Mobiles Internet – der Ausbau geht weiter

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Mobiles Internet und Kabellos surfen

Mobiles Internet und unterwegs surfen. Welche Techniken für das kabellose Surfen gibt es derzeit auf dem Markt, selbst wenn kein DSL vorhanden ist?

Kabellos surfen via WLAN

mobiles internet wird immer schnellerZum einen kann man WLAN nutzen. Etliche Hersteller rüsteten bereits ihre Modems bzw. Router mit dieser Technik aus. Diese kosten dann  normalerweise fast gleich viel wie ein normales Internet-Modem. Aufgrund der Funktechnik kann der Internetnutzer auf die Kabelverbindung zwischen dem PC und dem Modem verzichten. Jedoch muss man den PC mit einem WLAN-Empfänger erweitern, welchen man entweder als einen USB-Stick oder als eine WLAN-Karte für den PCI-Slot erwerben kann.

Letzteres wird häufig in den neueren Notebooks verwendet, weil die Hersteller sie oftmals schon mit integrieren. Somit muss im seltensten Fall nachgerüstet werden. In Abhängigkeit vom WLAN-Router und dem Empfänger ist die Reichweite unterschiedlich, mit der das Signal kabellos übertragen wird. Jedoch liegt sie in der Regel bei mindestens zehn bis fünfzehn Metern. Der Internetnutzer muss auch keine Geschwindigkeiten einbüßen: Die neue Technik ermöglicht es, auf dem Niveau einer normalen Kabelverbindung kabellos zu surfen.

Kabellos surfen via mobilem Internet

Es gibt aber auch die Möglichkeit, mittels dem mobilen Internet zu surfen, so dass man mit dieser Technik überall kabellos surfen kann, ohne auf Räumlichkeiten beschränkt sein zu müssen. Von den meisten Mobilfunkanbietern wird der mobile Internetzugang bereitgestellt. Für diese Variante benötigt man zunächst eine Datenkarte (z. B. LTE- / HSDPA-Karte oder UMTS-Karte) oder ein USB-Modem für LTE / UMTS / HSDPA, mit denen der Internetnutzer über ein Mobilfunknetz ein Signal empfängt, mit dem er jederzeit und überall online gehen kann.

Im Vergleich zu dem DSL bzw. WLAN ist man auf keinen Router oder andere Techniken angewiesen. Man kann immer eine Internetverbindung aufbauen, solange man einen Empfang für das Mobilfunknetz hat. Somit ist auch DSL ohne einen Telefonanschluss möglich. Sofern die höchste Geschwindigkeitsstufe HSDPA nicht verfügbar ist, nutzt der Internet-User UMTS, EDGE oder GPRS.

Kabellos surfen mit einem HSDPA / WLAN Router

Ein WLAN Router kann auch mit dem mobilen Internetstandard HSDPA verwendet werden. Es gibt mittlerweile schon Geräte, die via WLAN Notebooks, PCs und PDAs eine ganze Familie oder aber auch eine Arbeitsgruppe anbindet und den Internetzugang per HSDPA herstellt. Sie bieten sehr gute Leistungen und man stellt den Router im Haus dorthin, wo er einen optimalen Empfang bietet oder auch hinsichtlich der Optik nicht stört. Somit ist man auch auf ein DSL-Kabel nicht angewiesen. Beispiel: Der TP-Link M7350 mobiler 4G/LTE MiFi Dualband-WLAN-Router

Mobiles Internet mit dem Surf Stick

Seit Jahren erlebt der Markt für mobile Computer einen kontinuierlichen Aufschwung. Laptops beziehungsweise Notebooks verkaufen sich so gut wie nie zuvor und haben den Absatz an konventionellen Desktop-Computern längst überholt. Ein weiterer Schub in diesem Marktsegment begann mit der Verbreitung der so genannten Netbooks – darunter versteht man mobile Computer mit einer Bildschirmgröße von 10 bis 14 Zoll und den Internet-Möglichkeiten eines vollwertigen Notebooks.

Mit der Verbreitung dieser Geräte wächst auch kontinuierlich der Wunsch, von unterwegs ins Internet zu gehen – egal, ob man gerade in der Großstadt im Café oder irgendwo am Strand sitzt. Den einfachsten Weg hierzu bietet ein Surf Stick. Er wird an eine freie USB-Buchse des Gerätes angeschlossen und bedarf keinerlei weiterer Installation. Nach ein paar Klicks bietet der Surf Stick einen Zugang zum Internet; meist funktioniert das über die UMTS- bzw. LTE-Datenübertragungstechnik.

Surf Stick und Speicherstick

Darüber hinaus lässt sich fast jeder Surf Stick auch als normaler USB-Speicherstick verwenden, so dass man auch von unterwegs wichtige Daten, Fotos und Musikdateien abspeichern und später komfortabel auf den heimischen PC übertragen kann.

Die Preise für einen solchen Surf Stick werden immer günstiger. Dabei kann der Nutzer selbst zwischen einem Vertragsangebot mit festen monatlichen Kosten oder einem so genannten Prepaid Surf Stick wählen. Inzwischen existieren unzählige Angebotvarianten verschiedener Provider. Hier sollte jeder das für seine Bedürfnisse passende Modell finden. Für einen Surf Stick mit Prepaid-Abrechnung zahlt man in der Regel zunächst eine einmalige Gebühr von 40 bis 80 Euro.

Danach kann der Nutzer individuell entscheiden, in welchem Umfang er einen mobilen Internetzugang benötigt. Die Angebote reichen vom Tageszugang für rund zwei bis drei Euro bis hin zur Monats-Datenflatrate für 20 bis 30 Euro. Dazwischen sind bei vielen Anbietern auch noch volumenbasierte Tarife zu verschiedenen Preisen verfügbar.

Fazit: Ein Surf Stick ist die bequemste und einfachste Möglichkeit, von unterwegs an jedem gewünschten Ort mit einem Note- oder Netbook ins Internet zu gehen. Die Preise dafür sind mittlerweile absolut bezahlbar und die Übertragungsqualität und -geschwindigkeit ist dank der aktuellen Technik mehr als ausreichend. Der Surf Stick – ein Muss für jeden, der viel unterwegs ist!

Mobiles Surfen ist in!

Mobiles Surfen via Handy oder Notebook hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Trend entwickelt. Zunächst überwiegend von Geschäftsleuten und Vielreisenden genutzt, möchten inzwischen auch viele Privatnutzer nicht mehr auf die Möglichkeit verzichten, von unterwegs ins Internet zu gehen. Auch wenn die Technik häufig noch als unnutze Spielerei angesehen wird, ist der praktische Nutzen inzwischen nicht mehr von der Hand zu weisen.surf stick oder speicherstick

Ob man sich in einer fremden Stadt über Sehenswürdigkeiten, Restaurants oder Veranstaltungen informieren möchte, oder seine E-Mails gerne zeitnah von unterwegs beantwortet – mobiles Surfen macht all dies erst möglich.

Immer bessere Qualität

Dabei hat sich die Darstellung von Internetseiten auf mobilen Endgeräten immer weiter verbessert, so dass heute fast alle Webseiten ohne Qualitätsverlust, das heißt, in der gleichen Form, wie sie auch im Internet verfügbar sind, dargestellt werden können. Das war nicht immer so – bis vor einigen Jahren war nur ein verschwindend geringer Anteil von Webseiten für die Darstellung auf mobilen Geräten angepasst. Der größte Teil der im Internet verfügbaren Inhalte konnte gar nicht oder nur mit großen Qualitätsverlusten zum Beispiel auf einem Handydisplay dargestellt werden.
Durch all diese Verbesserungen ist mobiles Surfen heute genauso leicht und komfortabel, wie am heimischen PC. Auch die Kosten für einen mobilen Internetzugang wurden von den Anbietern zwischenzeitlich immer wieder gesenkt, und dabei die Auswahl der verschiedenen Tarifmodelle deutlich erweitert. Inzwischen sollte jeder ohne Probleme den passenden Tarif für sein persönliches Surfverhalten finden.

UMTS oder schon LTE?

Mittels eingebauter UMTS- oder LTE-Empfänger oder den überall verfügbaren, praktischen Surf Sticks ist mobiles Surfen heute komfortabler denn je. Durch den USB Anschluss werden die Geräte automatisch erkannt und der Nutzer kann innerhalb weniger Sekunden ins Internet gehen.
Die Tarifmodelle reichen von der einfachen Prepaid-Karte über zeit- oder volumenbasierte Modelle bis hin zur Flatrate für unbegrenztes mobiles Surfen zu einem festen Monatspreis. Prepaid-Angebote eignen sich in der Regel für Nutzer, die nur gelegentlich von unterwegs ins Internet gehen möchten. Hier zahlt man nur, wenn man die Möglichkeit zum mobilen Surfen auch wirklich nutzt. Durchschnittliche Nutzer mit einem Datenübertragungsvolumen von bis zu 50 MB im Monat sollten einen volumenbasierten Tarif wählen, für Geschäftsleute und Vielnutzer ist eine Flatrate obligatorisch.

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