Strompreisvergleich

Ein Strompreisvergleich lohnt sich!

Immer wieder erscheinen Stromanbieter auf dem Markt, die dem Kunden ein kwh Strom günstiger anbieten als die Konkurrenz. Durch gute Angebotspreise für Strom suggeriert man dem Kunden, daß er richtig viel Geld durch einen Anbieterwechsel sparen kann. Aus diesem Grund haben wir einen Vergleichsrechner der Stromanbieter auf dieser Webseite integriert, um Ihnen die Auswahl des für Sie günstigsten Stromanbieters zu erleichtern. Ohne diesen Strompreisvergleich müsste man wohl tagelang recherchieren und wäre am Ende doch nicht auf dem neusten Stand. Durch die unterschiedlichen angebotenene Tarife der Stromanbieter wird oft nicht der Preis pro kwh angezeigt, sondern nur die Einsparnisse des Kunden durch den Vergleich. Jedoch sind die Kosten nach dem 2 ten Jahr oftmals höher als bei dem derzeitigen Stromanbieter. Auch sollte man im Zuge des Vergleiches auch die Kündigungsfristen berücksichtigen. Auch eine Preisgarantie sowie das Angebot der monatlichen Zahlung sind oftmals für einen Wechsel verantwortlich. Denn wenn ich von einem anderen Stromanbieter weniger für die gleichen Leistungen bezahle, steht einem Wechsel des Stromversorgers nichts mehr im Wege.

Kündigungsfristen

Die echten Sparfüchse, die sich länger mit dem Thema „Strompreisvergleich“ beschäftigen, kündigen sogar sofort nach dem Wechsel den Vertrag zur genannten Kündigungsfrist. Somit hält man sich an den aktuellen Vertrag aber kann nach dessen Ablauf sofort wieder die günstigen Stromangebote eines anderes Anbieters in Anspruch nehmen. Bei dieser Variante muss man immer auf dem aktuellen Stand der Stromangebote sein und darf auch keine der Kündigungsfristen verschlafen. Denn dann verlängern sich die alten Verträge automatisch um ein weiteres Jahr. Lassen Sie sich auch nicht von irgendwelchen tollen Werbeversprechen ködern.

Lockangebote vermeiden

Vergleichen Sie nur echte Fakten die Ihnen helfen Geld zu sparen. Was bringt Ihnen denn ein Angebot über 6000 kwh Strom, wenn Sie vielleicht nur 4000 kwh Strom verbrauchen? Oder noch schlimmer ist es, wenn Sie einen Vertrag über eine geringere Strommenge abschliessen und am Ende des Jahres mehr verbraucht haben und eine kräftige Nachzahlung haben? In der finanziellen Gesamtsituation eines Menschen spielen sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben eine wichtige Rolle. Es gibt gewisse Ausgaben, der Mensch sicherlich nicht beeinflussen kann, da er ansonsten zu viel an Lebensqualität einbüßen würde. Wichtig ist es in jedem Fall einen genauen Überblick über die Gesamtsituation zu behalten und vorab gut abzuwägen, welche Ausgaben denn letztlich notwendig sind und welche als Luxusausgaben deklariert werden können. Das Wohnen zum Beispiel ist eine absolut notwendige Ausgabe für den Menschen, da er ja definitiv ein Dach über dem Kopf benötigt. Mit dem Wohnen allerdings sind weitergehende Kosten verbunden, sei es die Wärmequelle des Wohnbereichs über die Ausgaben für Wasser bis hin zum Strom! Was sehr viele Menschen vielleicht gar nicht wissen, ist, dass sich die Kosten für Strom durchaus ebenfalls beeinflussen lassen. Es hängt hierbei sehr stark von den individuellen Gegebenheiten eines Menschen ab, wie viel er letztlich monatlich für den Strom zu bezahlen hat, da jeder Mensch ja auch letztlich anders lebt. Der Eine benötigt eine Playstation 4 zum Leben, der Andere hat nur den absoluten Grundbedarf in Form eines Fernsehers als zwingende Notwendigkeit. Fakt ist, dass beide „Sorten“ von Menschen mit dem Strompreisvergleich durchaus Sparpotential haben denn der Markt hat eine große Auswahl an Lieferanten zu bieten, die sich derzeitig durchaus mit den Angeboten gegenseitig bekriegen.

Die gesamtwirtschaftliche Situation nutzen

In nahezu jedem Bereich der Marktwirtschaft ist derzeitig eine große Zahl an Dienstleistungsunternehmen vorhanden, die allesamt natürlich um die Kunden buhlen. Im Stromsektor ist dieser Umstand nicht anders, da die Zeiten einer Monopolstellung eines gewissen Unternehmens längst vorbei sind. Im Endeffekt ist es eine ganz einfache Weisheit, dass überall dort, wo mehrere Anbieter auf einem Markt tätig sind, die Preisentwicklung letztlich zugunsten des Kunden verläuft. Dieser Umstand bestimmt sich aus dem Angebot und der Nachfrage, die natürlich den Preis bestimmt. Überall dort, wo eine gewisse Nachfrage vorhanden ist und mehrere Anbieter in der Lage sind die Nachfrage zu erfüllen, gibt es natürlich Preisschlachten der Anbieter. Die Zeiten, in denen die Energielieferanten sich der Abhängigkeit ihrer Kunden sicher sein konnten sind nämlich ebenfalls vorbei sodass heutzutage ein Energielieferant bereits sehr stark im Preissegment tätig werden muss, damit er auf seine Abnehmerzahlen kommt, die er benötigt, um letztlich konkurrenzfähig zu bleiben. Diese marktwirtschaftliche Situation wurde durch die Einführung der alternativen Energielieferanten zusätzlich angeheizt sodass sich ein Vergleich der jeweiligen Konditionen für jeden Endverbraucher definitiv schon einmal lohnt!

Die Langfristigkeit beachten

Wer sich dem Strompreisvergleich einmal ausgiebiger widmet, wird schnell feststellen, dass die preislichen Unterschiede durchaus marginal wirken mögen. Jetzt stellt sich jedoch die Frage, ob dieser geringe Preisunterschied letztlich einen großen Unterschied ausmachen kann. Die Antwort darauf kann sich im Endeffekt jeder Mensch nur selber geben aber wer einmal ehrlich zu sich selbst und gewissenhaft mit seinen Finanzen ist, der wird zugeben, dass er mit Sicherheit nicht gerne zu viel für etwas bezahlt, was er bei einem anderen Anbieter günstiger bekommen könnte. Selbst wenn die Differenz zwischen den beiden Anbieter nur wenige Cents betragen mögen, so muss doch gerade beim Strompreisvergleich der Faktor der Langfristigkeit ganz besonders deutlich zum Tragen kommen, da Strom eine Notwendigkeit darstellt und im Alltag häufiger benötigt wird, als man es eigentlich meinen möchte. Oftmals sind es eben jene Kleinbeträge, die – in Mengen betrachtet – einen sehr großen Unterschied im Jahr ausmachen. Allein, wenn man sich einmal die Endgeräte betrachtet, die letztlich als sogenannte Stromfresser gelten. HD-TV Geräte, Computer und Laptops, die Musikanlage, die Playstation 4 und sogar der Herd und Kühlschrank – alles verbraucht Strom. Wenn jetzt der Strompreisvergleich unter diesen Gesichtspunkten durchgeführt wird und das Angebot eines Anbieters mit dem eines anderen Anbieters verglichen wird, so dürfte das Ergebnis – auf das Jahr betrachtet – durchaus den Einen oder Anderen wahrlich überraschen!

Es mag Menschen geben die der Ansicht sind, dass Kleinbeträge keinen Unterschied an der finanziellen Gesamtsituation ausmachen können. Diesen Menschen jedoch halten wir entgegen, dass es gerade die Kleinbeträge sind, die im Bereich der Finanzen einen großen Unterschied ausmachen. Bei dem Strompreisvergleich kommt diese Aussage ganz besonders deutlich zum Tragen denn gerade bei der Kilowattstunde macht ein Kleinbetrag oftmals aufs Jahr gesehen – gemessen am Verbrauch – einen gravierenden Unterschied aus. Im Bereich der Finanzen sollte für jeden Menschen, unabhängig von seiner finanziellen Individualsituation, doch letztlich gelten: Jeder Euro, der gespart werden kann, ist ein Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wenn dieses Prinzip, gerade im Hinblick auf den Strompreisvergleich, konsequent angewendet wird, so wird aus dem Euro sehr schnell mehrere Euros werden, die sich letztlich besser verwenden lassen als für die Zahlung von überhöhten Energiekosten.

Mit dem Strompreisvergleich kann der Endverbraucher einen perfekten Überblick über die vorhandenen Anbieter seiner Region bekommen und effektiv vergleichen, welcher Energieanbieter ihm letztlich die günstigsten Konditionen für seinen individuellen Stromgrundbedarf liefert. Das Schöne daran ist, dass sich die Anbieter auflisten lassen und gleich direkt kontaktiert werden können. Es ist heutzutage auch kein nennenswerter Aufwand mehr, den Stromanbieter zu wechseln! Sehr viele Energieanbieter haben hierfür vorgefertigte Formulare, die sich sogar online ausfüllen lassen. Im Endeffekt trennt Sie hier nur ein einziger Klick von der Möglichkeit bares Geld zu sparen!

Private Krankenversicherung Wechsel

Sie stehen vor der Überlegung, Ihre Krankenversicherung zu wechseln –
entweder aus der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung, aus einer privaten Krankenversicherung in eine andere PKV oder aus einer gesetzlichen Krankenkasse in eine andere GKV. Wir wollen uns vorrangig mit den ersten beiden Szenarien befassen.Wechsel private Krankenversicherung

Informationen und Tipps zum Wechsel der Krankenversicherung

Sie wollen wechseln – das hat Gründe – meistens geht es um den ggf. hohen Beitrag oder Sie sind mit den Leistungen Ihrer Krankenversicherung nicht mehr zufrieden.

Unser Rat an Sie: überdenken Sie diesen Wechsel genau und lassen Sie sich von den Experten unverbindlich beraten. Wir möchten Ihnen hier ein paar erste wichtige Ratschläge an die Hand geben, den die Entscheidung aus der PKV in eine andere Private Krankenversicherung zu wechseln oder aus der gesetzlichen Krankenkasse in eine Private zu wechseln hat möglicherweise weitreichende finanzielle Folgen für Sie im laufe Ihres Lebens!

Was ist bei einem Versicherungswechsel in der Krankenversicherung wichtig?

Bei einem geplanten Wechsel aus der Gesetzlichen in die Private sollte Ihre Familienplanung in die Entscheidung unbedingt einbezogen werden. Wollen Sie eine Familie gründen, Kinder bekommen? Dann bedenken Sie, das nicht berufstätige Ehepartner und Kinder jeweils eigenständig versichert werden müssen! Singles und Doppelverdiener ohne Kinder können hier anders kalkulieren.

Ihr Gesundheitszustand ist entscheidend für Ihren Beitrag in der privaten Krankenversicherung – möglicherweise kommen Risikozuschläge oder Auschlüsse je nach Gesundheitszustand zum tragen. Im äußersten kann die PKV Ihre Aufnahme komplett ablehnen! Wir raten Ihnen aber immer zu wahrheitsgemäßen Angaben zu Ihrem Gesundheitszustand, denn ansonsten können Sie Ihren Versicherungsschutz riskieren!

Ihr Eintrittsalter steigt von Jahr zu Jahr – Sie werden älter und dementsprechend steigt der Beitrag in der Privaten, den der Beitrag wird hier auch nach dem Eintrittsalter berechnet. Desto älter Sie sind, desto höher ist der Beitrag zur privaten Krankenversicherung. Das gilt auch bei Wechsel von Privat zu Privat!

Ihre Rücklagen für später – die sogenannten Altersrückstellungen der privaten Kranlkenversicherung können ggf. nur teilweise oder sogar gar nicht mitgenommen werden. Fragen Sie hier unbedingt die Experten. Möglicherweise ist es dann auch ratsam, die weiteren Tarife Ihres jeweiligen Versicherers zu prüfen und nicht die Gesellschaft zu wechseln! In diesem Falle, bleiben Ihre Altersrückstellungen bei Ihnen.

Kündigen Sie Ihre bestehende Krankenversicherung erst, wenn Sie die schriftliche Zusage Ihrer neuen Versicherung in Händen halten!

Checkliste zum Wechsel der Krankenversicherung

Lassen Sie sich von unabhängigen Experten beraten – eine Übersicht über die Vielfalt der Gesellschaften und Tarife ist für Laien schlichtweg fast unmöglich. Vergleichen Sie unbedingt mehrere Angebote. Welche Versicherungsgesellschaften sind über langfristige Zeiträume beitragsstabil? Betrachten Sie nicht nur die aktuelle Preisgestaltung.

Achtung bei Lockangeboten – prüfen Sie das Angebot genau!

Lassen Sie sich die Kennzahlen der Gesellschaften darlegen, Sie sind Indikator dafür, wie die Gesellschaften mit dem Geld der Versicherten haushalten. Was brauchen Sie wirklich – ist für Sie die Chefarztbehandlung oder das Einzelzimmer im Krankenhaus wichtig? Haben Sie besondere Wünsche, z.B. alternative Heilmethoden?

Welche Gesellschaft bietet Ihnen Ihr individuell bestes Preis-Leistungsverhältnis zugeschnitten auf Ihre persönlichen Wünsche? Bedenken Sie, das ein erneuter Wechsel nicht jederzeit möglich sein muss, ohne ggf. finanzielle Einbußen zu erleiden! Treffen Sie keine übereilte Entscheidung und lassen Sie sich nicht zu einem Abschluss drängen, wenn Sie noch Bedenkzeit benötigen – Ihre getroffene Entscheidung hat eine möglicherweise entscheidende finanzielle Reichweite für Sie persönlich!