau?

In personalisierten Kinderbüchern spielt Ihr Kind die Hauptrolle. Es handelt sich dabei um Bücher, bei denen der Hauptdarsteller des Kinderbuches den Namen des Kindes trägt. Meist befindet sich auch noch eine Widmung auf der ersten Seite des Buches oder es werden noch weitere Details personalisiert: Freunde des Kindes tauchen im Text auf, es liest seine Lieblingsspeise, seine Lieblingsfarbe wird erwähnt oder ähnliches.

Manche personalisierte Kinderbücher gehen sogar so weit, auch das Foto des Kindes in die Illustrationen einzubinden und so die Geschichte noch mehr zu personalisieren und so ein ganz persönliches Fotogeschenk zu liefern. Eine der einfallsreichsten Geschenkideen, die man für Kinder finden kann.

Die unterschiedlichen Arten von Kinderbüchern

Bilderbücher sind meist an Kinder im Vorschulalter gerichtet, die noch nicht lesen können. Es ist fast unabdingbar, dass Autor und Illustrator als Team zusammenarbeiten, da das Schreiben und Illustrieren von Bilderbüchern an die Gestalter sehr verschiedenartige Anforderungen stellt. Einige Bilderbuchautoren beherrschen das Schreiben und Illustrieren von Kinderbücher gleichermaßen. Die Mehrzahl dieser Bilderbücher ist großformatig und umfasst in der Regel nicht mehr als 48 Seiten. Doch einige Bildbücher können weitaus umfangreicher sein und auch auf ein älteres Lesepublikum abzielen. Bereits diese Bildbücher können personalisierte Kinderbücher sein. Zu den Sonderformen des Bilderbuchs zählen unter anderem das Fühlbuch, sowie das dreidimensionale Pop-up-Buch.
Erstleseliteratur als Kinderbuch

Erstlesebücher für Kinder von sechs bis neun Jahren sind ebenfalls illustriert, enthalten jedoch mehr Text als die Bilderbücher und umfassen im deutschsprachigen Raum meist 64 bis 96 Seiten. In dieser Kategorie sind die meisten personalisierten Kinderbücher zu finden, da dies das Alter ist, in dem im Kind am Besten die Freude am Lesen geweckt wird und das Kind zum Lesen animiert werden sollte. Die Geschichten in diesen Kinderbüchern sind meist knapp gehalten und werden in kurzen Sätzen erzählt, um das Lesen zu erleichtern.
Kinderliteratur

Kinderbücher für Kinder von acht bis elf Jahren sind Kinderliteratur und umfassen meist bis zu 180 Seiten; auch hier finden sich sehr viele personalisierte Kinderbücher. Auch diese Kinderbücher sind gelegentlich illustriert, die Illustration tritt neben dem Text jedoch weit in den Hintergrund.

Die positiven Effekte von personalisierten Kinderbüchern

Kinder finden oftmals zu Büchern keinen Zugang und verpassen dadurch „Fernsehen im Kopf“ und eine Welt voller Phantasie. Darunter leidet die Kreativität. Ferner ist es erwiesen, dass Kinder zwischen vier und sieben Jahren, die viel lesen, deutliche Vorteile im Schulunterricht haben, da Konzentrationsfähigkeit und Aufnahmebereitschaft erhöht werden.

Weitere positiven Effekte:

  • Das Verstehen von kurzen Geschichten wird gefördert
  • Das Erzählen in ganzen Sätzen von kurzen Geschichten und Erlebnissen wird erlerntDas Gefühl für Rechtschreibung und Grammatik wird ausgeprägt
  • Der Erhalt der Phantasie nützt auch später z. B. im Kunsterziehungsunterricht
  • Kinder die lesen, entwickeln ein besseres Sozialverhalten

Ein anderes Thema ist die Entwicklung des Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens. Während das Fernsehen durch überproportionale Darstellung den eigenen Geist als noch kleiner und schwächer dastehen oder aber mit der Identifikation von allzu übernatürlichen Helden die Realität schwinden lässt, fördern wir mit dem eigenen Namen, mit den „eigenen Bildern“ im Buch das Selbstwertgefühl und den natürlicheren Umgang und die Auseinandersetzung mit sich selbst und dem eigenen „Spiegelbild“.

Pumps im Schuhschrank hat doch jeder

Pumps – der Frauentraum

Die Pumps sind heute aus keinem Damen Schuhschrank der Welt mehr weg zu denken. Manchen Frauen kann man ein gewisses Suchtverhalten nachsagen, was den Kauf von Pumps angeht. Gerade ab dem 20. Jahrhundert war es üblich, dass die Damen überwiegend nur noch Pumps trugen. In den 1950´er und 1960´er Jahren waren Pumps zu den weitschwingenden Petticoatkleidern und edlen Abendroben ein Muß. Zu Hippiezeiten waren die Ballerina´s der Renner, die Pumps waren nur noch an Damenfüssen der High Society zu sehen.

Ab den 1980´er Jahren waren die Schuhe wieder im Kommen. Heutzutage tragen schon Teenager aufgrund der ausgefallenen Stilarten sehr gern Pumps in allen Variationen und Farben. Bei den Farben bleiben keine Wünsche offen. Ob edles schwarz, schickes weiß oder fröhliche Farben wie rot, lila, orange, gelb, blau usw. Das Material der Pumps könnte unterschiedlicher nicht sein. Feines Material wie Seide, Satin, Samt, Kunstleder oder chromgegerbtes und gefärbtes Ziegen- und Kalbsleder wird zur Herstellung genutzt. Die Form des Pumps variiert je nach Mode von rund über eckig zu spitz. Heute hat Frau die Qual der Wahl.

Ob die Peeptoes mit offener Schuhspitze oder der Stiletto mit Pfennigabsatz und sehr spitzer Schuhspitze. Ob der Hochfrontpumps, der sehr hoch geschnitten und bis zum Fußrist geschlossen ist oder der Schnürpumps, welcher eher sportlich wirkt und geschnürt werden kann. High-Heels besitzen mehr als 10cm Absatzhöhe und zählen nicht zu den Pumps. Ebenso ist es bei Plateauschuhen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die Pumps von männlichen Hoflakaien zu weißen Kniestrümpfen und Kniebundhosen getragen. Die Damen trugen Pumps erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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High Heels – Sexy und Aufregend

Damenschuhe mit einer Absatzhöhe von 10 bis 14 Zentimetern bezeichnet man als High-Heels. Die High-Heels bekommt frau in verschiedenen Arten. Als Stiefel, als Stiefelette, als Pumps, als Pantolette oder als Sandalette. Selbst Overknee-Stiefel gibt es mittlerweile mit solch hohen Absätzen. Auch die Absatzform gibt es in verschiedenen Ausführungen: Bleistiftabsatz, Louis-XV-Absatz oder Blockabsatz.

Das Material ist vielseitig: Leder, Lack, Kunstleder. High-Heels zaubern jeder Dame auf dieser Welt sensationell lange Beine und sorgen für einen erotischen Hüftschwung und eine sexy Haltung. Trotz High-Heels kann frau wie auf Wolken laufen, mit der entsprechenden Polsterung, so gibt es extra Luftpolstersohlen, um auftrittdämpfend und gelenkschonend zu wirklen. Desweiteren gibt es auch High-Heels mit mehr als 14 Zentimetern Absatzhöhe.

Diese Schuhe werden dann unter anderem Ballettheels, Skyscraper oder Ponyboots genannt. Sie sind meist im Fetish-Bereich zu finden. Doch auch die Modewelt entdeckt mit jeder Saison mehr, dass die superhohen Schuhe ein Knaller sind. Die Models, die das Tragen hoher Schuhe sowieso schon gewohnt sind, fallen um wie die Fliegen und ziehen sich Sprunggelenksverletzungen zu.

Wer unter den Otto Normalverbrauchern schon das Laufen in Pumps mit normaler Absatzhöhe (bis 10 Zentimeter) nicht gewohnt ist, sollte sich nicht an die High-Heels und schon gar nicht an die Ballettheels ran wagen. Die Gefahr der Verletzung durch umknicken oder stürzen ist sehr groß. Deshalb sollte das Tragen von High-Heels geübt werden, jedoch besteht trotzdem die gefahr einer Verletzung, zum Beispiel auf unebenem Untergrund. Häufiges Tragen von High-Heels führt außerdem im Laufe der Zeit zu krankhaften Veränderungen der Muskeln und des Fußskeletts, außerdem wird die Durchblutung der unteren Extremitäten verschlechtert. Wer die High-Heels gern trägt, sollte sich trotzdem ab und zu mal dazu überwinden, flache Schuhe zu tragen. So können die Füsse sich mal wieder entspannen und den Erkrankungen wird vorgebeugt.

Waschmaschine selbst reparieren

Was ist vor dem Reparieren einer Waschmaschine in Eigenregie unbedingt zu beachten?

Meist passiert es am Wochenende oder abends, wenn alle Geschäfte und Servicetechniker geschlossen haben. Mitten im Waschvorgang bleibt auf einmal die Waschmaschine stehen oder es bildet sich ein kleiner See am Fuße der Maschine. Jetzt heißt es erst einmal Ruhe bewahren und die Gedanken sortieren.

Auf jeden Fall zuerst die Waschmaschine ausschalten und das Gerät vom Stromnetz entfernen und den Netzstecker ziehen. Die Kombination von Wasser und elektrischem Strom kann sonst bei Fehlern zu lebensgefährlichen Verletzungen führen.

Wenn die Waschmaschine vom Stromnetz entfernt ist, gibt es für den Hobbytechniker einige Möglichkeiten den aufgetretenen Fehler auch selbst wieder zu beheben.

Bevor die Reparatur in Eigenregie beginnt, sollte man aber erst einmal nachsehen, ob die Garantie des Herstellers auch abgelaufen ist, da ansonsten bei unsachgemäßer Instandsetzung der Garantieanspruch entfällt.

Wie gehe ich bei der Fehlersuche vor?

Einige Defekte sind sofort leicht zu erkennen. Eine poröse Dichtung oder ein beschädigter Wasserzulaufschlauch an dem Wasser austritt wird schnell bemerkt; über das Internet oder im Fachhandel sind diese Ersatzteile gut erhältlich und schnell ausgetauscht.

Schwieriger wird es bei austretendem Wasser oder wenn die Maschine das Wasser nicht abpumpt.
Wichtig ist immer zuerst die Ursache des Defektes zu finden, bevor man wild drauflos schraubt.

Austretendes Wasser – Maschine pumpt Wasser nicht ab – was ist zu tun?

Bei austretendem Wasser kann neben porösen Dichtungen auch ein defekter Einspülkasten oder der Einlaufschlauch undicht sein. Diese beiden Bauteile lassen sich durch Austausch leicht ersetzen. Wenn die Waschmaschine das Wasser nicht abpumpt, muss nicht immer ein fehlerhaftes Bauteil die Ursache sein.

Oft genügt schon ein Blick in das eingebaute Flusensieb, in dem sich ein Fremdkörper festgesetzt hat und den Vorgang des Abpumpens blockiert. Das Sieb ist schnell gereinigt und wieder eingesetzt.

Manchmal hat man beim Befüllen der Waschmaschine auch vergessen, alle Taschen zu leeren. Hier blockiert schnell mal ein fester Gegenstand das Abpumpen des Wassers und muss von der Trommelseite aus entfernt werden.

Vorsicht beim Austausch größerer Teile an der Waschmaschine

Die Ursache für eine defekte Waschmaschine kann auch die Laugenpumpe darstellen. Der Ausbau dieses Teiles erfordert schon etwas mehr Geschick. Ähnlich verhält es sich, wenn das Wasser zum Waschen nicht die richtige Temperatur erreicht und kalt bleibt. Auslöser hierfür kann eine überhitzte Warmwasseraufbereitung sein mit einem defekten Wärmetauscher.

Wer diese Teile austauschen möchte, sollte sich vorher darüber im Klaren sein, ob sich die Reparatur überhaupt noch lohnt und auch durchführbar ist. Gerade bei älteren Maschinen steht hier der Aufwand in keinem Verhältnis zum Restwert des Waschautomaten. Auch sollte man darüber nachdenken, wie lange die Restnutzungsdauer der Waschmaschine noch ist. Für die Reparatur in Eigenregie ist auch der Zeitaufwand einzurechnen und der Hobbybastler sollte auch sicher sein, dass er das nötige Werkzeug für die Reparatur zur Hand hat.

Reparatur an Trommel, Motor und Lager – nur für Profis empfehlenswert

Wer sich ans Innere der Waschmaschine wagt, ist schon fast ein Reparaturprofi.

Bei älteren Waschmaschinen kann es zu einem Lagerschaden kommen. Durch das Drehen der Trommel mit der Hand ist dieser Defekt leicht feststellbar, denn es ertönt dann ein metallisches Geräusch. Ursache ist, dass nach langen Betriebszeiten der Maschine die Lagerdichtungen porös geworden sind, und Feuchtigkeit das Lager zerstört hat. Ein weiteres Indiz für einen Lagerschaden ist, dass die Trommel der Waschmaschine zu großes Spiel hat. Für die Reparatur muss die Rückwand der Waschmaschine entfernt werden und anschließend Trommel und Motor herausgelöst werden. Beim Austausch der beiden Lager ist es empfehlenswert auch gleich den Keilriemen zu erneuern.

Fazit

Eine defekte Waschmaschine ist ein Ärgernis. Viele Fehler lassen sich schnell finden und mit geringem Aufwand selbst beheben. Bei größeren Reparaturen ist in jedem Fall zu überdenken, ob sich der Aufwand lohnt, oder es besser ist, sich gleich eine neue Waschmaschine anzuschaffen. Insbesondere bei neuen Modellen mit einem erhöhten Anteil an elektronischen Bauteilen ist der Rat eines Fachmanns eine gute Alternative.

Welche Umdrehungszahl beim Schleudern?

Welche Umdrehungszahl ist beim Schleudern sinnvoll?

Moderne Waschmaschinen verfügen über die unterschiedlichsten Programme, die sich individuell bezüglich Schleuderdrehzahl oder Temperatur einstellen lassen. Die technische Weiterentwicklung birgt allerdings oftmals kleine sowie große Probleme, sodass beispielsweise eine erhöhte Schleuderdrehzahl nicht immer etwas Gutes für die eigene Kleidung bedeutet.

Die Bedeutung der Schleuderdrehzahl

Die Schleuderdrehzahl zeigt die Umdrehungen der Waschtrommel pro Minute an. Demzufolge dreht sich die Trommel bei einer Schleuderdrehzahl von 1400 knapp 1400-mal in der Minute, sodass die, in der Wäsche enthaltene Feuchtigkeit herausgeschleudert wird. Umso höher die eingestellte Schleuderzahl daher ist, desto mehr Feuchtigkeit wird herausgeschleudert. Letzten Endes bestimmt die Schleuderzahl wie trocken die gewaschene Wäsche ist.

Der Nachteil einer erhöhten Schleuderzahl zeigt sich wiederum an der Kleidung selbst, denn diese ist bei zu vielen Umdrehungen überaus stark zerknittert. Weshalb dann auch das Bügeleisen in die Hand genommen werden muss.

Bei einer eher niedrigen Schleuderdrehzahl wird die Wäsche zwar schonend behandelt, doch ist sie noch immer nass, sodass sie extra zum Trocknen aufgehängt werden muss. Ein schonender Waschgang wird insbesondere bei feinen oder anspruchsvollen Stoffen empfohlen.

Die Vor- und Nachteile der höheren Schleuderdrehzahl

Die Vorteile

die Wäsche trägt weniger Feuchtigkeit in sich

die Zeit zum Trockenen ist deutlich kürzer

Der Nachteil

feine und empfindliche Stoffe werden stark belastet

Die passende Schleuderzahl

Ein Großteil der Stoffe kann ohne Weiteres bei mindestens 1200 U/min in der Waschtrommel geschleudert werden. Wobei nur ein kleiner Teil wie zum Beispiel Chiffon oder Seide eher schonend bei maximal 1000 U/min vorgetrocknet werden sollte. Funktions- oder Outdoorbekleidung sollte darüber hinaus im „Schongang“ bei 600 – 800 U/min gewaschen werden. Grund dafür sind die überaus empfindlichen Membranen und Materialien, denn auch nach dem Waschgang sollte die Kleidung voll funktionstüchtig sein.

Kleiner Tipp am Rande: Knitterschutz

Mittlerweile beinhalten viele moderne Waschmaschinen den sogenannten Knitterschutz. Der Grund dafür findet sich in der erhöhten Umdrehungszahl von mehr als 1600, denn die Schleuderdrehzahl trocknet die Wäsche nicht nur schnell, sondern zerknittert sie auch enorm. Die Lösung sahen die Waschmaschinen-Hersteller im Knitterschutz, der verhindern soll, dass die gewaschene Wäsche nicht allzu strapaziert wird. Trotz der Lobpreisungen vieler Hersteller bezüglich des Knitterschutzes bleibt das Bügeln der Wäsche unerlässlich. Nach Erfahrungsberichten zu urteilen, wird der integrierte Knitterschutz außerdem oft als überflüssig bezeichnet, denn die Einstellung reduziert die Schleuderzahl auf 600 bis 800 U/min, sodass die Feuchtigkeit gleichmäßig aus der Wäsche entweichen kann. Allerdings lässt sich die Umdrehungszahl auch manuell einstellen, sodass eine Waschmaschine mit Knitterschutz im Grunde überflüssig wird.

Die bestmögliche Schleuderdrehzahl

Bei Verwendung eines Trockners genügt eine Schleuderdrehzahl von mindestens 1400 U/min. Die gewaschene Wäsche sollte nämlich im besten Fall weitestgehend trocken sein, ansonsten kann es zu einem erhöhten Stromverbrauch kommen, da der Trockner mehr Leistung erbringen muss.

Wird die Wäsche in einem geschlossenen Raum getrocknet, genügt eine Schleuderzahl von 1200 U/min. Vorsicht: Die Feuchtigkeit der Wäsche kann zur Bildung von Schimmel beitragen bzw. dazu führen.

Für das Trocknen im Freien wie beispielsweise im Garten oder auf dem Balkon wird ebenfalls eine Schleuderdrehzahl von knapp 1200 U/min empfohlen. Wobei der Schleuder-Waschgang eigentlich überflüssig wird, da die Wäsche draußen trocknen kann. Aus diesem Grund können die gewaschenen Kleidungsstücke auch richtig feucht sein, denn das Trocknen im Freien erfordert keine Kosten und bietet darüber hinaus keinen Grund zur Bildung von Schimmel.

Letzten Endes ist die Wahl der richtigen Schleuderdrehzahl der Waschmaschine gar nicht so schwierig. Man muss, wie bereits im oberen Abschnitt erwähnt wurde, bedenken was man waschen möchte (bzgl. Stoff, Material) und auf welche Weise die Wäsche trocknen soll. Mithilfe der durchschnittlichen Schleuderdrehzahl die bei 1000 U/min liegt, liegt man grundsätzlich immer richtig.

Silberbesteck richtig reinigen

So reinigt man Silberbesteck richtig

Wenn das Silber mit den in der Luft befindlichen Schwefelwasserstoffen in Kontakt kommt, dann entsteht eine neue Verbindung, die sich Silbersulfid nennt. Hierbei handelt es sich um ein festes, schwarzes Salz, was sich kaum im Wasser lösen lässt. Es werden also Hilfsmittel benötigt, damit das Silber wieder in seinem eigentlichen Glanz erstrahlt. (unser Tipp: Silberreiniger)

Essig eignet sich perfekt, um das Silberbesteck zu reinigen

Ein Bad des Silberbestecks in Essig bewirkt Wunder. Dafür muss das Besteck für etwa 1,5 bis 2 Stunden in ein mit Essig und Wasser gefülltes Behältnis gelegt werden. Danach muss es nur noch mit klarem Wasser gründlich abgespült und mit einem Fön getrocknet werden, damit keine hässlichen Wasserflecken entstehen.

Eine Zahnbürste und Zitronensäure sind eine effektive Reinigungsmethode

Für diese Art der Silberreinigung wird frischer Zitronensaft und eine nicht zu harte Zahnbürste benötigt. Die Zahnbürste muss in den Zitronensaft eingetaucht werden. Anschließend wird der Zitronensaft mit der Zahnbürste auf dem Silberbesteck gleichmäßig verteilt. Eine schnelle und einfache Methode, um das Silber wieder richtig glänzen zu lassen. Da Zitronen normalerweise in jedem Haushalt vorhanden sind, wird diese Reinigungsmethode auch sehr häufig angewendet.

Selbst ein Bier eignet sich zur Silberreinigung

Es klingt schon ein bisschen verrückt, auch mit einem ganz normalen Bier kann das Silberbesteck hervorragend gereinigt werden. Das Silberbesteck wird über Nacht in eine mit Bier gefüllte Schüssel gelegt und glänzt am nächsten Morgen garantiert wieder wie neu. Verantwortlich für diesen Reinigungserfolg ist der relativ hohe Säuregehalt im Bier. Wichtig ist aber auch, dass das Besteck nach dem Bad im Bier gründlich abgespült wird, damit es nicht nach Bier duftet.

Salz und Alufolie ist ebenfalls eine optimale Reinigungsmethode

Bei dieser Reinigungsmethode gibt es sogar zwei Möglichkeiten der Reinigung.

Das Silberbesteck kann zum Beispiel komplett in die Alufolie eingewickelt werden. Es sollte aber nicht zu fest eingewickelt werden, denn das Silberbesteck muss später mit Salzwasser in Berührung kommen. Ein Topf mit Wasser, das leicht gesalzen ist, wird zum Kochen gebracht und das eingewickelte Silberbesteck wird hinein gelegt. Einmal kurz aufgekocht und das Silberbesteck kann schon wieder heraus genommen werden. Nachdem das Wasser abgekühlt ist, kann das Silberbesteck aus der Alufolie genommen werden. Der Erfolg ist sofort sichtbar, denn das Besteck glänzt wie neu. Das Schwarz wurde von der Alufolie aufgenommen, was aber nicht so tragisch ist.

Eine weitere Variante ist eine Schale mit Salz und Alufolienschnipsel zu füllen und das Silberbesteck dazuzulegen. Danach wird heißes Wasser darüber gegossen. Nun entwickelt sich ein spannender Prozess, denn von der Alufolie spalten sich Elektronen ab, die wiederum vom Silber aufgenommen werden. Das Salz verstärkt diesen Vorgang noch. Letztendlich wird das Sulfid dadurch abgelöst, weil sich die schwarzen Flecken aus Schwefelverbindungen auflösen.

Eine Mischung aus Asche und Zitronensaft garantiert neuen Glanz

Asche ist schon immer bekannt als sehr geeignet zum Schmutz entfernen. Mit einem Mix aus Asche und Zitronensaft wird das Silberbesteck eingerieben. Anschließend muss die Mischung gründlich mit Hilfe eines Lappens abgewischt werden und das Silberbesteck erstrahlt in einem neuen Glanz.

Eine sanfte Reinigungsart mit Backpulver

Wasser wird mit Backpulver zu einer flüssigen Paste vermischt und mit einer Bürste auf das Silberbesteck aufgetragen und eingerieben. Eine halbe Stunde sollte das Backpulver einwirken, bevor es mit Wasser abgespült wird und anschließend trocken gerieben wird.

Zahnpasta ist nicht nur für die Zähne da

Die Zahnpasta kann auf das Silberbesteck aufgebracht werden und sollte dort ungefähr zehn Minuten verbleiben. Die Zahnpasta darf allerdings keine Schleifpartikel enthalten, denn die können zu Beschädigungen des Silberbestecks führen. Wenn die zehn Minuten vorbei sind, sollte die Zahnpasta mit heißem Wasser wieder vollständig entfernt werden. Das Ergebnis ist auch bei dieser Reinigungsart ein funkelndes Silberbesteck.

Kaffeevollautomat kaufen

Kaufberater Kaffeevollautomaten

Kaffeevollautomaten bietet der Handel seit einiger Zeit mit großem Variantenreichtum an. Gute Maschinen gibt es schon ab 300,00 €, allerdings sind die Preise fast nicht begrenzt. Trotzdem passt nicht jeder Vollautomat zu jedem Käufer. Was aber ist der perfekte Kaffeevollautomat?
Will man frisch gemahlene Bohnen verwenden oder einen Automaten mit eingebautem Filter. Vielleicht sogar Maschinen, die außer Kaffee eben Cappuccino, Latte Macchiato, Espresso oder weitere Spezialitäten automatisch erzeugen können. Möchte man Milchschaum für die Getränke, der durch eine Dampfdüse produziert wird? Viele unterschiedliche Bedürfnisse sind dabei zu beachten.

Denken Sie beim Kauf vor allem daran:

Wie stark darf mein Kaffee sein

Bei fast jedem Kaffeevollautomaten kann man die Wasser- und Kaffeemenge und die Feinheit des gemahlenen Kaffees einstellen. Bei Bedürfnis nach eigen festgelegten Einstellungen, achtet man darauf, dass man diese Funktion frei wählen kann. Ebenso sollte die Temperatur des Kaffees je nach Wunsch regelbar sein.

Große oder kleine Tasse

Wichtig für die verschiedenen Genußvarianten ist die verstellbare Ausgußdüse. Es gibt Automaten, die dies nicht anbieten. Für längere Gläser oder Tassen ist dies aber immens wichtig.

Mahlgrad des Kaffees

Gut sind Mahlwerke aus Keramik, die fähig sind verschiedene Feinheitsgrade der Bohne zu mahlen, da dies dem persönlichen Geschmack unterliegt.
Die meisten Kaffeevollautomaten sind mit einem Mahlwerk für Bohnen und mit Ausgußdüsen versehen Zusätzlich sind einige Maschinen mit einer Filterkaffeemaschine für Filterkaffee ausgerüstet. Diese Möglichkeit ist dann interessant, wenn mehrer Menschen den Automaten benutzen.

Heizung

Gut für die schnelle und ständige Herstellung von Getränken mit aufgeschäumter Milch, sind Vollautomaten mit zwei voneinander unabhängigen Heizkreisläufen. Nur ein Kreislauf braucht nach dem Schäumen der Milch immer einige Zeit um abzukühlen. Dadurch kann es zu einer kurzen Wartezeit kommen und die Tasse ist nicht so schnell fertig wie gewünscht.
Auch der Stromverbrauch sollte bedacht werden. Ein Kaffeevollautomat verbraucht auch im Ruhezustand Strom. Beim Kauf sollte auf durchschnittlichen Stromverbrauch geachtet werden.

Empfehlung:

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Reinigung und Wartung

Bei der Reinigung des Vollautomaten sollte man darauf achten, dass die Brühgruppe abnehmbar ist. Diese kann man dann sehr leicht unter fließendem Wasser ausspülen.
Ebenso müssen der Reste- und der Milchbehälter gut abzunehmen sein.

Einstellung und Bedienungsoberfläche

Moderne Displays mit Hintergrundbeleuchtung sind keine Seltenheit mehr, allerdings sollte auf gute Lesbarkeit geachtet werden. Bei Vorhandensein einer Vorprogrammierung über das Display, besteht die Möglichkeit, sich seinen Kaffee zeitgenau herstellen zu lassen. Eine vielfältige Programmauswahl und die Option des Tassenwärmers sind auch einen Vergleich wert.

Empfehlung

Ab und zu einen Kaffee, einen Espresso oder ein anderes Getränk? Dann reicht ein einfacher Kaffeevollautomat völlig aus. Dazu eignet sich der Kaffeevollautomat Spidem RI9732/82 Kaffeevollautomat TREVI CHIARA besonders gut.

Für den Genießer, der regelmäßig verschiedene Geschmacksrichtungen probieren will, sollte sich einen leistungsspezifischen Kaffeevollautomaten gönnen. Solche Automaten bereiten quasi auf Knopfdruck unterschiedliche Kaffeearten zu. Außerdem muss man dieses Geräte leicht reinigen können.

Ein Kaffeevollautomat für Büro oder Geschäft muss sehr leistungsstark sein und unterschiedliche Varianten in kurzer Zeit zubereiten, um die individuellen Wünsche schnell befriedigen zu können. Der Automat muss außerdem einen großen Wassertank besitzen.

Tupperware – was sollte man kaufen?

Kaufberater Tupperware

Tupperware – sie sollte in keinem Küchenschrank fehlen. Die berühmten Küchenhelfer aus Plastik bieten alles was man für die täglichen Arbeiten in der Küche braucht.

Tupperware zum Aufbewahren von Speisen

Tupperware bietet eine Reihe von Dosen zum Aufbewahren und Einfrieren von Speisen. Es gibt die klassischen Aufbewahrungs- und Gefrierdosen in verschiedenen Größen, die sich auch alle platzsparend übereinander stapeln lassen. Als Beispiel sind hier die Eidgenossen zu nennen, in denen man hervorragend Zucken, Mehl oder ähnliches appetitlich aufbewahren kann.

Backen mit Tupperware

Auch wenn es um das Thema Backen geht, ist Tupperware eine tolle Sache. Von der Silikonbackform bis zum Backpinsel lässt Tupperware keine Wünsche offen. Die Produkte überzeugen auch in diesem Bereich durch besonders gute Qualität, so dass beispielsweise die Backformen ihre Form auch wirklich nicht verlieren. Für die anschließende Lagerung von Kuchen und Torten hält Tupperware diverse Behälter bereit, für die es auch gleich die passenden Tragegriffe gibt, so dass der Transport zur nächsten Feier kein Problem mehr darstellt.

Spezielle Helfer

Inzwischen gibt es von Tupperware weit mehr als “nur” Plastikdosen zur Aufbewahrung von verschiedenen Lebensmitteln. Ein hochwertiges Messerset ist inzwischen mit im Programm, dessen Qualität zu einem vergleichbaren Preis kaum gefunden werden kann. Brotaufbewahrungsdosen, in denen das Brot besonders lange frisch und Knäckebrot besonders knusprig bleibt, spezielle Käseboxen, die den Käse frisch und das Aroma in den Dosen halten, ein umfangreiches Mikrowellenset sowie eine unvergleichlich tolle Thermoskanne runden das Angebot ab.

Preis – Leistung

Auf den ersten Blick wirkt Tupperware für den Laien sehr teuer. Wer Tupperware jedoch kennt, der weiß, dass allein die Qualität alle mal ihren Preis wert ist. Dazu kommt die Garantie von 30 Jahren, die sonst nirgends zu bekommen ist. Der Tausch von Produkten geht poblemlos über die Tupperware-Beraterinnen, die kümmern sich um alles und der Kunde hat schnellstmöglich Ersatz.

Wo bekommt man Tupperware?

Am einfachsten bekommt man alle Tupperware-Produkte über eine Tupperware-Beraterin, die überall in Deutschland zu finden sind. Ganz leicht findet man eine passende Beraterin über die Homepage von Tupperware im Internet, hier gibt es auch eine Übersicht über alle Produkte sowie die aktuellen Neuigkeiten und besondere Angebote. Noch einfacher ist es, sich die passenden Produkte bei ebay zu bestellen.

Bratpfanne kaufen – worauf aufpassen?

Die Wahl der richtigen Bratpfanne- was beachtet werden sollte

Die Bratpfanne zählt wohl zu den wichtigsten Utensilien in der Küche und erleichtert so manche Aufgaben. Doch was, wenn die gute, alte Pfanne ihren Dienst abgelegt hat und nicht mehr zu gebrauchen ist? Welche Kriterien und Aspekte müssen bei der Wahl der richtigen Bratpfanne in Betracht gezogen werden?

In erster Linie gilt die passende Pfannengröße in Betracht zu ziehen. Denn wichtig für die richtige Wahl ist nicht nur, was in der neuen Pfanne gebraten werden soll, sondern auch die Menge. So gibt Fleisch beim Braten zunächst Wasser ab. Sollte die Pfanne nun zu klein sein, besteht bei der Zubereitung von Gulasch beispielsweise die Gefahr, dass das Gleich gekocht, jedoch nicht angebraten wird. Als Alternative sollten Verbraucher den Kauf von zwei unterschiedlich großen Bratpfannen in Erwägung ziehen.

Pfannenbode ist wichtig

Ein weiteres, wichtiges Kriterium für den Kauf bildet der Pfannenboden. Alle hochwertigen Pfannen verfügen, unabhängig vom Verwendungsmaterial, aus welchem sie bestehen, einen leicht nach innen gewölbten Boden im kalten Zustand. Erst bei der Erwärmung dehnt sich nu der Boden aus und liegt somit vollkommen auf der Kochplatte auf. So kann eine optimale Wärmeverteilung und das gewünschte Bratergebnis erzielt werden. Wenn sich das Fett in einer erwärmten Pfanne jedoch nicht gleichmäßig verteilt, so ist dies ein Anzeichen dafür, dass die Pfanne nicht komplett auf dem Herd aufliegt.

Des Weiteren sollten Verbraucher beim Kauf einer neuen Bratpfanne berücksichtigen, welche Gerichte zubereitet werden sollen. Freunde der asiatischen Küche beispielsweise sollten den Kauf einer Wokpfanne in Erwägung ziehen. Bei allen anderen Gerichten ist eine antihaftbeschichtete Pfanne empfehlenswert.

Nennenswert als weiteres Kriterium für die Pfannenwahl ist auch der Griff. Hierbei sollten Verbraucher beachten, dass der Griff fest sitzen und auf keinen Fall wackeln darf. Bei geschraubten Griffen besteht der Vorteil, dass sie jederzeit wieder angezogen werden können. Wichtig ist auch, dass am Übergang zwischen Pfannenkörper und Griff keine Zwischenräume vorzufinden sind, da sich hier schnell Speisereste absetzen können. Falls die Bratpfanne auch für den Backofen benutzt wird, sollten auf Holz- und Kunststoffgriffe verzichtet werden.

Neues Besteck – worauf muss man achten?

Der größte Einfluss auf die Qualität des Essbesteckes hat das verwendete Herstellmaterial.
Aber auch die angewendete Vearbeitungssorgfalt in der Herstellung macht sich in der Qualität des Endproduktes bemerkbar.
Das Herstellmaterial

Am häufigsten werden Chromstahl und Chromnickelstahl verwendet. Diese Materialien weisen eine hohe Rostbeständigkeit und eine gute Säureunempfindlichkeit. Sie sind spülmaschinengeeignet und sind einfach in der Pflege. Versilbertes oder vergoldetes Besteck bedarf natürlich einer intensiveren Pflege. Der Chromstahl wird besonders bei preislich niedrigeren Bestecksortimenten angewendet. Dafür erfüllt der Chromstahl alle Anforderungen an ein gutes Besteck. Er ist geruchsneutral, geschmacksneutral, rostfrei und säureunempfindlich. Zudem ist Chromstahl magnetisierbar, was ihn vorteilhaft für die Massengastronomie macht.

Der Chromnickelstahl beinhält ca. 8%-10% Nickel. Er weist eine noch größere Beständigkeit gegenüber Säure auf als Chromstahl. Die Formgebung in der Herstellung kann annähernd frei erfolgen. Dieses Material ist besonders interessant für die Gastronomie.

Die Grundstärke des Bestecks

Die Grundstärke sollte mehr als ca. 2,5 mm betragen. So ist abgesichert, dass das Besteck auch hohe Belastungen über einen langen Zeitraum aushält. Günstiges, alleinig aus dünnen Metallplatten gestanztes Besteck weist oft eine geringere Stärke des Grundmaterials auf.

Die Verarbeitung

Gutes Besteck wird detailliert verarbeitet. Zu einer derartigen Verabeitung zählt, dass die Kanten keine Kratzer besitzen und weich gehalten sind. Sie dürfen nicht zu scharf sein. Zudem sollte das Besteck gut poliert sein und es sollten keine Poren auf der Oberfläche vorhanden sein. Der Gabelrand und der Löffel müssen frei von scharfen kanten sein. Zwischen den Gabelzinken sollte man kein Schneidgrat sehen.
Das Tafelmesser muss einen guten Wellenschliff besitzen und sollte eine gewisse schärfe aufweisen.

Eine qualitativ hochwertige Wahl trifft man mit Bestecken von WMF oder Zwilling. Hier ist garantiert, dass das Besteck annähernd ein Leben lang besteht und auch noch gut aussieht.

Aber vernünftiges Essbesteck, welches sich vielleicht nicht ein Leben lang hält, ist auch von „no-name“ Herstellern zu bekommen. Gewisse Grundanforderungen und Qualitätsgrundsätze (z.B. Rostfreiheit, Säureunempfindlichkeit) erfüllt fast jedes in Deutschland verkaufte Modell.

Ratgeber Geschirrspüler – Hilfe beim Kauf?

Wer kennt das nicht: Ein Familienfest, ein Essen für Freunde und danach der große Abwasch. Ob kinderreiche Großfamilie, Studenten-WG oder Singlehaushalt – so mancher hat wohl angesichts des sich stapelnden schmutzigen Geschirrs schon mit dem Gedanken gespielt sich einen Geschirrspüler anzuschaffen. Und in der Tat ist eine Spülmaschine eine große Erleichterung für jeden Haushalt, reinigt sie doch spielend Töpfe, Geschirr, Gläser und Besteck.

Dennoch zögern viele sich ein solch teures Gerät anzuschaffen. Noch immer kursieren Gerüchte, dass Spülmaschinen einen hohen Energie- und Wasserverbrauch hätten und deshalb das Spülen von Hand nach wie vor die günstigere Alternative wäre. Diese Annahme ist allerdings längst nicht mehr zutreffend, wie verschiedene Studien zu diesem Thema belegen.

Auswahlkriterien vor dem Kauf des Geschirrspülers

Wenn man sich letztendlich dazu entschlossen hat einen Geschirrspüler zu erwerben, stellen sich einige Fragen. Die Kriterien nach der man eine Spülmaschine auswählt, richten sich in erster Linie nach den individuellen Bedürfnissen des Verbrauchers. Man sollte genau überlegen welche Ansprüche man an eine Spülmaschine stellt, ehe man eine Auswahl trifft. Für jeden Geschmack und für jede Küche gibt es das adäquate Modell. Zu bedenken gilt zunächst, für welche Bauart man sich entscheidet.

Meist spielen die räumliche Beschaffenheit der Küche sowie die bisherige Kücheneinrichtung eine große Rolle bei dieser Entscheidung. Ein weiteres wichtiges Auswahlkriterium stellt mit Sicherheit die Größe der Maschine dar. Diese hängt wiederum von der Größe des Raumes ab, in dem sie später einmal stehen soll und von der Größe und der Anzahl der Maßgedecke, welche die Maschine fassen soll. Wenn tendenziell viel Geschirr anfallen wird, ist es sinnvoll sich von vorneherein für ein größeres Modell zu entscheiden. Zudem sollte der Geschirrspüler in jedem Fall mit einem Sicherheitssystem gegen das Auslaufen von Wasser ausgestattet sein.

Darüber hinaus sollte man sich unbedingt über die Geräuschwerte der verschiedenen Typen bewusst werden. Besonders wichtig ist dies, wenn die Spülmaschine später in einer Wohnküche oder einer zum Wohnzimmer hin offenen Küche stehen soll, man also permanent mit den Geräuschen des Spülvorgangs konfrontiert sein wird. Schließlich sollte man abwägen, über welche Programme die Spülmaschine verfügen sollte. Auch diesbezüglich gibt es mittlerweile eine große Auswahl an verschiedenen Programmen mit unterschiedlichen Funktionen. Auch die Korbausstattung der Maschine sollte vor dem Kauf in Betracht gezogen werden. Diese richtet sich besonders nach Art und Größe des Geschirrs. Ferner gibt es Geschirrspüler, die noch mit weiteren Funktionen ausgestattet sind. So gibt es Modelle die über Zeitschaltuhren zur Programmierung des Starts des Spülvorgangs versehen sind. Weitere Zusatzfunktionen wären beispielsweise eine digitale Anzeige oder eine Kindersicherung. Um eine möglichst energiesparende Maschine zu erwerben, sollte man zudem auf das Energielabel des Geschirrspülers achten.

Geschirrspüler kaufen

Einen weiteren Hinderungsgrund für den Kauf einer Spülmaschine stellt in vielen Fällen auch eine vermeintlich zu kleine Küche dar. Dieses Problem läst sich jedoch meist leicht lösen, da Geschirrspüler heutzutage in verschiedenen Größen, Bauformen und Designs erhältlich sind und somit jedermann sein Idealgerät finden kann. Dies gilt ebenso für die vielfältigen Funktionen und Programme über die moderne Geschirrspülmaschinen verfügen. Für jeden Bedarf existiert das passende Modell. Mittlerweile sind die meisten Hersteller bemüht mit Hilfe modernster Technik Maschinen zu produzieren, die den Ansprüchen der heutigen Zeit insofern genügen, dass sie sowohl besonders energiesparend als auch extrem leistungsstark sind.

Hat man sich nun für den Kauf eines Geschirrspülers entschieden, bleiben dennoch einige Fragen. Welche Marke und für welches Modell soll man wählen? Zudem kommt die Frage auf, ob eine Spülmaschine ohne technische Probleme selbst angeschlossen werden kann. Neben der tagtäglichen Bedienung sind auch richtige Pflege und Wartung von Interesse, um eine möglichst lange Lebensdauer für das Gerät garantieren zu können.

Diese Homepage fasst einige wissenswerte Informationen rund um das Thema „Geschirrspüler kaufen“ zusammen, um Interessierten einen ersten Überblick zu verschaffen. Auch wer bereits im Besitz eines solch praktischen Küchenhelfers ist, findet hier vielleicht noch die ein oder andere Antwort auf Fragen, die sich im Lauf der Zeit im Umgang mit der Maschine ergeben.

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Vorteile eines Geschirrspülers

Die Vorteile eines Geschirrspülers liegen klar auf der Hand. Das lästige Handspülen entfällt, und man hat Zeit sich schöneren Dingen zu widmen. Auch die Haut an den Händen wird nicht mehr durch den häufigen Kontakt mit heißem Wasser und Geschirrspülmittel strapaziert und gereizt. Doch abgesehen von der Zeitersparnis und dem angenehmen Nebeneffekt, dass man sich die Hände nicht mehr schmutzig zu machen braucht, hat eine Spülmaschine noch andere Vorteile. Ein Plus ist, dass auch die Optik der Küche nicht mehr von dem sich ansammelnden schmutzigen Geschirr gestört wird, da dieses nach jeder Mahlzeit und nach jedem Kochen sofort in den Geschirrspüler gestellt werden kann.

Einer der Hauptgründe, weshalb sich viele Menschen zum Kauf einer Geschirrspülmaschine entschließen, ist jedoch die Energieersparnis, die mit dem maschinellen Spülvorgang einhergeht. Dies mag zunächst paradox klingen, da man annehmen könnte, ein Geschirrspüler verbrauche Unmengen von Wasser und Strom. Es ist aber durch Studien belegt, dass die mechanische Reinigung des Geschirrs weitaus umweltschonender und ökonomischer ist als das manuelle Spülen. Maschinell wird weniger Wasser verbraucht und auch der Stromverbrauch ist gering.

So werden die Kosten gering gehalten. Denn ein Waschgang mit der Geschirrspülmaschine ist sehr viel billiger als das manuelle Spülen. Einmal Spülen mit dem Geschirrspüler kostet etwa halb so viel, wie wenn man die gleiche Menge Geschirr von Hand spülen würde. Will man die Vorzüge einer Geschirrspülmaschine auflisten, so ist auch der hygienische Aspekt keineswegs zu vernachlässigen. Das Wasser wird je nach Programmwahl auf entsprechend hohe Temperaturen erhitzt, wobei Bakterien und Keime abgetötet werden. Hinzu kommt, dass das Geschirr nicht, wie dies beim Handspülen oft der Fall ist, in einem Becken mit schmutzigem Wasser liegt, sondern das Wasser zunächst über das Geschirr läuft und dann sofort abläuft.

Nachteile einer Geschirrspülers

Leider hat die Anschaffung eines Geschirrspülers auch Nachteile. Viele schreckt zunächst wohl der hohe Kaufpreis ab, und so manch hat einfach nicht genug Platz in seiner Küche, um ein Küchengerät dieses Ausmaßes unterzubringen, auch wenn es mittlerweile sehr viele Platz sparende Modelle zur Auswahl gibt. Einer der Hauptnachteile ist sicher die Tatsache, dass nicht alle Geschirr- und Besteckteile für die Reinigung in der Geschirrspülmaschine geeignet sind. Das maschinelle Spülen beansprucht das Geschirr oftmals so sehr, dass es zu ästhetischen Beeinträchtigungen aber auch zu Schäden kommen kann.

Bunte Verzierungen auf Tellern und Tassen verblassen teilweise bis sie gänzlich verschwunden sind. Gläser werden stumpf und machen einen unschönen, schmutzigen Eindruck. Verantwortlich dafür ist die Glaskorrosion, die das Glas schleierartig eintrübt. Auch Besteck kann durch maschinelle Reinigung beschädigt werden. Die Palette der Schäden reicht hier von relativ harmlosen Kalkflecken bis hin zu Rostflecken. Bei Holz- und Plastikteilen ist generell Vorsicht geboten. Oft sind diese Materialien nicht Hitzebeständig und deshalb nicht spülmaschinenfest. Wobei erwähnt werden muss, dass auch auf eben diese Bezeichnung „spülmaschinenfest“ nicht immer Verlass ist.

Solch empfindliche Geschirrteile und Besteckstücke müssen also weiterhin von Hand gespült werden. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Maschine oft nicht in der Lage ist groben Schmutz und Verkrustungen gänzlich zu beseitigen. Auch hier muss noch Hand angelegt werden. Umweltbewusste Menschen wird zudem interessieren, dass die Maschinenspülmittel oftmals schädlichere Chemikalien beinhalten, als dies bei den handelsüblichen Reinigern, die für das Handspülen angeboten werden, der Fall ist.

Pflege und Reinigung

Die Pflege und Reinigung des Geschirrspülers betreffend gibt es einiges zu beachten. Wenn man sich an einige Grundregeln hält, wird man lange Freude an seiner Spülmaschine haben. Voraussetzung für ein möglichst störungsfreies Funktionieren ist die regelmäßige Reinigung der Geschirrspülmaschine. Essensreste, die nach dem Spülvorgang in der Maschine zurückbleiben, sollten nach jedem Spülen entfernt werden. Dies betrifft vor allem das eigens dafür konstruierten Sieb, in dem die Essensreste gesammelt werden, um den Ablauf des Geschirrspülers nicht zu verstopfen. Dieses Sieb sollte stets gründlich gereinigt werden. Von Zeit zu Zeit empfiehlt es sich auch die Düsen auf Verstopfungen und Verschlüsse untersucht werden und gegebenenfalls ebenfalls gereinigt werden.

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Eine besondere Gefahr für den Geschirrspüler stellt der Kalk dar. Dieser ist immer in einer bestimmten Menge im Wasser enthalten und lagert sich an den Rohren und in den Leitungen der Maschine ab. Aus lebensmitteltechnischen Gründen kann dem Wasser ein nicht Entkalkungsmittel in der Form und Dosierung zugesetzt werden, wie dies beispielsweise bei Waschmaschinen üblich ist. So kann es zur Bildung von Kalkseife und Kesselsteinablagerungen kommen. Um dem entgegenzuwirken verfügen Geschirrspüler über eingebaute Wasserenthärter, da eine Spülmaschine weiches, kalkarmes Wasser benötigt. Der Wasserenthärter funktioniert über Ionentauscher. Diese müssen regelmäßig mit Spülmaschinensalz oder Regeneriersalz regeneriert werden. Diese Salze funktionieren auf der Basis von handelsüblichem Kochsalz. Kochsalz darf jedoch nicht in die Geschirrspülmaschine eingefüllt werden, da es Zusätze enthält, die die Funktion der Spülmaschine beieinträchtigen. Ein speziell für die Pflege des Geschirrspülers entwickeltes Spezialsalz sollte regelmäßig nachgefüllt werden, da es ohne dieses Salz zu starken Verkalkungserscheinungen kommt.

Bauformen

Ehe man den Erwerb eines Geschirrspülers in Betracht zieht, sollte man klären zu welchem Zweck das Gerät genau angeschafft werden soll. Geschirrspüler gibt es in vielen verschiedenen Bauformen. Zunächst wird zwischen solchen Spülmaschinen, die für den Gebrauch in privaten Haushalten gedacht sind, und Industrie- und Gewerbegeschirrspülern unterschieden. Möchte man die heimische Küche mit einem praktischen Küchenhelfer ausstatten, sollte man sich zunächst überlegen, welche Bauform am besten dazu geeignet ist.

Denn die Haushaltsgeschirrspüler können wiederum in verschiedene Bauarten unterteilt werden. Von unterbaufähig über dekorfähig bis hin zu integrierbar und vollintegrierbar – mittlerweile gibt es für fast jede Küche und jeden Geschmack die passende Geschirrspülmaschine. Und auch für die gewerbliche und industrielle Nutzung von Spülmaschinen gibt es den Anforderungen verschiedener betrieblicher Strukturen entsprechend entwickelte Geschirrspüler. Von der kleinen Kneipe bis hin zur Großküche einer Kantine oder Mensa – für jeden Betrieb gibt es typgerechte Modelle, die dazu beitragen den Arbeitsablauf zu erleichtern und zu optimieren.

Während Fronttürgeschirr – und Gläserspüler sowie deren etwas praktischere Ausführung als Haubengeschirr – und Gläserspüler meist in kleineren Betrieben genutzt werden, greifen Großbetriebe häufig auf Bandspülmaschine oder Korbdurchlaufmaschinen zurück. Diese Maschinen haben den Vorteil, dass sie in relativ geringer Zeit große Mengen an Geschirr bewältigen können und einfach zu beladen und entladen sind. Oftmals kann der Ladevorgang sogar maschinell erleichtert werden oder vollautomatisch bewerkstelligt werden.

Anschließen des Geschirrspülers

Vor dem Anschließen einer Geschirrspülmaschine stellt sich die Frage, an welche Leitung man die Maschine eigentlich angeschlossen werden sollte.

In der Regel können Geschirrspüler, die auf dem deutschen Markt erhältlich sind, entweder an eine Kaltwasserleitung oder aber auch an eine Warmwasserleitung angeschlossen werden. Die Warmwasserleitung sollte das Wasser mit einer maximalen Zulauftemperatur von 60 Grad Celsius einspeisen. Zu beachten gilt dabei, dass die meisten Geräte nur über einen Anschluss verfügen, so dass sie entweder an der Warmwasserleitung oder an der Kaltwasserleitung angeschlossen werden können. Oft hört man, es sei sinnvoll und energiesparend die Geschirrspülmaschine direkt an der Warmwasserleitung anzuschließen, da somit der Energieaufwand zum Erhitzen des Wassers so gering wie möglich gehalten werde. Im Idealfall ist dabei eine Kostenersparnis von bis zu 40 Prozent möglich. Ob ein Anschluss an der Warmwasserleitung wirklich zweckmäßig ist, hängt vor allem von der Art der Warmwasserbereitung und der Art der Leitungen im jeweiligen Haushalt ab.

Prinzipiell kann jeder seinen Geschirrspüler selbst anschließen, sofern er die Wasserleitungen des Hauses selbst absperren kann. Probleme könnten sich ergeben, wenn zum ersten Mal eine Geschirrspülmaschine in einer Wohnung installiert werden soll. Doch mit etwas handwerklichem Geschick kann auch diesem Problem Abhilfe geschaffen werden. Wer sich unsicher ist und wenig Erfahrung mit handwerklichen Tätigkeiten hat oder sogar etwas ungeschickt ist, ist wohl besser beraten, wenn er einen Experten hinzuzieht, der das Gerät korrekt installiert. Zudem kann der Fachmann wertvolle Tipps zu der bereits erwähnten Frage nach dem Anschluss an der Warmwasserleitung geben.

Fühlt man sich in der Lage seinen Geschirrspüler selbst anzuschließen, so ist dies prinzipiell in zehn einfachen Schritten zu bewerkstelligen.

Funktionsweise

Sind Teller, Töpfe, Geschirr und Besteck erst einmal sachgerecht im Geschirrspüler verstaut wird Reinigungsmittel in Form von Pulver oder Tabs hinzugegeben, das gewünschte Programm gewählt und der Spülvorgang gestartet. Doch was geschieht dann? Wie funktioniert eine Geschirrspülmaschine? Welche Vorgänge laufen während des Reinigungsprogramms im Inneren des Geschirrspülers ab?

Bei der maschinellen Reinigung des Geschirrs wirken verschiedene Faktoren zusammen. Zeit, mechanische Energie, Temperatur und Chemie verbinden sich zu einem Wirkungsmechanismus, welcher der Sinnersche Kreis genannt wird. Über rotierende Düsen wird für längere Zeit stark alkalische Reinigungslauge gegen die Geschirrteile gesprüht. Dabei sind der hohe PH-Wert der Lauge zum Lösen des Schmutzes und Druck und Volumenstrom des Wassers zu gleichen Teilen am Reinigungsvorgang beteiligt. Ein ausgewogenes Verhältnis dieser beiden Faktoren ist für ein optimales Reinigungsergebnis unerlässlich. Der Spülvorgang ist dabei in einige Unterprogramme gegliedert.

Auf das eigentliche Spülprogramm, ein Reinigungsprogramm, das zum Lösen des Schmutzes gedacht ist und das bei mittlerer Temperatur ungefähr zwischen 55 und 65 Grad Celsius abläuft, folgt das Klarspülprogramm. Das Klarspülprogramm dient der Entfernung von Spülmittelrückständen. Die Temperatur ist hier schon wesentlich höher. Sie kann zwischen 65 und 85 Grad Celsius betragen. Das Geschirr wird dann getrocknet und die Bildung von Kalkflecken und Wasserflecken verhindert. Die Spülmaschine sollte erst dann geöffnet werden, wenn das Programm vollständig abgelaufen ist. Dann muss das Geschirr noch einige Zeit auskühlen, ehe es in den Schrank geräumt werden kann.

Haushaltsgeschirrspüler

Nur noch wenige Haushalte kommen ohne ihn aus – der Haushaltsgeschirrspüler steht auf der Liste der beliebten Küchengeräte ganz weit oben.

Unter einem Haushaltsgeschirrspüler versteht man, wie der Name schon sagt, einen Geschirrspüler der für den Gebrauch in einem privaten Haushalt bestimmt ist. Im Regelfall werden diese Spülmaschinen für die heimische Küche in standardisierten Maßen hergestellt. Üblicherweise haben die Geräte ein Fassungsvermögen von zwölf Maßgedecken und messen in der Breite 60 Zentimeter. Die so genannten Single-Geschirrspüler sind Modelle für Verbraucher, bei denen nur wenig Geschirr anfällt. Sie sind für gewöhnlich 45 Zentimeter breit und bieten Raum für acht Maßgedecke. Je nach Bedarf kann man sich also den Geschirrspüler in der richtigen Größe zulegen, ganz gleich ob Großfamilie oder Einpersonenhaushalt. Diese Bauformen werden wiederum in vier Bauarten unterteilt. Diese Kategorien definieren sich je nach Bauart. Je nach Anlage der Küche, Raum und gewünschter Platzierung kann der Verbraucher sich zwischen unterbaufähigen Geschirrspülern, dekorfähigen Spülmaschinen, integrierbaren oder voll integrierbaren Geräten entscheiden.

Geschirr und Geschirrspüler

Um bösen Überraschungen nach dem maschinellen Spülen vorzubeugen, sollte man sich ehe man Geschirr, Besteck und Gläser in die Spülmaschine gibt, genau informieren, welche Art von Geschirr für die Reinigung im Geschirrspüler geeignet ist, und welches Geschirr auf gar keinen Fall in die Geschirrspülmaschine sollte.

So mancher musste schon nach einem einzigen Waschgang im Geschirrspüler die Verformung von Geschirrteilen aus nicht hitzebeständigem Kunststoff beklagen, oder sich über Schäden und optische Beeinträchtigungen an Geschirr oder Besteck aus Holz oder mit Holzteilen ärgern. Auch bestimmte Metalle, wie beispielsweise Silber, werden in der Geschirrspülmaschine nicht zweckmäßig gereinigt, sondern eher beschädigt. Kalkflecken und sogar Rostflecken können die Folge sein. Gleiches gilt für handbemalte Dekorgläser und empfindliches Porzellan.

Auch Geschirr mit Goldrand sollte nicht in der Spülmaschine gespült werden, sondern von Hand. Durch die Hitze und den Wasserdruck können Verzierungen ausbleichen oder sich sogar ganz lösen. Gläser die besonders empfindlich sind und anfällig für Glaskorrosion sollten ebenfalls nicht in die Spülmaschine. Grundsätzlich gilt für alle empfindlichen Materialien oder auch für kunstvoll geformte Teile, bei denen die Gefahr besteht, dass filigrane Elemente während des Spülvorganges abbrechen könnten, dass diese nicht in den Geschirrspüler sollten. Es empfiehlt sich diese Stücke weiterhin von Hand zu Spülen, um ungewollte Schäden zu vermeiden und Abnutzungserscheinungen einzudämmen.

Auch wenn Geschirr und Besteck mit dem Begriff „spülmaschinenfest“ gekennzeichnet sind, ist Vorsicht geboten. Trotz dieses Versprechens seitens des Herstellers sollte man sich zuvor überlegen, ob das jeweilige Teil einen Spülvorgang im Geschirrspüler wirklich unbeschadet überstehen kann. Denn auch der Begriff „spülmaschinenfest“ garantiert noch nicht, dass dies wirklich der Fall ist. Sollte man bei bestimmten Teilen nach dem ersten Waschgang oder auch erst einige Spülvorgänge später Schäden entdecken, sollte man zukünftig die Reinigung im Geschirrspüler vermeiden und auf die schonendere Handwäsche zurückgreifen.

Zubehör

Um die optimale Funktionsweise der Geschirrspülmaschine zu garantieren und ein bestmögliches Reinigungsergebnis zu erzielen benötigt man bestimmtes Zubehör. Die Spülmaschine darf nur mit einem speziellen Spülmaschinenreiniger betrieben werden. Diese sind in verschiednen Formen im Handel erhältlich. Der Verbraucher kann zwischen Reinigungsmittel in Pulverform, Reinigungsgel und Mehrphasentabs wählen.

Je nachdem für welche der verschiedenen Spülmaschinenreiniger man sich entschieden hat, benötigt man noch bestimmte Zusätze, um den idealen Reinigungseffekt zu erreichen und die Maschine nicht unnötig zu strapazieren. Wählt man ein herkömmliches Reinigungsmittel und kein Kombiprodukt, so muss man zusätzlich zum Spülmaschinenreiniger Spülmaschinensalz zugeben, um die Wasserhärte konstant zu halten und das Verkalken der Maschine zu verhindern. Zudem ist ein Klarspüler nötig, um Seigenreste zu entfernen und dem Geschirr Glanz zu verleihen. Entscheidet man sich für ein Kombiprodukt so kann man auf die eben genannten Zusätze verzichten, da sie bereits in den zu Tabs gepressten und portionierten Reinigungstabletten enthalten sind. Je nach Bedarf gibt es hier verschiedene Kombinationen, die bereits mit den verschiedenen Zusatzstoffen angereichert sind.

Handgeschirrspülmittel solle übrigens auf keinen Fall zum Spülen mit dem Geschirrspüler verwenden, da es zu sehr schäumt. Diese erhöhte Schaumbildung stört den Ablauf des Spülprogramms und kann sogar zu einem Abbruch führen.

Unterbaufähig und Dekorfähig

Unter einem unterbaufähigen Geschirrspüler versteht man ein Gerät bei dem die obere Geräteplatte abnehmbar ist. Diese Bauform bietet den Vorteil, dass der Geschirrspüler dann nach Entfernen der oberen Abdeckplatte unter die Arbeitsplatte der Küchenzeile geschoben werden kann. So fügt sich die Spülmaschine besser in das optische Bild der Küche ein. Zudem wird auf diese Weise Platz gespart. Mittlerweile bieten fast alle modernen Geschirrspüler diese Möglichkeit. Geräte, die nicht unterbaufähig sind, werden als reine Standgeräte bezeichnet.

Voraussetzung dafür, dass eine Spülmaschine dekorfähig ist, ist zunächst, dass sie unterbaufähig ist. Der Vorteil eines dekorfähigen Geschirrspülers ist, dass dieser nun noch besser an das Interieur der Küche angepasst werden kann. An der Frontseite des Gerätes kann eine zwei bis drei Millimeter dicke Dekorplatte angebracht werden. Diese wir in einen am Gerät befestigten Rahmen eingesetzt, der die Platte festhält. Weiterhin sichtbar bleibt die Blende des Geschirrspülers, auf der die Bedienelemente angeordnet sind. In der Regel wird die Dekorplatte farblich und stilistisch auf die Kücheneinrichtung abgestimmt und passend zum Küchendekor gewählt.

Integrierbar

Bei einer integrierbaren Spülmaschine bleibt wie bei der dekorfähigen die Blende mit den Bedienelementen weiterhin sichtbar. Im Gegensatz zur dekorfähigen Spülmaschine, bei der eine zwei bis drei Millimeter dicke Dekorplatte an der Front befestigt wird, kann hier eine normale Küchenfront, die zwei bis drei Zentimeter stark sein kann, an der Vorderseite des Geräts befestigt werden. Diese Küchenfront muss nicht mehr von einem Rahmen gehalten werden. Wie schon der dekorfähige Geschirrspüler ist auch der integrierbare Geschirrspüler unterbaufähig, das heißt er kann ebenfalls unter die Arbeitsplatte der Küchenzeile geschoben werden und somit platzsparend verstaut werden. Die Integration in das optische Bild der Küche kann hier noch idealer gestaltet werden.

Ein vollintegrierbarer Geschirrspüler gleicht dem Prinzip nach dem Typus des integrierbaren Geschirrspülers. Der Unterschied zum integrierbaren Geschirrspüler besteht darin, dass beim vollintegrierbaren Geschirrspüler die aufgesetzte Küchenfront die gesamte Vorderseite des Gerätes verdeckt. Das bedeutet, bei dieser Art von kompletter Frontabdeckung wäre die Blende mit den Bedienelementen nicht mehr sichtbar. Deshalb befinden sich diese bei diesem Modell auf der Oberseite der Gerätetür, so dass die Bedienelemente bei geschlossener Tür bzw. Klappe nicht sichtbar sind. Insbesondere das Display des Geräts ist verdeckt. Wie alle zuvor beschriebenen Typen ist natürlich auch der voll integrierbare Geschirrspüler unterbaufähig.

Fragen zum Spülvorgang

Häufig gestellte Fragen zum Spülvorgang betreffen zumeist die Dauer des Spülens. Viele Verbraucher wundern sich, dass ihre Geräte in der Regel sehr lange mit dem Spülern beschäftigt sind. Zeiten von bis zu dreieinhalb Stunden sind an der Tagesordnung. Dies liegt vor allem daran, dass die Geräte heute meist darauf ausgelegt sind möglichst energiesparend zu arbeiten, woraus dann die langen Spülzeiten resultieren. Weitere Fragen stellen sich meist zum Thema Hygiene. Viele Verbraucher sind unsicher, ob ein energiesparendes Programm bei geringer Temperatur ausreichend ist, um das Geschirr auch hygienisch zu reinigen.

Generell ist dazu zu sagen, dass dies von der Art der Verschmutzung des Geschirrs und der Dauer zwischen Verschmutzung und Reinigung abhängig ist. Eine weitere Frage die oft aufgeworfen wird, ist die Frage nach Funktion und Sinn von Automatikprogrammen. Reichen diese zur gründlichen Reinigung des Geschirrs aus und wie laufen diese eigentlich ab? Auch diese Frage ist wiederum mit dem Verweis auf die Abhängigkeit vom Verschmutzungsgrad des Geschirrs zu beantworten. Im bestmöglichen Falle ist das Automatikprogramm jedoch die energiesparendste Art des Spülens.

Industriegeschirrspüler

Wo große Mengen an Geschirr anfallen, werden leistungsstärkere Geschirrspüler mit höherem Fassungsvermögen benötigt. Großküchen, Mensen, Kantinen aber auch kleinere Betriebe greifen deshalb auf Industriegeschirrspüler zurück, die ihren speziellen Anforderungen angepasst sind. Diese gewerblich oder industriell eingesetzten Spülmaschinen werden auch der größten Menge schmutzigen Geschirrs Herr.

Der Hauptunterschied zu den im Haushalt eingesetzten Modellen besteht darin, dass der eigentliche Reinigungsvorgang vom Geschirrtransport und der Geschirrlogistik abgekoppelt ist. Diese Phasen laufen unabhängig voneinander ab. Bei kleineren Maschinen wir das verschmutzte Geschirr in standardisierte Körbe, die auch Racks genannt werden, einsortiert. Nun kann es zwischengelagert werden, es kann aber auch direkt gespült werden. In diesen Racks wird das Geschirr dann auch getrocknet, beziehungsweise werden die Körbe so lange stehengelassen, bis das Geschirr getrocknet ist. Dann werden die Racks manuell ausgeräumt.

Größere Modelle sind oft mit einem Förderband ausgestattet. Der Geschirrtransport geht bei diesen Geschirrspülern automatisch von statten. Das Geschirr wird mittels dieses Transportbandes den einzelnen Reinigungsphasen zugeführt. Dafür werden meist der Ladung entsprechende unterschiedliche Förderbänder eingesetzt und Geschirr, Besteck sowie Gläser sortiert und getrennt voneinander transportiert.

Die meisten gewerblich oder industriell genutzten Geräte verfügen über aufwändige Wasseraufbereitungssysteme, welche die mehrmalige Verwendung des Spülwassers ermöglichen. Auf diese Weise wird erreicht, dass das Spülwasser für viele Spülgänge verwendet werden kann. Dies lohnt sich mittlerweile für die meisten gewerblich genutzten Maschinen. Das Spülwasser wird jeweils nur zu einem bestimmten Teil ersetzt. Das Wasser, das zunächst durch den Erhitzungskessel einfließt und für das Klarspülen verwendet wird, wird anschließend noch für den Reinigungsvorgang wieder verwendet. Diese mehrfache Verwendung des Wassers zieht nach sich, dass Gläser und Geschirr getrennt gespült werden müssen.

Industrie- und Gewerbegeschirrspüler gibt es in verschiedenen Varianten die Dosierung betreffend. Geräte die mit flüssigen Reinigungsmitteln arbeiten verfügen in der Regel über automatische Dosiervorrichtungen, während bei Maschinen, die für die Verwendung von Reinigern in Pulverform ausgelegt sind, das Reinigungsmittel manuell dosiert werden muss.

Industriegeschirrspüler und gewerbliche Spülmaschinen bringen einen wesentlich höheren Energieverbrauch mit sich, als Geräte, die für den Gebrauch in der heimischen Küche bestimmt sind, da mit wesentlich höheren Temperaturen arbeiten als Haushaltsgeschirrspüler. Je nach Modell betragen die Temperaturen für den Spülgang zwischen 65 und 85 Grad Celsius, und für den Klarspülgang müssen sogar bis zu 96 Grad Celsius aufgewendet werden. Dadurch stellen die Modelle für Industrie und Gewerbe natürlich eine größere Umweltbelastung dar, als die Bauformen für den Hausgebrauch. Hinzukommt, dass bei der industriellen und gewerblichen Nutzung wesentlich stärkere Reinigungsmittel eingesetzt werden, die zudem auch schlechter abbaubar sind.

Wie bei den Haushaltsgeschirrspülern sind auch hier verschiedene Bauformen erhältlich. So gibt es Maschinen, die speziell für Geschirr oder speziell für Gläser bestimmt sind. Diese sind dann wiederum unterteilbar in Frontspülmaschinen und Haubenspülmaschinen. Zudem gibt es Bandspülmaschinen und Korbdurchlaufmaschinen.

Fronttürgeschirrspülmaschinen/ Fronttürgläserspülmaschinen

In der Bauform des Frontgeschirrspülers beziehungsweise der Fronttürgläserspülmaschine sind die kleinsten Bauformen im industriellen und gewerblichen Bereich verfügbar. Diese werden oft dort eingesetzt, wo beengte Verhältnisse herrschen, so zum Beispiel hinter dem Tresen einer kleinen Kneipe oder in der Küche eines kleinen Restaurants. Wie der Name schon sagt, lässt sich dieser Maschinentyp über eine Tür oder eine Klappe an der Frontseite des Gerätes öffnen, ähnlich wie bei einem regulären Haushaltsgeschirrspüler.

Der Nachteil dieser Bauform ist, dass das Spülgut oder der mit dem Spülgut gefüllte Korb stets manuell in das Gerät hineingehoben werden muss, was auf die Dauer zu starker und einseitiger körperlicher Belastung führt und in der Folge beispielsweise Rückenbeschwerden auslösen kann.

Auch Spezialgeschirrspülmaschinen, wie beispielsweise solche zur Reinigung von Töpfen oder Gastro-Norm Behältern sind in dieser Bauform erhältlich.
Eine handelsübliche Fronttürmaschine bringt es unter Verwendung ihres kürzesten Spülprogramms, dessen Laufzeit lediglich eine Minute beträgt, auf circa 30 bis 40 Körbe sauberes Geschirr.

Haubengeschirrspülmaschine/ Haubengläserspülmaschine

Der wesentliche Unterschied zur Fronttürgeschirrspülmaschine besteht darin, dass sich bei dem Typus der Haubengeschirrspülmaschine das gesamte Gehäuse des Spülraumes nach oben anheben lässt. Somit ist das Spülgut nach dem Öffnen der Haube zum Befüllen oder Ausräumen von allen Seiten zugänglich.

Gegenüber der herkömmlichen Fronttürmaschine hat die Haubenspülmaschine den Vorteil, dass Spülkörbe und Spülracks mechanisch über ein Schienensystem in die Maschine hinein und wieder herausgeschoben werden können, was bereits eine erhebliche Arbeitserleichterung bedeutet.

Eine durchschnittliche Haubenspülmaschine wäre rein theoretisch in der Lage etwa 60 Körbe pro Stunde zu reinigen. In der Praxis wird dieser Wert jedoch nie erreicht. In der Regel schafft das Gerät bei der Anwendung des kürzesten Programms, das eine Minute dauert, ein Pensum von 45 bis 50 Körben stündlich. Der Hauptgrund für diese Abweichung von der idealen Leistung liegt sicherlich in der Notwendigkeit des manuellen Bestückens und Ausräumens der Maschine begründet.

Bandspülmaschine

Die Anschaffung und der Einsatz einer Bandspülmaschine ist vor allem dort rentabel, wo regelmäßig erhebliche Mengen schmutzigen Geschirrs anfallen, und wo dieses auch innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gereinigt werden muss, so zum Beispiel in großen Mensen und Kantinen. Die Nutzung dieses Typus lohnt sich allerdings wirklich nur dann, wenn eine ununterbrochene Zufuhr an Schmutzgeschirr besteht. Treten größere Lücken oder Schwankungen der Geschirrmenge auf, kann das System schon nicht mehr ökonomisch laufen.
Bei der Bandspülmaschine fährt kontinuierlich ein Transportband, das mit speziellen Halterungen für die einzelnen Geschirrteile versehen ist, durch das Spülgerät.

Mittlerweile wurden Modelle entwickelt, die über eine Automatik verfügen, welche das Band sofort stoppt, wenn kein Geschirr mehr auf der Fläche vor der Maschine – der sogenannten Vorfläche – steht, wo das Geschirr üblicherweise aufgereiht wird. Diese Automatik funktioniert über eine Lichtschranke, die auf den Kontakt mit dem Geschirr reagiert. Wird dieser Kontakt unterbrochen, wird das Band in der Folge angehalten. Am Ende des Förderbands befindet sich eine weitere Lichtschranke, die eine Kontrollfunktion erfüllt. Diese registriert ob das Geschirr am Ende des Spülvorgangs angekommen ist.

Eine handelsübliche Bandspülmaschine hat je nach Modell pro Stunde einen Durchlauf von ungefähr 1000 bis hin zu 2000 Tellern.

Korbdurchlaufspülmaschine

Der Einsatz einer Korbdurchlaufmaschine lohnt sich, wie bei der Bandspülmaschine, erst ab großen Mengen anfallenden Geschirrs. Auch hier läuft kontinuierlich ein Band mit Geschirr durch das Spülgerät. Im Unterschied zur Bandspülmaschine befinden sich die Geschirrteile allerdings in Körben oder Racks, die zuvor manuell befüllt werden müssen. Sind die Körbe vollständig bestückt, werden sie auf der Vorfläche des Geräts platziert, und dann fahren sie auf dem Förderband durch die Spülmaschine.

Auch diese Bauform funktioniert unter mit Hilfe einer Lichtschrankentechnik, wie sie auch bei den Bandspülmaschinen verwendet wird. Maschinen, die sich auf dem modernsten Stand der Technik befinden, verfügen zusätzlich über eine Farbcodierung, anhand derer die Maschine Informationen darüber ablesen kann, welches Programm gerade verwendet werden kann. Diese Programme unterscheiden sich durch unterschiedliche Fördergeschwindigkeiten sowie verschiedene Spültemperaturen voneinander.

Ein erheblicher Nachteil dieser Bauform für den industriellen Einsatz ist, dass die Geräte auch im Ruhezustand permanent Strom verbrauchen, da die Wassertemperatur – je nach Modell und Programm – konstant bei zwischen 60 und 70 Grad Celsius gehalten werden muss. Hinzu kommt, dass sie vor dem ersten Spülvorgang des Tages eine Vorlaufzeit und eine Aufwärmphase von circa 30 Minuten benötigen. Eine durchschnittliche Korbdurchlaufmaschine reinigt je nach Fabrikat etwa 100 bis 200 Körbe pro Stunde.

Geschichte des Geschirrspülers

Die Idee zur maschinellen Reinigung von Geschirr mittels Wasserdruck wurde im Land der unbegrenzten Möglichkeiten geboren. Bereits im Jahre 1850 erhielt der US-Amerikaner Joel Houghton das erste Patent für eine technische Neuerung, die das Leben vieler Hausfrauen erleichtern sollte: Eine mechanische Abwaschmaschine, bei der ein hölzernes Rad Wasser auf das Geschirr schleuderte – ein Prinzip nachdem Geschirrspüler bis heute funktionieren. Als wirkliche Erfinderin des Geschirrspülers gilt allerdings mit Josephine Cochran eine Frau.

Sie war ebenfalls Amerikanerin und reichte 1886 das Patent für ihre neuartige Konstruktion zum Geschirrspülen ein. Es heißt die Hausfrau wäre es leid gewesen, dass ihre Angestellten beim Spülen ihr antikes chinesisches Porzellan zerbrachen. Die mit Wasserdruck arbeitende Maschine bestand aus einer halbkugelförmigen, oben offenen Wanne, die mit Wasser gefüllt war. Darin drehte sich ein Rad, an dem die Teller in Körben befestigt wurden. Dieses Rad wurde dann mittels einer Kurbel per Hand angetrieben. Zehn Jahre Vorarbeit waren für die Entwicklung dieser Konstruktion nötig. Die Reinigung erfolgte also automatisch, doch beim Trockenvorgang musste wieder Hand angelegt werden.

Die Bediensteten hoben die Körbe, welche die Teller zum Spülen am Rad befestigten aus der Maschine und übergossen diese dann manuell mit kochendem Wasser. 1893 erhielt Cochran dafür auf der Weltausstellung in Chicago einen Preis, der die Umsätze ihrer mittlerweile gegründeten Firma steigen ließ. Josephine Cochran starb 1913 im Alter von 74 Jahren. Auf ihrem Grabstein ist erinnert bis heute die Inschrift „Inventor of 1st Dishwasher“ an ihre bahnbrechende Erfindung. 1863 und 1865 wurden dann weitere Propellersysteme zur mechanischen Reinigung von Geschirr patentiert. Damit waren die Vorläufer für heutige Maschinen geschaffen.

Zunächst wurden die neuen Geschirrspüler fast ausschließlich gewerblich genutzt, ehe sie sich ihren Weg in die privaten Küchen bahnten. Erst in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts, in der Haushaltshelfer und Küchengeräte boomten, setzten sich die Geschirrspülmaschinen langsam auch in den heimischen Küchen durch. Und das obwohl der deutsche Haushaltsgerätehersteller Miele bereits 1929 den ersten europäischen Haushaltsgeschirrspüler produzierte. Die gleiche Firma baute 1978 den weltweit ersten Computer mit Mikrocomputersteuerung.