Personalisierte Kinderbücher

Das Lesen fördert die Identitätsentwicklung des Kindes; es hilft ihm, die Sichtweisen anderer zu verstehen; es lehrt den spielerischen Umgang mit Sprache, es eröffnet die Möglichkeit, in der Parallelwelt des Buches Prüfungen zu bestehen, die man auch in der wirklichen Welt fürchtet.

Mit diesem Zitat als Einleitung ist eigentlich schon fast alles gesagt, wozu das Lesen wichtig ist. Personalisierte Kinderbücher sind bei der Persönlichkeitsentwicklung des Kindes wichtig, es schöpft Selbstvertrauen und lernt schon spielerisch den Umgang mit der Sprache. In dem man dem Kind bereits so früh wie möglich die Liebe zum Lesen nahebringt und die Freude am Lesen weckt, umso besser.

Doch leichter gesagt als getan, werden Sie als Eltern jetzt sagen. Wie soll das gute alte Kinderbuch noch eine Chance haben, gegen all die Verlockungen der digitalen Welt, in der Spielekonsole, Fernseher und Internet das Kinderbuch weitgehend verdrängt haben?

Aber keine Angst, auch Kinderbücher gehen mit der Zeit und werden sozusagen immer „interaktiver“. So gibt es nicht nur gewöhnliche Kinderbücher, in denen das Kind über die Erlebnisse eines Helden lesen kann, sondern es kann auch mittendrinn dabei sein und selbst die Abenteuer in seiner Fantasie erleben! Mit personalisierten Kinderbüchern.

Was sind personalisierte Kinderbücher genau?

In personalisierten Kinderbüchern spielt Ihr Kind die Hauptrolle. Es handelt sich dabei um Bücher, bei denen der Hauptdarsteller des Kinderbuches den Namen des Kindes trägt. Meist befindet sich auch noch eine Widmung auf der ersten Seite des Buches oder es werden noch weitere Details personalisiert: Freunde des Kindes tauchen im Text auf, es liest seine Lieblingsspeise, seine Lieblingsfarbe wird erwähnt oder ähnliches.

Manche personalisierte Kinderbücher gehen sogar so weit, auch das Foto des Kindes in die Illustrationen einzubinden und so die Geschichte noch mehr zu personalisieren und so ein ganz persönliches Fotogeschenk zu liefern. Eine der einfallsreichsten Geschenkideen, die man für Kinder finden kann.

Die unterschiedlichen Arten von Kinderbüchern

Bilderbücher sind meist an Kinder im Vorschulalter gerichtet, die noch nicht lesen können. Es ist fast unabdingbar, dass Autor und Illustrator als Team zusammenarbeiten, da das Schreiben und Illustrieren von Bilderbüchern an die Gestalter sehr verschiedenartige Anforderungen stellt. Einige Bilderbuchautoren beherrschen das Schreiben und Illustrieren von Kinderbücher gleichermaßen. Die Mehrzahl dieser Bilderbücher ist großformatig und umfasst in der Regel nicht mehr als 48 Seiten. Doch einige Bildbücher können weitaus umfangreicher sein und auch auf ein älteres Lesepublikum abzielen. Bereits diese Bildbücher können personalisierte Kinderbücher sein. Zu den Sonderformen des Bilderbuchs zählen unter anderem das Fühlbuch, sowie das dreidimensionale Pop-up-Buch.
Erstleseliteratur als Kinderbuch

Erstlesebücher für Kinder von sechs bis neun Jahren sind ebenfalls illustriert, enthalten jedoch mehr Text als die Bilderbücher und umfassen im deutschsprachigen Raum meist 64 bis 96 Seiten. In dieser Kategorie sind die meisten personalisierten Kinderbücher zu finden, da dies das Alter ist, in dem im Kind am Besten die Freude am Lesen geweckt wird und das Kind zum Lesen animiert werden sollte. Die Geschichten in diesen Kinderbüchern sind meist knapp gehalten und werden in kurzen Sätzen erzählt, um das Lesen zu erleichtern.
Kinderliteratur

Kinderbücher für Kinder von acht bis elf Jahren sind Kinderliteratur und umfassen meist bis zu 180 Seiten; auch hier finden sich sehr viele personalisierte Kinderbücher. Auch diese Kinderbücher sind gelegentlich illustriert, die Illustration tritt neben dem Text jedoch weit in den Hintergrund.

Die positiven Effekte von personalisierten Kinderbüchern

Kinder finden oftmals zu Büchern keinen Zugang und verpassen dadurch „Fernsehen im Kopf“ und eine Welt voller Phantasie. Darunter leidet die Kreativität. Ferner ist es erwiesen, dass Kinder zwischen vier und sieben Jahren, die viel lesen, deutliche Vorteile im Schulunterricht haben, da Konzentrationsfähigkeit und Aufnahmebereitschaft erhöht werden.

Weitere positiven Effekte:

  • Das Verstehen von kurzen Geschichten wird gefördert
  • Das Erzählen in ganzen Sätzen von kurzen Geschichten und Erlebnissen wird erlerntDas Gefühl für Rechtschreibung und Grammatik wird ausgeprägt
  • Der Erhalt der Phantasie nützt auch später z. B. im Kunsterziehungsunterricht
  • Kinder die lesen, entwickeln ein besseres Sozialverhalten

Ein anderes Thema ist die Entwicklung des Selbstwertgefühls und Selbstvertrauens. Während das Fernsehen durch überproportionale Darstellung den eigenen Geist als noch kleiner und schwächer dastehen oder aber mit der Identifikation von allzu übernatürlichen Helden die Realität schwinden lässt, fördern wir mit dem eigenen Namen, mit den „eigenen Bildern“ im Buch das Selbstwertgefühl und den natürlicheren Umgang und die Auseinandersetzung mit sich selbst und dem eigenen „Spiegelbild“.

Pumps im Schuhschrank hat doch jeder

Pumps – der Frauentraum

Die Pumps sind heute aus keinem Damen Schuhschrank der Welt mehr weg zu denken. Manchen Frauen kann man ein gewisses Suchtverhalten nachsagen, was den Kauf von Pumps angeht. Gerade ab dem 20. Jahrhundert war es üblich, dass die Damen überwiegend nur noch Pumps trugen. In den 1950´er und 1960´er Jahren waren Pumps zu den weitschwingenden Petticoatkleidern und edlen Abendroben ein Muß. Zu Hippiezeiten waren die Ballerina´s der Renner, die Pumps waren nur noch an Damenfüssen der High Society zu sehen.

Ab den 1980´er Jahren waren die Schuhe wieder im Kommen. Heutzutage tragen schon Teenager aufgrund der ausgefallenen Stilarten sehr gern Pumps in allen Variationen und Farben. Bei den Farben bleiben keine Wünsche offen. Ob edles schwarz, schickes weiß oder fröhliche Farben wie rot, lila, orange, gelb, blau usw. Das Material der Pumps könnte unterschiedlicher nicht sein. Feines Material wie Seide, Satin, Samt, Kunstleder oder chromgegerbtes und gefärbtes Ziegen- und Kalbsleder wird zur Herstellung genutzt. Die Form des Pumps variiert je nach Mode von rund über eckig zu spitz. Heute hat Frau die Qual der Wahl.

Ob die Peeptoes mit offener Schuhspitze oder der Stiletto mit Pfennigabsatz und sehr spitzer Schuhspitze. Ob der Hochfrontpumps, der sehr hoch geschnitten und bis zum Fußrist geschlossen ist oder der Schnürpumps, welcher eher sportlich wirkt und geschnürt werden kann. High-Heels besitzen mehr als 10cm Absatzhöhe und zählen nicht zu den Pumps. Ebenso ist es bei Plateauschuhen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden die Pumps von männlichen Hoflakaien zu weißen Kniestrümpfen und Kniebundhosen getragen. Die Damen trugen Pumps erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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High Heels – Sexy und Aufregend

Damenschuhe mit einer Absatzhöhe von 10 bis 14 Zentimetern bezeichnet man als High-Heels. Die High-Heels bekommt frau in verschiedenen Arten. Als Stiefel, als Stiefelette, als Pumps, als Pantolette oder als Sandalette. Selbst Overknee-Stiefel gibt es mittlerweile mit solch hohen Absätzen. Auch die Absatzform gibt es in verschiedenen Ausführungen: Bleistiftabsatz, Louis-XV-Absatz oder Blockabsatz.

Das Material ist vielseitig: Leder, Lack, Kunstleder. High-Heels zaubern jeder Dame auf dieser Welt sensationell lange Beine und sorgen für einen erotischen Hüftschwung und eine sexy Haltung. Trotz High-Heels kann frau wie auf Wolken laufen, mit der entsprechenden Polsterung, so gibt es extra Luftpolstersohlen, um auftrittdämpfend und gelenkschonend zu wirklen. Desweiteren gibt es auch High-Heels mit mehr als 14 Zentimetern Absatzhöhe.

Diese Schuhe werden dann unter anderem Ballettheels, Skyscraper oder Ponyboots genannt. Sie sind meist im Fetish-Bereich zu finden. Doch auch die Modewelt entdeckt mit jeder Saison mehr, dass die superhohen Schuhe ein Knaller sind. Die Models, die das Tragen hoher Schuhe sowieso schon gewohnt sind, fallen um wie die Fliegen und ziehen sich Sprunggelenksverletzungen zu.

Wer unter den Otto Normalverbrauchern schon das Laufen in Pumps mit normaler Absatzhöhe (bis 10 Zentimeter) nicht gewohnt ist, sollte sich nicht an die High-Heels und schon gar nicht an die Ballettheels ran wagen. Die Gefahr der Verletzung durch umknicken oder stürzen ist sehr groß. Deshalb sollte das Tragen von High-Heels geübt werden, jedoch besteht trotzdem die gefahr einer Verletzung, zum Beispiel auf unebenem Untergrund. Häufiges Tragen von High-Heels führt außerdem im Laufe der Zeit zu krankhaften Veränderungen der Muskeln und des Fußskeletts, außerdem wird die Durchblutung der unteren Extremitäten verschlechtert. Wer die High-Heels gern trägt, sollte sich trotzdem ab und zu mal dazu überwinden, flache Schuhe zu tragen. So können die Füsse sich mal wieder entspannen und den Erkrankungen wird vorgebeugt.

Waschmaschine selbst reparieren

Was ist vor dem Reparieren einer Waschmaschine in Eigenregie unbedingt zu beachten?

Meist passiert es am Wochenende oder abends, wenn alle Geschäfte und Servicetechniker geschlossen haben. Mitten im Waschvorgang bleibt auf einmal die Waschmaschine stehen oder es bildet sich ein kleiner See am Fuße der Maschine. Jetzt heißt es erst einmal Ruhe bewahren und die Gedanken sortieren.

Auf jeden Fall zuerst die Waschmaschine ausschalten und das Gerät vom Stromnetz entfernen und den Netzstecker ziehen. Die Kombination von Wasser und elektrischem Strom kann sonst bei Fehlern zu lebensgefährlichen Verletzungen führen.

Wenn die Waschmaschine vom Stromnetz entfernt ist, gibt es für den Hobbytechniker einige Möglichkeiten den aufgetretenen Fehler auch selbst wieder zu beheben.

Bevor die Reparatur in Eigenregie beginnt, sollte man aber erst einmal nachsehen, ob die Garantie des Herstellers auch abgelaufen ist, da ansonsten bei unsachgemäßer Instandsetzung der Garantieanspruch entfällt.

Wie gehe ich bei der Fehlersuche vor?

Einige Defekte sind sofort leicht zu erkennen. Eine poröse Dichtung oder ein beschädigter Wasserzulaufschlauch an dem Wasser austritt wird schnell bemerkt; über das Internet oder im Fachhandel sind diese Ersatzteile gut erhältlich und schnell ausgetauscht.

Schwieriger wird es bei austretendem Wasser oder wenn die Maschine das Wasser nicht abpumpt.
Wichtig ist immer zuerst die Ursache des Defektes zu finden, bevor man wild drauflos schraubt.

Austretendes Wasser – Maschine pumpt Wasser nicht ab – was ist zu tun?

Bei austretendem Wasser kann neben porösen Dichtungen auch ein defekter Einspülkasten oder der Einlaufschlauch undicht sein. Diese beiden Bauteile lassen sich durch Austausch leicht ersetzen. Wenn die Waschmaschine das Wasser nicht abpumpt, muss nicht immer ein fehlerhaftes Bauteil die Ursache sein.

Oft genügt schon ein Blick in das eingebaute Flusensieb, in dem sich ein Fremdkörper festgesetzt hat und den Vorgang des Abpumpens blockiert. Das Sieb ist schnell gereinigt und wieder eingesetzt.

Manchmal hat man beim Befüllen der Waschmaschine auch vergessen, alle Taschen zu leeren. Hier blockiert schnell mal ein fester Gegenstand das Abpumpen des Wassers und muss von der Trommelseite aus entfernt werden.

Vorsicht beim Austausch größerer Teile an der Waschmaschine

Die Ursache für eine defekte Waschmaschine kann auch die Laugenpumpe darstellen. Der Ausbau dieses Teiles erfordert schon etwas mehr Geschick. Ähnlich verhält es sich, wenn das Wasser zum Waschen nicht die richtige Temperatur erreicht und kalt bleibt. Auslöser hierfür kann eine überhitzte Warmwasseraufbereitung sein mit einem defekten Wärmetauscher.

Wer diese Teile austauschen möchte, sollte sich vorher darüber im Klaren sein, ob sich die Reparatur überhaupt noch lohnt und auch durchführbar ist. Gerade bei älteren Maschinen steht hier der Aufwand in keinem Verhältnis zum Restwert des Waschautomaten. Auch sollte man darüber nachdenken, wie lange die Restnutzungsdauer der Waschmaschine noch ist. Für die Reparatur in Eigenregie ist auch der Zeitaufwand einzurechnen und der Hobbybastler sollte auch sicher sein, dass er das nötige Werkzeug für die Reparatur zur Hand hat.

Reparatur an Trommel, Motor und Lager – nur für Profis empfehlenswert

Wer sich ans Innere der Waschmaschine wagt, ist schon fast ein Reparaturprofi.

Bei älteren Waschmaschinen kann es zu einem Lagerschaden kommen. Durch das Drehen der Trommel mit der Hand ist dieser Defekt leicht feststellbar, denn es ertönt dann ein metallisches Geräusch. Ursache ist, dass nach langen Betriebszeiten der Maschine die Lagerdichtungen porös geworden sind, und Feuchtigkeit das Lager zerstört hat. Ein weiteres Indiz für einen Lagerschaden ist, dass die Trommel der Waschmaschine zu großes Spiel hat. Für die Reparatur muss die Rückwand der Waschmaschine entfernt werden und anschließend Trommel und Motor herausgelöst werden. Beim Austausch der beiden Lager ist es empfehlenswert auch gleich den Keilriemen zu erneuern.

Fazit

Eine defekte Waschmaschine ist ein Ärgernis. Viele Fehler lassen sich schnell finden und mit geringem Aufwand selbst beheben. Bei größeren Reparaturen ist in jedem Fall zu überdenken, ob sich der Aufwand lohnt, oder es besser ist, sich gleich eine neue Waschmaschine anzuschaffen. Insbesondere bei neuen Modellen mit einem erhöhten Anteil an elektronischen Bauteilen ist der Rat eines Fachmanns eine gute Alternative.

Welche Umdrehungszahl beim Schleudern?

Welche Umdrehungszahl ist beim Schleudern sinnvoll?

Moderne Waschmaschinen verfügen über die unterschiedlichsten Programme, die sich individuell bezüglich Schleuderdrehzahl oder Temperatur einstellen lassen. Die technische Weiterentwicklung birgt allerdings oftmals kleine sowie große Probleme, sodass beispielsweise eine erhöhte Schleuderdrehzahl nicht immer etwas Gutes für die eigene Kleidung bedeutet.

Die Bedeutung der Schleuderdrehzahl

Die Schleuderdrehzahl zeigt die Umdrehungen der Waschtrommel pro Minute an. Demzufolge dreht sich die Trommel bei einer Schleuderdrehzahl von 1400 knapp 1400-mal in der Minute, sodass die, in der Wäsche enthaltene Feuchtigkeit herausgeschleudert wird. Umso höher die eingestellte Schleuderzahl daher ist, desto mehr Feuchtigkeit wird herausgeschleudert. Letzten Endes bestimmt die Schleuderzahl wie trocken die gewaschene Wäsche ist.

Der Nachteil einer erhöhten Schleuderzahl zeigt sich wiederum an der Kleidung selbst, denn diese ist bei zu vielen Umdrehungen überaus stark zerknittert. Weshalb dann auch das Bügeleisen in die Hand genommen werden muss.

Bei einer eher niedrigen Schleuderdrehzahl wird die Wäsche zwar schonend behandelt, doch ist sie noch immer nass, sodass sie extra zum Trocknen aufgehängt werden muss. Ein schonender Waschgang wird insbesondere bei feinen oder anspruchsvollen Stoffen empfohlen.

Die Vor- und Nachteile der höheren Schleuderdrehzahl

Die Vorteile

die Wäsche trägt weniger Feuchtigkeit in sich

die Zeit zum Trockenen ist deutlich kürzer

Der Nachteil

feine und empfindliche Stoffe werden stark belastet

Die passende Schleuderzahl

Ein Großteil der Stoffe kann ohne Weiteres bei mindestens 1200 U/min in der Waschtrommel geschleudert werden. Wobei nur ein kleiner Teil wie zum Beispiel Chiffon oder Seide eher schonend bei maximal 1000 U/min vorgetrocknet werden sollte. Funktions- oder Outdoorbekleidung sollte darüber hinaus im „Schongang“ bei 600 – 800 U/min gewaschen werden. Grund dafür sind die überaus empfindlichen Membranen und Materialien, denn auch nach dem Waschgang sollte die Kleidung voll funktionstüchtig sein.

Kleiner Tipp am Rande: Knitterschutz

Mittlerweile beinhalten viele moderne Waschmaschinen den sogenannten Knitterschutz. Der Grund dafür findet sich in der erhöhten Umdrehungszahl von mehr als 1600, denn die Schleuderdrehzahl trocknet die Wäsche nicht nur schnell, sondern zerknittert sie auch enorm. Die Lösung sahen die Waschmaschinen-Hersteller im Knitterschutz, der verhindern soll, dass die gewaschene Wäsche nicht allzu strapaziert wird. Trotz der Lobpreisungen vieler Hersteller bezüglich des Knitterschutzes bleibt das Bügeln der Wäsche unerlässlich. Nach Erfahrungsberichten zu urteilen, wird der integrierte Knitterschutz außerdem oft als überflüssig bezeichnet, denn die Einstellung reduziert die Schleuderzahl auf 600 bis 800 U/min, sodass die Feuchtigkeit gleichmäßig aus der Wäsche entweichen kann. Allerdings lässt sich die Umdrehungszahl auch manuell einstellen, sodass eine Waschmaschine mit Knitterschutz im Grunde überflüssig wird.

Die bestmögliche Schleuderdrehzahl

Bei Verwendung eines Trockners genügt eine Schleuderdrehzahl von mindestens 1400 U/min. Die gewaschene Wäsche sollte nämlich im besten Fall weitestgehend trocken sein, ansonsten kann es zu einem erhöhten Stromverbrauch kommen, da der Trockner mehr Leistung erbringen muss.

Wird die Wäsche in einem geschlossenen Raum getrocknet, genügt eine Schleuderzahl von 1200 U/min. Vorsicht: Die Feuchtigkeit der Wäsche kann zur Bildung von Schimmel beitragen bzw. dazu führen.

Für das Trocknen im Freien wie beispielsweise im Garten oder auf dem Balkon wird ebenfalls eine Schleuderdrehzahl von knapp 1200 U/min empfohlen. Wobei der Schleuder-Waschgang eigentlich überflüssig wird, da die Wäsche draußen trocknen kann. Aus diesem Grund können die gewaschenen Kleidungsstücke auch richtig feucht sein, denn das Trocknen im Freien erfordert keine Kosten und bietet darüber hinaus keinen Grund zur Bildung von Schimmel.

Letzten Endes ist die Wahl der richtigen Schleuderdrehzahl der Waschmaschine gar nicht so schwierig. Man muss, wie bereits im oberen Abschnitt erwähnt wurde, bedenken was man waschen möchte (bzgl. Stoff, Material) und auf welche Weise die Wäsche trocknen soll. Mithilfe der durchschnittlichen Schleuderdrehzahl die bei 1000 U/min liegt, liegt man grundsätzlich immer richtig.

Silberbesteck richtig reinigen

So reinigt man Silberbesteck richtig

Wenn das Silber mit den in der Luft befindlichen Schwefelwasserstoffen in Kontakt kommt, dann entsteht eine neue Verbindung, die sich Silbersulfid nennt. Hierbei handelt es sich um ein festes, schwarzes Salz, was sich kaum im Wasser lösen lässt. Es werden also Hilfsmittel benötigt, damit das Silber wieder in seinem eigentlichen Glanz erstrahlt. (unser Tipp: Silberreiniger)

Essig eignet sich perfekt, um das Silberbesteck zu reinigen

Ein Bad des Silberbestecks in Essig bewirkt Wunder. Dafür muss das Besteck für etwa 1,5 bis 2 Stunden in ein mit Essig und Wasser gefülltes Behältnis gelegt werden. Danach muss es nur noch mit klarem Wasser gründlich abgespült und mit einem Fön getrocknet werden, damit keine hässlichen Wasserflecken entstehen.

Eine Zahnbürste und Zitronensäure sind eine effektive Reinigungsmethode

Für diese Art der Silberreinigung wird frischer Zitronensaft und eine nicht zu harte Zahnbürste benötigt. Die Zahnbürste muss in den Zitronensaft eingetaucht werden. Anschließend wird der Zitronensaft mit der Zahnbürste auf dem Silberbesteck gleichmäßig verteilt. Eine schnelle und einfache Methode, um das Silber wieder richtig glänzen zu lassen. Da Zitronen normalerweise in jedem Haushalt vorhanden sind, wird diese Reinigungsmethode auch sehr häufig angewendet.

Selbst ein Bier eignet sich zur Silberreinigung

Es klingt schon ein bisschen verrückt, auch mit einem ganz normalen Bier kann das Silberbesteck hervorragend gereinigt werden. Das Silberbesteck wird über Nacht in eine mit Bier gefüllte Schüssel gelegt und glänzt am nächsten Morgen garantiert wieder wie neu. Verantwortlich für diesen Reinigungserfolg ist der relativ hohe Säuregehalt im Bier. Wichtig ist aber auch, dass das Besteck nach dem Bad im Bier gründlich abgespült wird, damit es nicht nach Bier duftet.

Salz und Alufolie ist ebenfalls eine optimale Reinigungsmethode

Bei dieser Reinigungsmethode gibt es sogar zwei Möglichkeiten der Reinigung.

Das Silberbesteck kann zum Beispiel komplett in die Alufolie eingewickelt werden. Es sollte aber nicht zu fest eingewickelt werden, denn das Silberbesteck muss später mit Salzwasser in Berührung kommen. Ein Topf mit Wasser, das leicht gesalzen ist, wird zum Kochen gebracht und das eingewickelte Silberbesteck wird hinein gelegt. Einmal kurz aufgekocht und das Silberbesteck kann schon wieder heraus genommen werden. Nachdem das Wasser abgekühlt ist, kann das Silberbesteck aus der Alufolie genommen werden. Der Erfolg ist sofort sichtbar, denn das Besteck glänzt wie neu. Das Schwarz wurde von der Alufolie aufgenommen, was aber nicht so tragisch ist.

Eine weitere Variante ist eine Schale mit Salz und Alufolienschnipsel zu füllen und das Silberbesteck dazuzulegen. Danach wird heißes Wasser darüber gegossen. Nun entwickelt sich ein spannender Prozess, denn von der Alufolie spalten sich Elektronen ab, die wiederum vom Silber aufgenommen werden. Das Salz verstärkt diesen Vorgang noch. Letztendlich wird das Sulfid dadurch abgelöst, weil sich die schwarzen Flecken aus Schwefelverbindungen auflösen.

Eine Mischung aus Asche und Zitronensaft garantiert neuen Glanz

Asche ist schon immer bekannt als sehr geeignet zum Schmutz entfernen. Mit einem Mix aus Asche und Zitronensaft wird das Silberbesteck eingerieben. Anschließend muss die Mischung gründlich mit Hilfe eines Lappens abgewischt werden und das Silberbesteck erstrahlt in einem neuen Glanz.

Eine sanfte Reinigungsart mit Backpulver

Wasser wird mit Backpulver zu einer flüssigen Paste vermischt und mit einer Bürste auf das Silberbesteck aufgetragen und eingerieben. Eine halbe Stunde sollte das Backpulver einwirken, bevor es mit Wasser abgespült wird und anschließend trocken gerieben wird.

Zahnpasta ist nicht nur für die Zähne da

Die Zahnpasta kann auf das Silberbesteck aufgebracht werden und sollte dort ungefähr zehn Minuten verbleiben. Die Zahnpasta darf allerdings keine Schleifpartikel enthalten, denn die können zu Beschädigungen des Silberbestecks führen. Wenn die zehn Minuten vorbei sind, sollte die Zahnpasta mit heißem Wasser wieder vollständig entfernt werden. Das Ergebnis ist auch bei dieser Reinigungsart ein funkelndes Silberbesteck.

Kaffeevollautomat kaufen

Kaufberater Kaffeevollautomaten

Kaffeevollautomaten bietet der Handel seit einiger Zeit mit großem Variantenreichtum an. Gute Maschinen gibt es schon ab 300,00 €, allerdings sind die Preise fast nicht begrenzt. Trotzdem passt nicht jeder Vollautomat zu jedem Käufer. Was aber ist der perfekte Kaffeevollautomat?
Will man frisch gemahlene Bohnen verwenden oder einen Automaten mit eingebautem Filter. Vielleicht sogar Maschinen, die außer Kaffee eben Cappuccino, Latte Macchiato, Espresso oder weitere Spezialitäten automatisch erzeugen können. Möchte man Milchschaum für die Getränke, der durch eine Dampfdüse produziert wird? Viele unterschiedliche Bedürfnisse sind dabei zu beachten.

Denken Sie beim Kauf vor allem daran:

Wie stark darf mein Kaffee sein

Bei fast jedem Kaffeevollautomaten kann man die Wasser- und Kaffeemenge und die Feinheit des gemahlenen Kaffees einstellen. Bei Bedürfnis nach eigen festgelegten Einstellungen, achtet man darauf, dass man diese Funktion frei wählen kann. Ebenso sollte die Temperatur des Kaffees je nach Wunsch regelbar sein.

Große oder kleine Tasse

Wichtig für die verschiedenen Genußvarianten ist die verstellbare Ausgußdüse. Es gibt Automaten, die dies nicht anbieten. Für längere Gläser oder Tassen ist dies aber immens wichtig.

Mahlgrad des Kaffees

Gut sind Mahlwerke aus Keramik, die fähig sind verschiedene Feinheitsgrade der Bohne zu mahlen, da dies dem persönlichen Geschmack unterliegt.
Die meisten Kaffeevollautomaten sind mit einem Mahlwerk für Bohnen und mit Ausgußdüsen versehen Zusätzlich sind einige Maschinen mit einer Filterkaffeemaschine für Filterkaffee ausgerüstet. Diese Möglichkeit ist dann interessant, wenn mehrer Menschen den Automaten benutzen.

Heizung

Gut für die schnelle und ständige Herstellung von Getränken mit aufgeschäumter Milch, sind Vollautomaten mit zwei voneinander unabhängigen Heizkreisläufen. Nur ein Kreislauf braucht nach dem Schäumen der Milch immer einige Zeit um abzukühlen. Dadurch kann es zu einer kurzen Wartezeit kommen und die Tasse ist nicht so schnell fertig wie gewünscht.
Auch der Stromverbrauch sollte bedacht werden. Ein Kaffeevollautomat verbraucht auch im Ruhezustand Strom. Beim Kauf sollte auf durchschnittlichen Stromverbrauch geachtet werden.

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Reinigung und Wartung

Bei der Reinigung des Vollautomaten sollte man darauf achten, dass die Brühgruppe abnehmbar ist. Diese kann man dann sehr leicht unter fließendem Wasser ausspülen.
Ebenso müssen der Reste- und der Milchbehälter gut abzunehmen sein.

Einstellung und Bedienungsoberfläche

Moderne Displays mit Hintergrundbeleuchtung sind keine Seltenheit mehr, allerdings sollte auf gute Lesbarkeit geachtet werden. Bei Vorhandensein einer Vorprogrammierung über das Display, besteht die Möglichkeit, sich seinen Kaffee zeitgenau herstellen zu lassen. Eine vielfältige Programmauswahl und die Option des Tassenwärmers sind auch einen Vergleich wert.

Empfehlung

Ab und zu einen Kaffee, einen Espresso oder ein anderes Getränk? Dann reicht ein einfacher Kaffeevollautomat völlig aus. Dazu eignet sich der Kaffeevollautomat Spidem RI9732/82 Kaffeevollautomat TREVI CHIARA besonders gut.

Für den Genießer, der regelmäßig verschiedene Geschmacksrichtungen probieren will, sollte sich einen leistungsspezifischen Kaffeevollautomaten gönnen. Solche Automaten bereiten quasi auf Knopfdruck unterschiedliche Kaffeearten zu. Außerdem muss man dieses Geräte leicht reinigen können.

Ein Kaffeevollautomat für Büro oder Geschäft muss sehr leistungsstark sein und unterschiedliche Varianten in kurzer Zeit zubereiten, um die individuellen Wünsche schnell befriedigen zu können. Der Automat muss außerdem einen großen Wassertank besitzen.