Schokolade selber machen und selbst kreieren

Schokolade macht bekanntlich glücklich und so spielt sicherlich der ein oder andere Hobbykoch mit dem Gedanken Schokolade selber zu machen und zu kreieren. Allerdings muss man sich auf viel Geduld und einen anderen Geschmack einstellen.

Schokolade ist ein Kunstwerk, denn nicht umsonst sind die Hersteller immer darauf bedacht ihre Rezepturen geheim zu halten. Kleine Feinheiten können bei Schokolade einen großen Unterschied ausmachen, weshalb man sich genau überlegen sollte, ob man das Unterfangen “Schokolade selber machen” wirklich angehen möchte. Es muss einem schon im Vorfeld klar sein, dass man das Niveau der “käuflichen” Schokolade selten in der eigenen Küche erreichen kann.

Schokolade selber machen und selbst kreieren

Die Zutaten für die Schokolade sind im Prinzip recht überschaulich, was aber nur die Grundherstellung betrifft. Nüsse oder ähnliche Zutaten muss man dann nach eigenen Ermessen hinzufügen.

  1. 250 g       Kokosfett
  2. 200 g     Puderzucker
  3. 100 g     Kakaopulver
  4. 1 Pck.     Vanillezucker

Erheblich wichtiger ist bei der Herstellung von Schokolade das Timing und die Gelduld. In folgenden Schritten sollte es gelingen Schokolade selbst zu machen:

1.) Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen und einen etwas kleineren Topf hinein setzen. Anschließend dort das Kokosfett zum Schmelzen bringen.

2.) Ist dies geschehen in kleinen Portionen den Vanillezucker und den Puderzucker unterrühren.

3.) Dann das Kakaopulver mit der bisherigen Masse verrühren, aber hierbei ist es wichtig, dass keine Klumpen entstehen.

4.) Zum Abkühlen dann die Schokoladenmasse am besten in kleine Förmchen geben, entsprechend gewünschte Zutaten beifügen (Nüsse) und das Ganze im Kühlschrank abkühlen lassen.

Man wird recht schnell merken, dass Schokolade selbst herstellen eine Menge Übung und Feingefühl erfordert, aber Übung macht bekanntlich den Meister! Guten Appetit!

Neue Terasse – wie umsetzen?

Terrasse gestalten, Platten und Pflaster verlegen und fugen

Stundenlang wälzt man Prospekte. Wie soll denn nun die neue Terrasse aussehen? Alles soll schließlich passen. Die Optik an erster Stelle. Pflegeleicht soll sie sein und der Geldbeutel soll nicht all zu sehr belastet werden.

Dann endlich hat man sein Bild im Kopf. So soll sie aussehen, das Prunkstück des Gartens, die Insel der Entspannung, der Partyraum unter freiem Himmel. Multifunktionalität auf eigenem Grund und Boden.

Dann stellt sich nur noch die Frage: Wer machts ?

Terasse vom Landschaftsbauer gestalten lassen?

Der Garten- und Landschaftsbauer aus dem Ort, der bei den Nachbarn doch eigentlich gut gearbeitet hat? Oder der Alleskönner aus dem europäischen Nachbarstaat, der bei Müllers für 5,50 Euro die Stunde auch noch die Küche tapeziert hat? Oder vielleicht doch alles in Eigenleistung?

Fakt ist: Das Bild, das wir uns in wochenlanger Überlegung im Kopf zurechtgebastelt haben, muss sich auch technisch umsetzen lassen. Und das ist nicht immer so einfach wie wir uns das vorstellen oder mancher Prospekt von Industrie und Handel uns das glaubhaft machen will. Denn schließlich wollen wir uns viele Jahre über unsere neue Terrasse freuen.

Also: Wenns der Geldbeutel hergibt, vom versierten Fachmann, dem Garten- und Landschaftsbauer umfassend beraten lassen. Und vielleicht kommt die ein oder andere gute Idee für eine noch perfektere Terrasse hinzu.

Wenns der Geldbeutel nicht hergibt, nicht verzagen. Aber auch nicht den osteuropäischen Alleskönner anheuern. Es ist nicht so, dass diese Leute nicht auch unter Umständen gute Arbeit abliefern würden, aber sind wir denn solche Egomanen, dass wir auf der einen Seite Schwarzarbeit fördern und auf der anderen Seite eine bessere Ausbildung für unsere Kinder fordern, die von Steuergeldern finanziert werden soll? Da sollte man mal drüber nachdenken!

Wenns der Geldbeutel nicht hergibt: dann sollte man es besser selbst machen. Hat auch den Vorteil: wenn etwas schief läuft, braucht man die Schuld nicht bei anderen zu suchen.

Welche Dinge sollte man bei der Gestaltung beachten?

Aber soviel kann nicht schief laufen, wenn man ein ein paar Tipps & Tricks beachtet. Der Standort der Terrasse wir meist durch die Hausgeometrie und die Himmelsrichtung vorgeben. Schattenecken werden später eher weniger genutzt als Sonnenecken. Daher den Sonnenverlauf bei der Planung und Dimensionierung der Terrasse berücksichtigen.

Vermieden werden sollen Gestaltungen mit unnötige Ecken, Aufkantungen, Vorsprünge. Die Gestaltung sollte einfach ohne unnötige Schnörkel sein. Das macht nicht nur die technische Ausführung einfacher, sondern ist auch zeitloser.

Beim Belagsmaterial stehen verschiedenste Baustoffe zur Verfügung in undenkbar vielen Farben und Formen. Denken sie bei der Auswahl an folgende Punkte:

  1. Langlebigkeit: vor allem auch hinsichtlich der Farbe. Holz ergraut, Betonstein wird matter.
  2. Verschmutzungsneigung: je heller der Belag, umso pflegeintensiver. Je saugfähiger, umso schneller ist er nachhaltig verschmutzt.
  3. Rutschsicherheit: eine Terrasse sollte auch bei Regen nicht zur Rutschbahn mutieren.
  4. Qualität: Die 2,5 cm Natursteinplatte aus dem Baumarkt, mag gut aussehen, ist aber hinsichtlich Verlegung und Dauerhaftigkeit eine Katastrophe.

Kompromisse vermeiden: lieber ein Jahr länger sparen, als auf das falsche Material zu setzen!

Müssen Kabel oder Leitungen verlegt werden?

Sind die Würfel gefallen muss noch die Zusatztechnik eingeplant werden. Elektrozuleitungen für Licht und Steckdosen, evtl. Abflüsse oder Einläufe für Regenwasser, Frischwasserzuleitungen oder auch TV/Sat Anschlüsse, denn die nächste Fußballweltmeisterschaft kommt ganz bestimmt.

Bei der Verlegetechnik gilt ein Grundsatz. Je fester (standfester) der Unterbau, umso haltbarer der Oberbau. Gerade bei Neubauten werden Arbeitsräume nicht richtig verfüllt und verdichtet. Ein jahreslanges Nachsacken der Erde ist die Folge. Im Terrassenbereich führt dies zu Rissbildungen und Absenkungen. Daher vor Baubeginn sorgfältig prüfen und im Zweifelsfall einen Fachmann beauftragen. Wenn eine Betonunterkonstruktion unabdingbar ist, immer an die entsprechende Anbindung zum Haus (Moniereisen), ausreichendes Gefälle vom Haus weg und an mindestens 12 cm Bauhöhe des Oberbelags denken (stark wasserdurchlässige Bettung und Materialstärke des Belages).

Liegen z.B. Kellerräume unter der zukünftigen Terrasse, was nicht selten vorkommt, muss die Geschoßdecke fachgerecht – mit Gefälle – abgedichtet werden. Abdichtungen des Kellers müssen oft nach oben verlängert werden damit sie später über der Belagsobergrenze rausschauen. Sonst kann bei Schlagregen das Wasser hinter die Bitumenabdichtung laufen und die Kellerwände werden feucht.

Arbeiten am Haus erledigen

Zuerst also die Arbeiten am Haus ausführen, dann die Zusatztechnik verbauen, anschließend den Unterbau ausführen. Merken soll man sich Bauwerksübergänge, z.B. das überbaute Kellergeschoß ist kleiner als die spätere Terrasse. Im Bereich von Bauwerksübergängen sind später, bei der Verfugung, dauerelastische PU-Fugen einzuplanen und zu verbauen. Dies gilt im übrigen auch für die Bereiche in den die Terrasse an das Haus anschließt oder an Treppenkonstruktionen angrenzt.

Die Bettung des Belagmaterials sollte hoch wasserdurchlässig sein, damit Rissbildungen und Frostschäden vermieden werden. Es muss zusätzlich gewährleistet sein, dass das Wasser auch in den Randbereichen der Terrasse sachgemäß (Kanal, Versicherung etc.) abgeführt wird. Bei Plattenware wird die Bettung vor Verlegung des Obermaterials sauber höhengerecht abgezogen und die Platten darin verlegt.

Am besten mittels Haftschlämme oder Fliesenkleber auf der Bettung verkleben. Die Bettung eines Betonsteinpflaster wird gleich ausgeführt, wobei sich eine Verklebung aufgrund des hohen Materialgewichts erübrigt. Beim Natursteinpflaster wird die Bettung nur im eigenen Arbeitsbereich vorgelegt und abgezogen und anschließend die einzelnen Pflastersteine höhengerecht eingeschlagen. Achtung: bei Verwendung zementärer Bettungsmaterialen darf das Obermaterial nicht mehr abgerüttelt werden!!!!!

Achtung: FUGEN!!

Vor der eigentlichen Verlegung des Obermaterials muss man sich noch Gedanken über die Fugen machen!!!!! Ganz ganz wichtig und oft vergessen.

Knirsch, dass heißt Stein an Stein, kann ich einen Belag nicht verlegen. Eine Terrasse bewegt sich, es würde z.b. bei gerade geschnitten Steinen zu Flankenschäden kommen. Daher finden sich, zum Beispiel beim Betonsteinpflaster, die sogenannten Phasen. Selbst wenn Steine knirsch verlegt werden, hat man immer noch eine Fuge und sei sie noch so klein bzw. schmal.

Dort setzen sich humine Stoffe ab, die durch Regen dort eingespült werden, zusammen mit Gras- und Unkrautsamen. Wer keine Lust hat, später auf der Terrasse mit Hausmittelchen oder Schabeisen, Hochdruckreiniger oder mittels Zupfen, Gras und Unkraut zu beseitigen, der plant vorab die richtige Fugendimension mit ein. Wenn bei Betonwerksteinen keine Abstandhalter angeformt sind, muß man sich mit Kunststoffabstandhaltern behelfen. Fugendimensionen von 3 besser 5 bis 8 mm sollten eingehalten werden.

Ist der Oberbelag verlegt, wird vor der Fugenfüllung die Fläche komplett abgereingt.

Beim Fugenmaterial kann man sich entscheiden zwischen verschiedenen Brechsanden, Zementmörteln oder Kunstharzmörteln. Im Bereich von Arbeitsfugen, Bauwerksfugen oder Anschlussfugen sind dauerelastische Fugenmaterialien zu verwenden. Aber bitte kein Silikon sondern PU-Materialien.

Mit Zementmörtel werden die Fugen wasserdicht verschlossen. Aber bitte nicht selbst Sand und Zement mischen und in die Fugen schmieren. Diese Fugen sind in der Regel von kurzer Lebensdauer oder der Stein ist für den Rest seiner Tage versaut.

Kunstharzverfugungen jedweder Colour sind wasserdurchlässig. Sie sind einfach und schnell, aber vor allem mit wenig Nachreinigungsaufwand zu verarbeiten und sehr langlebig. Dafür aber auch meist entsprechend teurer als zementäre Fugsysteme.

Die Verfugung mit Brechsanden ist einfach und die preiswerteste Variante. Aber auf kurz oder lang muss man sich ans Unkrautzupfen und Nachfugen gewöhnen.

So! Jetzt die Terrasse machen lassen oder selber machen! Egal wie und dann viel Spaß beim Entspannen auf der neuen Terrasse.

Kräuter einfrieren oder trocknen: Konservierung von Gartenkräutern

Gerade wenn man sich im eigenen Garten und der Küche intensiv mit Kräutern auseinander setzt, dann möchte man sich den Geschmack so lange wie möglich bewahren. Doch wie kann man Kräuter ohne Geschmacksverlust einfrieren oder trocknen?

Kräuter sind in jeder Küche immer noch das Geheimnis schlechthin, wenn es um die geschmackliche Verbesserung von Rezepten geht. So gibt es nicht wenige Hobby-Köche, die sich eigens dafür einen Kräutergarten angelegt haben. Allerdings ist es immer schwierig die Kräuter über einen langen Zeitraum aufzubewahren, weshalb man es durchaus in Betracht ziehen muss diese zu konservieren.

Kräuter einfrieren

Im Vorfeld sollte man die Kräuter sorgfältig waschen, bevor man sie einfrieren kann. Lohnenswert dabei ist die Kräuter bereits etwas klein zu hacken, um sie portionsweise einzufrieren. Wer ein Eiswürfelbehälter entbehren kann, hat schon die optimale Form gefunden, um Kräuter in kleinen Portionen zu konservieren. Die Kräuter dann in die kleinen Schalen geben und mit Wasser auffüllen, so kann man je nach Bedarf wieder auftauen. Ansonsten kann man die Kräuter auch in kleine Gefrierbeutel oder in Tupperware unterbringen. Dabei eignen sich fast alle Kräuter wie Basilikum, Melisse, Petersilie, Dill oder Thymian problemlos zum Einfrieren.

Kräuter trocknen

Das idealo Kräuter trocknen kann nur mit einer konservativen Methode Erfolg haben. Dazu sollten die Kräutern zu einem Bündel zusammengebunden und dann kopfüber an einem an einem schattigen sowie mit wenig Luftfeuchtigkeit versehenen Raum aufbewahrt werden. Auf diese Art und Weise können die Aromen besonders gut erhalten werden.

Schnelles WordPress Theme mit hohem Pagespeed im Test

Schnelles WordPress Theme

Wer kennt es nicht – die Suche nach einem schnellen WordPress Theme. Das ist ein Problem, mit dem sich Blogger täglich herumschlagen müssen. Denn die Auswahl an guten Themes ist zwar groß, jedoch geht gutes Aussehen oft auf die Geschwindigkeit. Hat man ein Theme gefunden, welches von der Verwendung und Usability gut ist, scheitert es am Pagespeed.

Pagespeed mit Plugins verbessern

Und stimmt die Geschwindigkeit nicht, müssen Plugins Abhilfe schaffen. Plugins wie WPRocket oder AboveTheFoldOptimization helfen dann mal schnell, machen aber wieder andere Dinge am Blog schlechter. Denn jedes Plugin ist eine zusätzliche Belastung. Sei es nun von den ständigen Updates und Aktualisierungen oder auch beim Thema Sicherheit.

Lieber gleich ein schnelles Theme für WordPress

Wenn man es sich aussuchen kann, dann sollte man lieber gleich auf ein optimiertes Theme setzen. Aus diesem Grund empfehlen wir das Theme Clean von MyThemesShop! Hierbei handelt es sich um ein Premium WordPress Theme mit extrem hohem Pagespeed. Zudem bietet Clean sehr viele Einstellungsmöglichkeiten, was das Aussehen und die Usability des Blog betrifft. Ein weiterer Vorteil dieses schnellen WordPress Themes ist, dass es auch für WooCommerce geeignet ist.sehr schnelles WordPress Theme Pagespeed

Die Eigenschaften von Clean

  • Es handelt sich um ein attraktives minimales Theme für ansprechenden hochwertigen Content
  • Das Theme ist zu 100% Responsive bei allen Displaygrößen
  • Vier Slidertypen sind bereits im Theme integriert
  • 3 elegante Styles sind schon mit dabei
  • Social Media ist ebenfalls in dem schnellen WordPress Theme drin
  • Weiterer Pluspunkt:  schon für SEO optimal vorbereitet
  • Extrem gute Werte beim Thema Pagespeed, richtig schnell!
  • Bannerplätze für Affiliate Werbung und Adsense Werbung vorhanden
  • Sauber programmiert
  • Alle Google Fonts bereits enthalten
  • 100% kompatibel mit WP Review Pro
  • Auch für reine Landingpage optimal

Ein Top Theme für viele Blogger

Aber wo setzt man ein solch schnelles Theme am besten ein? Wir sehen es bestens geeignet für Nischenseiten, die auch Artikel mit WooCommerce anbieten Zudem kann ein solch schnelles WordPress Theme auch optimal als Landingpage oder auch als eigenständiger Blog fungieren. Die Einsatzmöglichkeiten durch die unterschiedlichen Styles sind fast unbegrenzt, Wer also auf der Suche nach einem schnellen Theme für seine Nischenseite, Blog oder WooCommerce Shop ist, kommt an diesem Theme nicht vorbei!

Wir haben mit unserer Seite hier mit diesem WordPress Theme einen Pagespeed mobil von 100%

Mobiles Internet – der Ausbau geht weiter

Mobiles Internet und Kabellos surfen

Mobiles Internet und unterwegs surfen. Welche Techniken für das kabellose Surfen gibt es derzeit auf dem Markt, selbst wenn kein DSL vorhanden ist?

Kabellos surfen via WLAN

mobiles internet wird immer schnellerZum einen kann man WLAN nutzen. Etliche Hersteller rüsteten bereits ihre Modems bzw. Router mit dieser Technik aus. Diese kosten dann  normalerweise fast gleich viel wie ein normales Internet-Modem. Aufgrund der Funktechnik kann der Internetnutzer auf die Kabelverbindung zwischen dem PC und dem Modem verzichten. Jedoch muss man den PC mit einem WLAN-Empfänger erweitern, welchen man entweder als einen USB-Stick oder als eine WLAN-Karte für den PCI-Slot erwerben kann.

Letzteres wird häufig in den neueren Notebooks verwendet, weil die Hersteller sie oftmals schon mit integrieren. Somit muss im seltensten Fall nachgerüstet werden. In Abhängigkeit vom WLAN-Router und dem Empfänger ist die Reichweite unterschiedlich, mit der das Signal kabellos übertragen wird. Jedoch liegt sie in der Regel bei mindestens zehn bis fünfzehn Metern. Der Internetnutzer muss auch keine Geschwindigkeiten einbüßen: Die neue Technik ermöglicht es, auf dem Niveau einer normalen Kabelverbindung kabellos zu surfen.

Kabellos surfen via mobilem Internet

Es gibt aber auch die Möglichkeit, mittels dem mobilen Internet zu surfen, so dass man mit dieser Technik überall kabellos surfen kann, ohne auf Räumlichkeiten beschränkt sein zu müssen. Von den meisten Mobilfunkanbietern wird der mobile Internetzugang bereitgestellt. Für diese Variante benötigt man zunächst eine Datenkarte (z. B. LTE- / HSDPA-Karte oder UMTS-Karte) oder ein USB-Modem für LTE / UMTS / HSDPA, mit denen der Internetnutzer über ein Mobilfunknetz ein Signal empfängt, mit dem er jederzeit und überall online gehen kann.

Im Vergleich zu dem DSL bzw. WLAN ist man auf keinen Router oder andere Techniken angewiesen. Man kann immer eine Internetverbindung aufbauen, solange man einen Empfang für das Mobilfunknetz hat. Somit ist auch DSL ohne einen Telefonanschluss möglich. Sofern die höchste Geschwindigkeitsstufe HSDPA nicht verfügbar ist, nutzt der Internet-User UMTS, EDGE oder GPRS.

Kabellos surfen mit einem HSDPA / WLAN Router

Ein WLAN Router kann auch mit dem mobilen Internetstandard HSDPA verwendet werden. Es gibt mittlerweile schon Geräte, die via WLAN Notebooks, PCs und PDAs eine ganze Familie oder aber auch eine Arbeitsgruppe anbindet und den Internetzugang per HSDPA herstellt. Sie bieten sehr gute Leistungen und man stellt den Router im Haus dorthin, wo er einen optimalen Empfang bietet oder auch hinsichtlich der Optik nicht stört. Somit ist man auch auf ein DSL-Kabel nicht angewiesen. Beispiel: Der TP-Link M7350 mobiler 4G/LTE MiFi Dualband-WLAN-Router

Mobiles Internet mit dem Surf Stick

Seit Jahren erlebt der Markt für mobile Computer einen kontinuierlichen Aufschwung. Laptops beziehungsweise Notebooks verkaufen sich so gut wie nie zuvor und haben den Absatz an konventionellen Desktop-Computern längst überholt. Ein weiterer Schub in diesem Marktsegment begann mit der Verbreitung der so genannten Netbooks – darunter versteht man mobile Computer mit einer Bildschirmgröße von 10 bis 14 Zoll und den Internet-Möglichkeiten eines vollwertigen Notebooks.

Mit der Verbreitung dieser Geräte wächst auch kontinuierlich der Wunsch, von unterwegs ins Internet zu gehen – egal, ob man gerade in der Großstadt im Café oder irgendwo am Strand sitzt. Den einfachsten Weg hierzu bietet ein Surf Stick. Er wird an eine freie USB-Buchse des Gerätes angeschlossen und bedarf keinerlei weiterer Installation. Nach ein paar Klicks bietet der Surf Stick einen Zugang zum Internet; meist funktioniert das über die UMTS- bzw. LTE-Datenübertragungstechnik.

Surf Stick und Speicherstick

Darüber hinaus lässt sich fast jeder Surf Stick auch als normaler USB-Speicherstick verwenden, so dass man auch von unterwegs wichtige Daten, Fotos und Musikdateien abspeichern und später komfortabel auf den heimischen PC übertragen kann.

Die Preise für einen solchen Surf Stick werden immer günstiger. Dabei kann der Nutzer selbst zwischen einem Vertragsangebot mit festen monatlichen Kosten oder einem so genannten Prepaid Surf Stick wählen. Inzwischen existieren unzählige Angebotvarianten verschiedener Provider. Hier sollte jeder das für seine Bedürfnisse passende Modell finden. Für einen Surf Stick mit Prepaid-Abrechnung zahlt man in der Regel zunächst eine einmalige Gebühr von 40 bis 80 Euro.

Danach kann der Nutzer individuell entscheiden, in welchem Umfang er einen mobilen Internetzugang benötigt. Die Angebote reichen vom Tageszugang für rund zwei bis drei Euro bis hin zur Monats-Datenflatrate für 20 bis 30 Euro. Dazwischen sind bei vielen Anbietern auch noch volumenbasierte Tarife zu verschiedenen Preisen verfügbar.

Fazit: Ein Surf Stick ist die bequemste und einfachste Möglichkeit, von unterwegs an jedem gewünschten Ort mit einem Note- oder Netbook ins Internet zu gehen. Die Preise dafür sind mittlerweile absolut bezahlbar und die Übertragungsqualität und -geschwindigkeit ist dank der aktuellen Technik mehr als ausreichend. Der Surf Stick – ein Muss für jeden, der viel unterwegs ist!

Mobiles Surfen ist in!

Mobiles Surfen via Handy oder Notebook hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Trend entwickelt. Zunächst überwiegend von Geschäftsleuten und Vielreisenden genutzt, möchten inzwischen auch viele Privatnutzer nicht mehr auf die Möglichkeit verzichten, von unterwegs ins Internet zu gehen. Auch wenn die Technik häufig noch als unnutze Spielerei angesehen wird, ist der praktische Nutzen inzwischen nicht mehr von der Hand zu weisen.surf stick oder speicherstick

Ob man sich in einer fremden Stadt über Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Veranstaltungen informieren möchte, oder seine E-Mails gerne zeitnah von unterwegs beantwortet – mobiles Surfen macht all dies erst möglich.

Immer bessere Qualität

Dabei hat sich die Darstellung von Internetseiten auf mobilen Endgeräten immer weiter verbessert, so dass heute fast alle Webseiten ohne Qualitätsverlust, das heißt, in der gleichen Form, wie sie auch im Internet verfügbar sind, dargestellt werden können. Das war nicht immer so – bis vor einigen Jahren war nur ein verschwindend geringer Anteil von Webseiten für die Darstellung auf mobilen Geräten angepasst. Der größte Teil der im Internet verfügbaren Inhalte konnte gar nicht oder nur mit großen Qualitätsverlusten zum Beispiel auf einem Handydisplay dargestellt werden.
Durch all diese Verbesserungen ist mobiles Surfen heute genauso leicht und komfortabel, wie am heimischen PC. Auch die Kosten für einen mobilen Internetzugang wurden von den Anbietern zwischenzeitlich immer wieder gesenkt, und dabei die Auswahl der verschiedenen Tarifmodelle deutlich erweitert. Inzwischen sollte jeder ohne Probleme den passenden Tarif für sein persönliches Surfverhalten finden.

UMTS oder schon LTE?

Mittels eingebauter UMTS- oder LTE-Empfänger oder den überall verfügbaren, praktischen Surf Sticks ist mobiles Surfen heute komfortabler denn je. Durch den USB Anschluss werden die Geräte automatisch erkannt und der Nutzer kann innerhalb weniger Sekunden ins Internet gehen.
Die Tarifmodelle reichen von der einfachen Prepaid-Karte über zeit- oder volumenbasierte Modelle bis hin zur Flatrate für unbegrenztes mobiles Surfen zu einem festen Monatspreis. Prepaid-Angebote eignen sich in der Regel für Nutzer, die nur gelegentlich von unterwegs ins Internet gehen möchten. Hier zahlt man nur, wenn man die Möglichkeit zum mobilen Surfen auch wirklich nutzt. Durchschnittliche Nutzer mit einem Datenübertragungsvolumen von bis zu 50 MB im Monat sollten einen volumenbasierten Tarif wählen, für Geschäftsleute und Vielnutzer ist eine Flatrate obligatorisch.

automatische Klicks mit der Maus

Wenn Sie immer die gleichen Klicks mit der Computermaus an die gleiche Stelle auf dem Monitor machen müssen, sind Sie bald genervt. Es wird auf die Dauer langweilig, da man immer die gleiche Bewegung machen muss. Doch damit ist jetzt Schluß.

Wir haben verschiedene Software getestet die dafür sorgen, daß automatische Klicks einer Maus ausgeführt werden. Auf den folgenden Seite stellen wir die unterschiedlichen Programme vor und geben am Ende jeder Beschreibung auch eine Bewertung ab. Diese Bewertung des Tests ist immer aus unserer Sicht. Jedoch muss jeder selber entscheiden, wofür genau er welche Art von Software braucht.

Autoclicker haben die Möglichkeit, gleiche Mausbewegungen und Klicks aufzuzeichnen. Diese werden dann genau so wiederholt, wie man sie vorher gespeichert hat. Diese Autoklicks sind manchmal bei Spielen, Programmen und verschiedenen Webseiten notwendig, bei denen immer wiederkehrende Klicks mit der Maus getätigt werden müssen. Wichtig dabei ist, daß die Ziele, die der auto clicker anklicken soll, sich immer auf der gleichen Position befinden. Natürlich kann man auch mehrere Szenarien abspeichern, um für jede Situation die richtigen Mausbewegungen gesichert hat.

Werden nun diese automatische Klicks mit der Maus ausgeführt, spart sich der Nutzer jede Menge Arbeit. Zum Beispiel kann man das Programm starten wenn man in der Zwischenzeit etwas anderes machen möchte. Auf dem Computer jedoch werden weiterhin automatische Klicks mit der Maus ausgeführt und zwar so, wie man es vorher festgelegt und abgespeichert hat. Eine echte Hilfe!

Aber wozu benötigt man eigentlich einen Maus Auto Klicker?

Maus Auto Klicker zeichnen genau auf, was am Computer gemacht wird. Dabei funktioniert das nicht nur mit Klicks auf die Maus sondern auch mit Eingaben auf der Tastatur. Man startet also einen sogenannten Mausrekorder (Mouserecorder) und zeichnet über einige Sekunden oder Minuten alles auf, was man gerade macht. Dann wird diese Sicherung einfach gestartet und so oft wiederholt, wie man es in den Einstellungen der Software angegeben hat.

Solche Tricks werden oftmals bei Onlinespielen genutzt, bei denen der Spieler immer wieder die gleichen Vorgänge machen muss, Beispielsweise Farmville auf Facebook ist ein solches Spiel. Und mit der Software hier können Sie jede Menge Punkte besser sein, ohne ständig am Rechner sitzen zu müssen. In der Zeit, in der Ihre Spielfigur Punkte und Sachen einsammelt oder Missionen erfüllt, können Sie ganz beruhigt etwas anderes machen. Und wenn Sie Stunden später wieder nachschauen, hat der Maus Auto Klicker seine Arbeit verrichtet.

automatische klicks auf die mausEs gibt auch Webseiten, bei denen man für Klicks auf irgendwelche Sachen Geld verdienen kann. Auch das ist wieder ein Grund, um einen Maus Auto Klicker zu verwenden. Denn wenn man diesen automatischen Mausklicker clever einsetzt, kann er einem viele Dinge abnehmen. Stellen Sie sich einfach vor, Sie sitzen im Kino oder im Restaurant und das vollautomatische Mausmakro verdient daheim Geld? Das wäre doch echt genial. Auf jeden Fall eine nette Einnahmequelle.

Zum Download: https://sourceforge.net/projects/hf-auto-clicker/files/latest/download?source=typ_redirect

Wenn jemand Mausklicks simulieren möchte, und nicht immer selber auf die Maus klicken will, braucht er eine Auto Clicker Software. Eine gute Software, die in der Lage ist, Mausklicks zu simulieren, kann eigentlich überall eingesetzt werden. Gerade bei Onlinespielen oder auch bei Bannerwerbung hat der User nicht immer Lust, selber auf den Werbebanner zu klicken. Also zeichnet man einmal die Zeitspanne auf und lässt dann diese Aufzeichnung beliebig oft wiederholen.

Folgendes Szenario: bei einem Spiel muss man so schnell wie möglich verschiedene Klicks mit der Maus machen. Nun zeichtnet man mit der Auto Clicker Software ganz gemütlich diese Klicks auf. Dann wird das genau so abgespeichert. Beim Abspielen der Aufzeichnung kann man nun die Geschwindigkeit erhöhen, sodaß die Klicks viel schneller erfolgen, als wenn man das selbst machen würde. So hat man immer einen Vorteil im Spiel und kann seinen Gegner besiegen oder die Mission schneller erfüllen. Man benötigt also automatische Klicks auf die Maus.

Einige der hier genannten Tools sind kostenpflichtig! Achten Sie darauf, daß Sie nicht gegen irgendwelche Lizenzen verstoßen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit laden Sie sich besser die kostenlosen Tools herunter. Mit den kostenlosen Tools kann man auch Mausklicks simulieren und muss nicht einmal etwas dafür bezahlen.