Pumps im Schuhschrank hat doch jeder

Pumps – der Frauentraum

Die Pumps sind heute aus keinem Damen Schuhschrank der Welt mehr weg zu denken. Manchen Frauen kann man ein gewisses Suchtverhalten nachsagen, was den Kauf von Pumps angeht. Gerade ab dem 20. Jahrhundert war es üblich, dass die Damen überwiegend nur noch Pumps trugen. In den 1950´er und 1960´er Jahren waren Pumps zu den weitschwingenden Petticoatkleidern und edlen Abendroben ein Muß. Zu Hippiezeiten waren die Ballerina´s der Renner, die Pumps waren nur noch an Damenfüssen der High Society zu sehen.

Ab den 1980´er Jahren waren die Schuhe wieder im Kommen. Heutzutage tragen schon Teenager aufgrund der ausgefallenen Stilarten sehr gern Pumps in allen Variationen und Farben. Bei den Farben bleiben keine Wünsche offen. Ob edles schwarz, schickes weiß oder fröhliche Farben wie rot, lila, orange, gelb, blau usw. Das Material der Pumps könnte unterschiedlicher nicht sein. Feines Material wie Seide, Satin, Samt, Kunstleder oder chromgegerbtes und gefärbtes Ziegen- und Kalbsleder wird zur Herstellung genutzt. Die Form des Pumps variiert je nach Mode von rund über eckig zu spitz. Heute hat Frau die Qual der Wahl.

Ob die Peeptoes mit offener Schuhspitze oder der Stiletto mit Pfennigabsatz und sehr spitzer Schuhspitze. Ob der Hochfrontpumps, der sehr hoch geschnitten und bis zum Fußrist geschlossen ist oder der Schnürpumps, welcher eher sportlich wirkt und geschnürt werden kann. High-Heels besitzen mehr als 10cm Absatzhöhe und zählen nicht zu den Pumps. Ebenso ist es bei Plateauschuhen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die Pumps von männlichen Hoflakaien zu weißen Kniestrümpfen und Kniebundhosen getragen. Die Damen trugen Pumps erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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High Heels – Sexy und Aufregend

Damenschuhe mit einer Absatzhöhe von 10 bis 14 Zentimetern bezeichnet man als High-Heels. Die High-Heels bekommt frau in verschiedenen Arten. Als Stiefel, als Stiefelette, als Pumps, als Pantolette oder als Sandalette. Selbst Overknee-Stiefel gibt es mittlerweile mit solch hohen Absätzen. Auch die Absatzform gibt es in verschiedenen Ausführungen: Bleistiftabsatz, Louis-XV-Absatz oder Blockabsatz.

Das Material ist vielseitig: Leder, Lack, Kunstleder. High-Heels zaubern jeder Dame auf dieser Welt sensationell lange Beine und sorgen für einen erotischen Hüftschwung und eine sexy Haltung. Trotz High-Heels kann frau wie auf Wolken laufen, mit der entsprechenden Polsterung, so gibt es extra Luftpolstersohlen, um auftrittdämpfend und gelenkschonend zu wirklen. Desweiteren gibt es auch High-Heels mit mehr als 14 Zentimetern Absatzhöhe.

Diese Schuhe werden dann unter anderem Ballettheels, Skyscraper oder Ponyboots genannt. Sie sind meist im Fetish-Bereich zu finden. Doch auch die Modewelt entdeckt mit jeder Saison mehr, dass die superhohen Schuhe ein Knaller sind. Die Models, die das Tragen hoher Schuhe sowieso schon gewohnt sind, fallen um wie die Fliegen und ziehen sich Sprunggelenksverletzungen zu.

Wer unter den Otto Normalverbrauchern schon das Laufen in Pumps mit normaler Absatzhöhe (bis 10 Zentimeter) nicht gewohnt ist, sollte sich nicht an die High-Heels und schon gar nicht an die Ballettheels ran wagen. Die Gefahr der Verletzung durch umknicken oder stürzen ist sehr groß. Deshalb sollte das Tragen von High-Heels geübt werden, jedoch besteht trotzdem die gefahr einer Verletzung, zum Beispiel auf unebenem Untergrund. Häufiges Tragen von High-Heels führt außerdem im Laufe der Zeit zu krankhaften Veränderungen der Muskeln und des Fußskeletts, außerdem wird die Durchblutung der unteren Extremitäten verschlechtert. Wer die High-Heels gern trägt, sollte sich trotzdem ab und zu mal dazu überwinden, flache Schuhe zu tragen. So können die Füsse sich mal wieder entspannen und den Erkrankungen wird vorgebeugt.

Terrassenplatten richtig verfugen

Das richtige Verfugen von Terrassenplatten

Um den eigenen Heimgarten ästhetisch zu gestalten und schön dort zu wohnen, kommt es auf die ausbalancierte Kombinationen von einer ordentlichen Anordnung durch Gartenterrassen, Wege und Pfade mit grünen, natürlichen Elementen an. Es ist nicht zwangsläufig nötig, auf gängige Platten aus Beton zurückzugreifen, denn immer mehr Immobilienbesitzer empfinden diese sogar als störend. Natursteine gibt es schon seit vielen Jahrzehnten und sie überzeugen durch eine optimale Fähigkeit zur Anpassung bei verschiedensten Witterungsverhältnissen. Es ist nicht immer in jedem Falle notwendig, diese Terrassenplatten mit einem Pflasterfugenmörtel zu verfugen. Allerdings haften die Platten mit der richtigen Verfugung besser und dienen als zusätzlicher Schutz.

Wer Terrassenplatten Verfugen und Verlegen möchte, sollte ein paar grundsätzliche Dinge beachten. Welche diese sind wird im Folgenden erläutert.

1. Das richtige Material auswählen

In Bezug auf die freie Fläche eines Grundstückes im Gesamten, nimmt die Gartenterrasse in der Regel einen großen Teil der Fläche ein. Außerdem ist sie ein wichtiges Element der Verbindung zwischen Haus und Gartenbereich. Auch bei schlechten Wetterbedingungen sorgt eine Gartenterrasse dafür, dass der Garten weiter genutzt werden kann. Im Vorfeld des eigentlichen Verlegens der Terrassenplatten, muss entschieden werden, welche Materialen eigentlich genutzt werden sollten. Hier ist besonders wichtig, dass die Beschaffenheit der Oberfläche der Platten Frostbeständig ist. Außerdem müssen diese über ein gewissen Profil verfügen, sodass die Oberfläche niemals zu glatt wird. Ansonsten herrscht eine große Gefahr, auszurutschen.

Es gibt am Markt eine riesige Auswahl von verschiedenen Platten, entweder aus Beton, aus speziell zugeschnittenen oder auch genormten Platten aus Naturstein und dem sogenannten abgebrochenen Naturstein. Eine individuelle Form der Verlegung ist besonders bei letztgenannten möglich. Solange die grundsätzlichen Maße feststehen, können auch diese wie jedes andere Material verfugt beziehungsweise verlegt werden. Auch Pflastersteine sind sehr beliebt. Allerdings muss bei Pflastersteinen darauf geachtet werden, die Arbeiten äußerst genau vorzunehmen.

Es macht durch aus Sinn, vor dem Verlegen in die Terrassenfläche ein Gefälle einzuarbeiten. Hier ist ein empfehlenswerter Richtwert etwa ein Gefälle von 2cm auf 1 Meter. Werden Platten aus Beton oder Pflastersteine verwendet, wird in jedem Fall noch eine Stützkonstruktion aus Estrich benötigt, damit keine Staunässe entsteht.

2. Die Verlegung des Splittbetts beziehungsweise Schotterfläche

Werden Natursteine als Terrassenplatten genutzt, müssen hier ein paar Dinge vorbereitet werden. Dies wird nötig, da das Unterlagenprofil der Steine einen speziellen Halt brauchen und auch ein gewisses Volumen benötigt. Hier wird zu Beginn die genau definierte Fläche ausgeschachtet, damit sie im Anschluss wieder mit Schotter aufgefüllt werden kann. Je nach der genauen Materialanforderung sollten die Flächen mit Schotter rund 10 bis 20 cm in der Höhe sein. Es sollte eine grobe Verarbeitung der Körner gewählt werden, die zwischen 30 bis 45 Millimeter besteht, damit sich der Schotter korrekt anordnen kann.

Es gibt verschiedene Arten, wie die Schotterelemente, die eingelassen wurden, verdichtet werden können. Eine Art ist es, diese durch Hilfe einer Rüttelplatte vorzunehmen. Hier kann die Arbeitsweise schichtweise erfolgen. Allerdings muss immer das mindeste am nötigen Gefälle eingehalten werden. Denn nur so wird sichergestellt, dass auch die Schicht, die darüber aufgetragen wird, werksgerecht und gleichmäßig aufgebracht werden kann. Ob feinkörniger Splitt oder beispielsweise Sand hier verwendet wird, hängt stark von dem sonstigen, eingesetzten Material ab. Bezüglich des Grades der Körnung ist im Bereich von zwei bis fünf Millimetern hier alles in Ordnung. Die Gesamthöhe des Auftrags sollte circa vier bis fünf Zentimeter ausmachen.

Es empfiehlt sich, wenn die Platten in das Splittbett gelegt werden, eine Breite der Fugen zu beachten, die drei bis fünf Millimeter beträgt. Ebenfalls ein Spielraum sollte im Bereich der Wand des Hauses gelassen werden. Dieser Bereich wird auch als Dehnungsfuge bezeichnet und etwas größer als die normalen Fugen sein. Ein guter Wert liegt hier zwischen einem und zwei Millimeter.

3. Wie muss bei einem vorhandenen, leichten Gefälle verfahren werden?

Sobald die benötigte Splittmenge errechnet wurde und die Platten für die Gartenterrasse zugeschnitten wurden, muss der Untergrund entsprechend vorbereitet werden. Wenn bereits ein Gefälle da ist, ist es empfehlenswert mit einem Bett aus Mörtel zu arbeiten. Allerdings muss hier in jedem Fall Schritt für Schritt konsequent vorgegangen werden, ansonsten kommt es zu einem großen Verschleiß. Diejenigen, die etwas Erfahrung im Heimwerken mitbringen nutzen hier gerne den sogenannten Dickbett-Klebemörtel. Wird der Mörtel verteilt sollte darauf geachtet werden, dass dieser punktuell verteilt wird, und zwar in der Mitte und in allen Ecken der Platte.

Ausgerichtet werden kann die Konstruktion anschließend durch einen Hammer aus Gummi, mit dem diese auch festgezurrt werden können. Ist das Abbinden des Mörtels vollständig vollzogen, sollte zum Test eine Platte betreten werden. Normalerweise ist es ratsam, sich von dem Rand der Fläche nach innen vorzuarbeiten, denn so entsteht ein großer Vorteil: Die Abschlüsse hin zum Garten sind gerade und sauber, denn die Platten sind korrekt zugeschnitten oder industriell geschnitten wurden. Außerdem können sich fehlerhafte Berechnungen, die dann die Abschlusskante zur Immobilie betreffen, durch den Einsatz von Silikon ausgebessert werden. Außer Silikon kann hier aber auch jedes andere elastische Material zum Abdichten genutzt werden.

4. Muss eine Verfugung vorgenommen werden?

Wie schon erwähnt, ist eine Verfugung eigentlich ausschließlich nötig, wenn Natursteine verwendet werden. Bei anderen Sorten der Platten ist das Problem, besonders, wenn diese über eine Betonsohle verfügen, dass das Regenwasser nur schwer abfließen kann. Auch macht es oft Sinn, eine alternative Art der Verfugung zu wählen, besonders bei Terrassenplatten, welche nicht in jedem Fall verfugt werden müssen. Anders sieht dies bei Pflastersteinen aus, diese müssen immer verfugt werden. Als alternatives Material ist hier zum Beispiels Quarzsand oder Gesteinsmehl empfehlenswert.

Wird die Fuge durch Quarzsand aufgefüllt, kann Regenwasser gut abfließen. Außerdem kann die Verfugung recht einfach erneuert oder ausgetauscht werden. Allerdings besteht der Nachteil, dass sich hier Unkraut leicht ausbreiten kann, daher ist hier eine gewisse, regelmäßige Pflege nötig. Diese sieht so aus, dass nach circa zwei oder drei Jahren die Fuge neu aufgefüllt werden muss. Wenn ein Fugenmörtel genutzt wird, kann sich Unkraut nur sehr begrenzt ausbreiten und dieser ist gegen die Einflüsse der Witterung unempfindlicher. Allerdings ist dieser Mörtel sehr unelastisch und bekommt mit der Zeit Risse. Mörtel, der elastisch ist gibt zwar den Bewegungen der Terrassenplatten stärker nach, lässt sich aber nur schwer austauschen.

Das Fazit: Terrassenplatten richtig verfugen

Wichtig ist es, bevor mit dem verfugen der Platten für die neue Gartenterrasse begonnen wird, das Material für die Fugen, die örtlichen Gegebenheiten und die Platten an sich gut aufeinander abzustimmen. Die Pflegestufen und Haltbarkeiten sind hier zum Teil sehr unterschiedlich. Hier muss auf Folgekosten und dem zu erwartendem Aufwand für die Wartung geachtet werden.

Das lose Verfugen beispielsweise mit Sand, hat einige Vorteile, da hier Spannungsverhältnissen bei dem jeweiligen Material entgegengewirkt wird. Zum Ausgleich ist die Optik stabiler, die Kosten zur Erhaltung gering und die Langlebigkeit gegeben. Doch müssen die Fugen oft nachgefüllt werden und das Reinigen muss punktgenau durchgeführt werden.

Das Terrassenverfugen sollte grundsätzlich besser von einem erfahrenen Heimwerker durchgeführt werden. Die einzelnen Materialen, ob Naturstein, Zement oder Pflaster haben alle ganz eigenen Eigenschaften, die gekannt werden sollten. Das Bauen einer Gartenterrasse hat ein paar Tücken. Derjenige, der eine Gartenterrasse bauen will, egal, ob unter dem Einsatz von Zement, Pflaster, Kiesel oder sonstigen Materialen, sollte sich damit auskennen.

Es gibt Menschen, die möchten ihre Terrasse lediglich mit einem Besen und etwas Wasser reinigen müssen und wollen nicht andauernd einen großen Pflegeaufwand haben.

Online gibt es eine große Auswahl an Vergleich der einzelnen Materialen und viele Ratgeber bezüglich des Themas. Wer einen Vergleich oder Ratgeber sucht, wird daher im Internet definitiv fündig.

Besonders tückisch ist der Terrassenbau durch die Verwendung von Pflastersteinen. Denn die Pflaster-Steine müssen immer und in jedem Fall ordentlich verarbeitet werden. Das Pflaster benötigt daher in der Regel etwas Erfahrung. Oder das optimale Arbeitsmaterial, wie den Mainbrick Pflasterfugenmörtel. Der Pflasterfugenmörtel von Mainbrick eignet sich ideal, um Pflastersteine ordentlich anzubringen. Selbst Anfänger werden die Verfügung so spielend meistern, eine echte Empfehlung!

 

Arganöl kaufen – Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Das flüssige Gold aus Marokko: Arganöl wird aus den fleischigen Früchten des seltenen Arganbaums gewonnen, der im Südwesten Marokkos wächst. Ihre Samen werden seit Jahrhunderten von Berber-Frauen in Handarbeit zu Öl verarbeitet. Das reichhaltige Arganöl wird nicht nur in der traditionellen Küche, sondern auch in der Medizin und Kosmetik verwendet. Mittlerweile ist seine gesundheitsfördernde Wirkung weit über Marokko hinaus bekannt und geschätzt. Erfahren Sie hier, was zu beachten ist, wenn Sie Arganöl kaufen.

Seltenheit hat ihren Preis

Arganöl ist im Vergleich zu anderen Speiseölen relativ teuer. Das liegt zum einen am begrenzten Vorkommen des Arganbaums. Diese Baumart gedeiht lediglich in Marokko und dort nur noch auf einer Fläche von 820.000 Hektar. Zum anderen ist die traditionelle Herstellung von Arganöl schonend, aber äußerst arbeitsintensiv. Die Seltenheit und Hochwertigkeit des Öls hat ihren Preis. Deshalb muss vor vermeintlichen Schnäppchen gewarnt werden. Gerade bei besonders günstigen Angeboten besteht die Gefahr, dass das feine Arganöl mit preiswerteren Ölen verschnitten wurde. Ein höherer Preis allein gibt jedoch noch keine Garantie für die Qualität eines Produkts. Deshalb sollten Käufer auf die genaue Kennzeichnung des Öls achten.

Arganöl kaufen: Auf Bio-Siegel und Zertifizierungen achten

Anerkannte Zertifikate sowie europäische und deutsche Bio-Siegel bieten eine gute Orientierung, wenn Sie Arganöl kaufen. Sie weisen darauf hin, dass Produzenten durch unabhängige Kontrollstellen regelmäßig geprüft werden. Sowohl der Einkauf als auch der Weiterverkauf von Erzeugnissen wird kontrolliert, damit Bio-Produkte bis zum Erzeuger zurückverfolgt werden können.

Über die Qualität eines Öls und seine Reinheit von der Herstellung bis zum Abfüllen erhalten Käufer jedoch nur bedingt Aufschluss. Deshalb ist und bleibt der Kauf von Arganöl eine Vertrauenssache. Lassen Sie sich im Zweifelsfall in Feinkostläden oder vom Händler von Öl-Spezialitäten über die Hersteller informieren. Vergleichen Sie im Internet sowohl Angebote als auch Anbieter, um sich mehr Gewissheit über die Qualität zu verschaffen. Wer mit Arganöl bereits vertraut ist, kann sich auch auf seinen Geschmackssinn verlassen.

Qualität, die man schmeckt

Das goldgelbe bis leicht rötliche Arganöl hat ein fein-nussiges Aroma. Wer es noch nicht kennt, kann im Einzelhandel die Möglichkeit nutzen, das edle Öl zu probieren und sich mit dem Geschmack vertraut zu machen. Seine charakteristische Note erhält das Öl durch die klassische Herstellung, bei der die Argansamen schonend geröstet werden. Durch das Rösten bei niedrigen Temperaturen bleiben die Wirkstoffe in den Samen erhalten. Marokkaner benutzen in der Küche traditionell das Arganöl aus gerösteten Samen.

Naturkosmetik: klassisch oder nativ?

Wenn Sie natives Arganöl kaufen, fehlt das typische Röstaroma. Wegen seines milden Dufts wird das kalt gepresste Öl aus den naturbelassenen Argansamen zumeist in Kosmetika verwendet. Mittlerweile bieten viele Hersteller von Kosmetikprodukten Cremes, Körperbutter oder Lippenbalsam auf Basis von Arganöl. Doch auch das reine Öl kann zur Pflege von Haut, Haaren und Nägeln verwendet werden. Ob klassisch oder nativ ist da eine Frage des Geschmacks. Das im Handel erhältliche reine Speiseöl ist für den kosmetischen Gebrauch hervorragend geeignet.

Bei verarbeiteten Produkten können Verbraucher die Qualität der verwendeten Öle kaum erkennen. Deshalb wenden sich viele zuerst an die Marke ihres Vertrauens, um Produkte mit Arganöl auszuprobieren. Achten Sie beim Kauf auf Siegel zur Kennzeichnung echter Naturkosmetik und auf die Verwendung von zertifiziertem Arganöl aus kontrolliert biologischem Anbau. Im Bereich der Naturkosmetik gibt es viele verschiedene Siegel, die leider sehr unterschiedliche Anforderungen an die Kosmetika stellen. Erfahrene Kunden werfen einen genauen Blick auf die deklarierten Inhaltsstoffe, denn Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau werden meist extra gekennzeichnet.

Sandkasten – worauf Sie beim Kauf zu achten haben

hrem Kind für den optimalen Spielspaß zu sorgen. Wenn Sie auch zu den Vätern gehören die regelmäßig nicht wissen wie Sie Ihrem Kind den optimalen Spaß und die beste Sicherheit beim Spielen bieten können, ist ein Sandkasten die perfekte Wahl dafür. Denn es wird dann nicht mehr notwendig sein, viel Geld und große Wege zu einem Spielplatz aufzunehmen. Der Sandkasten ist jederzeit und bei nahezu jedem Wetter direkt in Ihrem Garten für Ihre Kinder spielbereit.

Der spezielle Sand welcher verwendet wird, ist für Ihr Kind nahezu ungefährlich sodass sie nicht die ganze Zeit nach dem Kind schauen müssen. Ein regelmäßiger Kontrollblick ist ausreichend und sorgt für genug Zeit fernab des Spielspaß. Wenn Sie auf gute Transportfähigkeit Ihres Sandkastens Wert legen ist ein Produkt aus Kunststoff die beste Wahl. Soll der Sandkasten ein echter Hingucker sein und fest im Garten positioniert werden, empfehlen wir ein Produkt aus Holz.

Bei einem Sandkasten aus Kunststoff haben Sie zudem die Möglichkeit, diesen auch mit Wasser statt Sand zu füllen. Dies wird ebenfalls für Spielspaß mit Ihrem Kind sorgen. Wenn der Sandkasten wie zum Beispiel bei einem Modell in Muschelform aus zwei Hälften besteht, kann die eine Seite mit Wasser und die andere mit Sand gefüllt werden. Dadurch kann Ihr Kind gleichzeitig mit Sand und Wasser spielen. Dies wird den Spaßfaktor vor allem an heißen Sommertagen zusätzlich erhöhen und einen unbeschwerten Sandkasten Spieltag bescheren. Eine Abdeckung sorgt zudem für zusätzliche Sicherheit, da Ihr Kind nicht unbeaufsichtigt spielen kann.

Bevor viele Eltern einen Sandkasten in ihren Garten reinstellen, vertikutieren sie zuerst den Garten. Es gibt viele Sinnvolle Gründe dafür. Ihr Rasen wurde gepflegt und vorbereitet um Gesund zu wachsen. Sobald der Sandkasten im Garten steht müssen sie ihn nicht wieder aufräumen. Im Normalfall wird ihr Kind oft und regelmäßig im Sandkasten spielen. Bis der Sandkasten von ihrem Kind weniger benutzt wird, ist ihr Rasen gesund gewachsen und ihr Kind hat eine neue schöne Spielfläche.

Little Tikes Schildkrötensandkasten

Den grünen Little Tikes Schildkröten Sandkasten gibt es bereits seit über 30 Jahren. Schon ab einem Alter von einem Jahr ist dieses Produkt empfehlenswert. Dieser Sandkasten hat eine Bewertungen von fast 5 von 5 Sternen. Dies ist nicht nur der hohen Qualität des Produktmaterials zu verdanken. Auch das schicke Design und vor allem die ausgezeichnete Verarbeitung haben letztendlich zu diesen Bewertungen geführt.

Eine Befüllung mit Wasser wird zwar nicht empfohlen allerding besteht er aus Kunststoff, wodurch sich andere Vorteile ergeben. Die lustige Schildkröten Form wird bei Ihrem Kind für ein Lächeln im Gesicht sorgen. Durch die mitgelieferte Abdeckung ist der Sandkasten bestens vor Regen und unbeaufsichtigtem Spielen bestens geeignet.

Aufgrund der kompakten Abmessungen und dem leichten Gewicht, ist ein Transport mühelos möglich. Dies wird durch leichtes zusammenklappen zusätzlich erleichtert, auch wenn ein auseinanderbauen nicht möglich ist. Dieser Sandkasten bietet dazu noch die Sitzfläche für bis zu zwei Kinder, welche keinen Platz für den eigentlichen Spielspaß in Anspruch nimmt. Sicheres spielen ist dadurch gewährleistet.

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BIG Sandy

Auch hier kann Ihr Kind bereits ab einem Jahr Sandburgen bauen. Er gehört zu den besten Sandkästen von BIG. Durch das inkludierte Werkzeug ist der Aufbau in wenigen Sekunden und ohne großen Aufwand möglich. Genauso einfach und schnell ist auch die Zerlegung in die vier Einzelteile erledigt. Dadurch sind ein schneller Spielspaß und eine unkomplizierte Verstauung problemlos gewährleistet.

Mit den angenehmen Grüntönen wird der BIG Sandy Sandkasten auch in Ihrem Garten kaum auffallen und ein angenehmes Gesamtbild ergeben. Mehr als ausreichende Sitzflächen, die große Spielfläche sowie die runden Elemente sorgen für den notwendigen Spaß und die unabdingbare Sicherheit.

Der Kunststoff ist sehr beständig und sorgt somit für lange Lebensdauer und unkomplizierte Reinigung. Daher ist Hygiene kein Thema, über welches Sie sich große Sorgen machen müssen. Damit Ihre Nachbarskatze oder Blätter kein neues Zuhause in Ihrem Sandkasten finden, ist ein Deckel bereits im Lieferumfang enthalten. Für noch mehr Spaß sorgen Wasserbahnen welche auf der Rückseite angebracht sind. Hier kann man mit kleinen Booten entlang fahren.

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Sandkasten Wassermuschel

Für unbegrenzten Spielspaß sorgt hier die Möglichkeit, sowohl mit Sand als auch Wasser zu spielen. Das erstklassige Material aus Kunststoff besteht aus zwei Teilen, hat die Form einer Muschel und lässt das Herz eines kleinen Kindes garantiert höher schlagen.

Jede einzelne Hälfte bietet ausreichend Platz für den gewünschten Spaß und lässt sich zudem einfach mit Wasser oder Sand befüllen. Dadurch wird der Urlaub für das Kind in Ihren eignen Garten verlegt. Unkompliziertes aufeinanderlegen der beiden Hälften sorgt für ein unbeschadetes Produkt nach jedem Winter, sowie einen einfachen Transport des Sandkasten. Durch die geringen Abmessungen ist eine Unterbringung ohne viel Platzbedarf möglich, da die Hälften ineinander passen.

Die Reinigung des Sandkastens ist dabei genauso einfach, wie die Verstauung. Aufgrund der hohen Elastizität und guten biege Eigenschaften, ist eine lange Produktlebensdauer gewährleistet. Alle Kanten des Sandkastens wurden abgerundet, womit eine hohe Sicherheit beim Spielen gewährleistet wird. Im Baumarkt findet man oft Sandkästen welche unangenehm riechen, dies ist absolut nicht der Fall.

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Habau Sandkasten mit Deckel

Hierbei handelt es sich um den Habau Sandkasten, welcher einen Deckel und eine Sitzbank integriert hat. Leider gibt der Hersteller für dieses Produkt kein empfohlenes Mindestalter an. Dieses Produkt fügt sich wunderschön in Ihren Garten ein, was dem tollen Anblick zuzurechnen ist.

An heißen Tagen können Ihre Kinder hier viele tolle Spiel Momente erleben. Die großen Abmessungen erlauben sogar ein gemeinsames Spielen Ihrer Kinder mit den Nachbarskindern zusammen. Jegliche Verschmutzungen gehören dank dem praktischen Deckel der Vergangenheit an, somit haben Katzen, Nässe sowie Blätter keine Chance. Sobald man die Abdeckung öffnet entstehen zwei großflächige Sitzmöglichkeiten, welche sogar eine Rückenlehne bieten. Die Sitzfläche des Sandkastens hat eine Breite von 20 Zentimetern.

Das ganze Material besteht aus naturbelassener Spießtanne, wodurch der Sandkasten sehr gut gegen jede Witterungsform geschützt ist. Der Aufbau des Produkts lässt sich einfach bewerkstelligen. Da dieses Produkt unten offen ist, empfiehlt sich eine feste Installation im Garten. Dadurch ist zwar der Transport nicht ohne weiteres möglich, allerdings wird ein guter Halt gewährleistet.

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Paradiso Sandkasten

Beim Paradiso Sandkasten handelt es sich um einen echten Preis-Leistungs-Sieger. Hier kann der Spielspaß bereits ab einem Alter von einem Jahr beginnen. Der Sandkasten besteht aus zwei Hälften, sodass hier wieder eine mit Sand und eine mit Wasser gefüllt werden kann. Es handelt sich um ein dünnes Kunststoffmaterial, in einer Form wie eine Strandmuschel.

Durch die zwei Teile, lässt sich diese Muschel einfach zusammenklappen. Die sehr kompakten Abmessungen, in Zusammenspiel mit dem geringen Gewicht ermöglichen einen einfachen und unkomplizierten Transport. Wenn ein günstiger Preis und die Farbe Pink Ihnen und Ihrem Kind zusagen, ist dies das perfekte Produkt für Sie. Ideal wenn Sie eine kleine Tochter haben und ihr eine Freude bereiten möchten.

In eine Muschelhälfte passt ein Sandvolumen von 50 Litern Sand. Der Transport ist nur im leeren Zustand empfehlenswert, da sonst das Material zu sehr beansprucht wird und es Risse geben könnte. Wenn Sie also auf der Suche nach einem günstigen und dennoch guten Sandkasten sind, ist dies die richtige Wahl.

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JosefSteiner Sandkasten

Nicht fehlen darf der JosefSteiner Sandkasten. Dieser eignet sich ebenfalls wieder ab einem Alter von einem Jahr. Es handelt sich hierbei um einen Holzsandkasten in Viereck-Form. Durch die äußerst bunten Farben der speziellen Holzschutzfarbe, wertet er jeden Garten sofort auf. Das Dach kann entweder als Sonnenschutz dienen oder aber abgesenkt werden und als Deckel verwendet werden. Die Höhe des Daches lässt sich dabei beliebig verändern. Damit ist ein Schutz gegen Tiere, Schmutz und spielen ohne Aufsicht gewährleistet.

Durch die Verarbeitung aus trockenem und glatt gehobeltem Holz, gibt es keine gefährlichen Splitter welche Ihr Kind verletzen könnten. Nicht nur dadurch, sondern auch dank guter Beständigkeit steht der Sicherheit beim Spielen mit diesem Sandkasten nichts mehr im Wege. Die Montage des Sandkastens ist unkompliziert und einfach.

Des Weiteren bietet er auch zwei Sitzbänke die ausreichend Platz für Spielhungrige Kinder bieten. Selbst Erwachsene können sich bei diesem robusten Produkt auf die Sitzbänke setzen. Das Dach wurde bezogen mit Wasser abweisendem Material, wodurch eine gute Wetter Beständigkeit gegeben ist.

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Fazit der Auflistung

Mit einem Sandkasten holen Sie sich den Spielspaß für Ihr Kind direkt zu sich nach Hause. Bevor Sie das nächste Mal zu einem überfüllten, im schlimmsten Fall verunreinigten Spielplatz fahren, entscheiden Sie sich lieber für einen eigenen kleinen Sandkasten im Garten. Es gibt zwar ein paar Dinge zu beachten, diese wurden nun anschaulich dargestellt und hier noch einmal in Kürze zusammengefasst.

Für beste Hygiene eignet sich ein Kunststoffprodukt, welches sich leicht reinigen lässt. Zusätzlich ist eine Abdeckung dafür ebenso hilfreich. Hochwertiges und gut verarbeitetes Material sorgen bei einem Sandkasten für zusätzliche Sicherheit. Ein schönes Design, regt Ihr Kind zusätzlich zum Spielen ein. Sodass Sie es kaum noch selbst dazu motivieren brauchen. Wenn sich der Sandkasten dann noch zusammenklappen und leicht transportieren lässt, steht dem Vergnügen auch an verschiedenen Orten nichts im Wege.

Wenn Sie also für den ultimativen Spaß in Ihrem eigenen Garten sorgen möchten, entscheiden Sie sich am besten für einen unserer empfohlenen Sandkasten. Dadurch werden Sie eine gute Entscheidung treffen und Ihr Kind wird Ihnen dafür sehr dankbar sein. Ein Kinderlächeln ist mehr Wert, als die meisten Dinge die man sich kaufen kann. Zudem könnte ein Planschbecken mit Rutsche ebenfalls ein Highlight für Ihre Kinder in Ihrem Gartenbereich sein.

Waschmaschine selbst reparieren

Was ist vor dem Reparieren einer Waschmaschine in Eigenregie unbedingt zu beachten?

Meist passiert es am Wochenende oder abends, wenn alle Geschäfte und Servicetechniker geschlossen haben. Mitten im Waschvorgang bleibt auf einmal die Waschmaschine stehen oder es bildet sich ein kleiner See am Fuße der Maschine. Jetzt heißt es erst einmal Ruhe bewahren und die Gedanken sortieren.

Auf jeden Fall zuerst die Waschmaschine ausschalten und das Gerät vom Stromnetz entfernen und den Netzstecker ziehen. Die Kombination von Wasser und elektrischem Strom kann sonst bei Fehlern zu lebensgefährlichen Verletzungen führen.

Wenn die Waschmaschine vom Stromnetz entfernt ist, gibt es für den Hobbytechniker einige Möglichkeiten den aufgetretenen Fehler auch selbst wieder zu beheben.

Bevor die Reparatur in Eigenregie beginnt, sollte man aber erst einmal nachsehen, ob die Garantie des Herstellers auch abgelaufen ist, da ansonsten bei unsachgemäßer Instandsetzung der Garantieanspruch entfällt.

Wie gehe ich bei der Fehlersuche vor?

Einige Defekte sind sofort leicht zu erkennen. Eine poröse Dichtung oder ein beschädigter Wasserzulaufschlauch an dem Wasser austritt wird schnell bemerkt; über das Internet oder im Fachhandel sind diese Ersatzteile gut erhältlich und schnell ausgetauscht.

Schwieriger wird es bei austretendem Wasser oder wenn die Maschine das Wasser nicht abpumpt.
Wichtig ist immer zuerst die Ursache des Defektes zu finden, bevor man wild drauflos schraubt.

Austretendes Wasser – Maschine pumpt Wasser nicht ab – was ist zu tun?

Bei austretendem Wasser kann neben porösen Dichtungen auch ein defekter Einspülkasten oder der Einlaufschlauch undicht sein. Diese beiden Bauteile lassen sich durch Austausch leicht ersetzen. Wenn die Waschmaschine das Wasser nicht abpumpt, muss nicht immer ein fehlerhaftes Bauteil die Ursache sein.

Oft genügt schon ein Blick in das eingebaute Flusensieb, in dem sich ein Fremdkörper festgesetzt hat und den Vorgang des Abpumpens blockiert. Das Sieb ist schnell gereinigt und wieder eingesetzt.

Manchmal hat man beim Befüllen der Waschmaschine auch vergessen, alle Taschen zu leeren. Hier blockiert schnell mal ein fester Gegenstand das Abpumpen des Wassers und muss von der Trommelseite aus entfernt werden.

Vorsicht beim Austausch größerer Teile an der Waschmaschine

Die Ursache für eine defekte Waschmaschine kann auch die Laugenpumpe darstellen. Der Ausbau dieses Teiles erfordert schon etwas mehr Geschick. Ähnlich verhält es sich, wenn das Wasser zum Waschen nicht die richtige Temperatur erreicht und kalt bleibt. Auslöser hierfür kann eine überhitzte Warmwasseraufbereitung sein mit einem defekten Wärmetauscher.

Wer diese Teile austauschen möchte, sollte sich vorher darüber im Klaren sein, ob sich die Reparatur überhaupt noch lohnt und auch durchführbar ist. Gerade bei älteren Maschinen steht hier der Aufwand in keinem Verhältnis zum Restwert des Waschautomaten. Auch sollte man darüber nachdenken, wie lange die Restnutzungsdauer der Waschmaschine noch ist. Für die Reparatur in Eigenregie ist auch der Zeitaufwand einzurechnen und der Hobbybastler sollte auch sicher sein, dass er das nötige Werkzeug für die Reparatur zur Hand hat.

Reparatur an Trommel, Motor und Lager – nur für Profis empfehlenswert

Wer sich ans Innere der Waschmaschine wagt, ist schon fast ein Reparaturprofi.

Bei älteren Waschmaschinen kann es zu einem Lagerschaden kommen. Durch das Drehen der Trommel mit der Hand ist dieser Defekt leicht feststellbar, denn es ertönt dann ein metallisches Geräusch. Ursache ist, dass nach langen Betriebszeiten der Maschine die Lagerdichtungen porös geworden sind, und Feuchtigkeit das Lager zerstört hat. Ein weiteres Indiz für einen Lagerschaden ist, dass die Trommel der Waschmaschine zu großes Spiel hat. Für die Reparatur muss die Rückwand der Waschmaschine entfernt werden und anschließend Trommel und Motor herausgelöst werden. Beim Austausch der beiden Lager ist es empfehlenswert auch gleich den Keilriemen zu erneuern.

Fazit

Eine defekte Waschmaschine ist ein Ärgernis. Viele Fehler lassen sich schnell finden und mit geringem Aufwand selbst beheben. Bei größeren Reparaturen ist in jedem Fall zu überdenken, ob sich der Aufwand lohnt, oder es besser ist, sich gleich eine neue Waschmaschine anzuschaffen. Insbesondere bei neuen Modellen mit einem erhöhten Anteil an elektronischen Bauteilen ist der Rat eines Fachmanns eine gute Alternative.