Steht Huawei vor dem Aus? Was Handybesitzer der Marke jetzt wissen müssen

Huawei ist eine Marke in der Smartphone-Branche, die sich in den letzten Jahren einen Namen gemacht hat. Die Geräte können es locker mit der Konkurrenz aufnehmen und wurden bei Nutzern immer beliebter. Jetzt könnte es sich für den Konzern aber schlagartig ändern, denn US-Behörden werfen Huawei Spionage für China vor. An sich noch kein Weltuntergang, allerdings schaltete sich auch der US-Präsident Donald Trump ein und löste mit seiner Vorgehensweise einen regelrechten Schock aus.

Huawei steht auf der schwarzen Liste

Am 17. Mai 2019 hat die US-Regierung den chinesischen Konzern auf die schwarze Liste gesetzt. Klingt auf den ersten Blick harmlos, kann aber unter Umständen das Aus für Huawei bedeuten. Das liegt daran, weil auch Google dort seinen Hauptsitz hat und Entwickler des mobilen Betriebssystems Android ist. Weltweit ist es die Software Nummer eins ohne Konkurrenz. Logischerweise setzt auch der chinesische Handyhersteller darauf, was sich aber ab sofort in vielerlei Hinsichten ändern wird. Google ist nämlich gesetzlich dazu verpflichtet, Firmen auf der schwarzen Liste „nicht zu helfen“. Das bedeutet, Google wird und darf Huawei nicht mehr mit Android versorgen. Aber Halt, Android ist doch ein freies Betriebssystem oder?

Android ist Open Source, jedoch nicht zu 100 Prozent

Grundsätzlich stimmt es, Googles mobiles Betriebssystem ist Open Source und damit für jeden zugänglich. Das Problem ist aber, dass die Google-Dienste nicht dazugehören, sodass die Hersteller dafür eine Lizenz benötigen. Besteht ein solcher Vertrag, dann dürfen Samsung und Co. Dienste wie den Play Store, GMail oder Google Maps auf ihren Smartphones installieren. Für Endverbraucher selbstverständlich, doch in Wahrheit sind es zwei paar Schuhe.

Die Folgen für Huawei

Da die Chinesen nun keine Lizenz mehr für Android haben, dürften sie zwar Android an sich weiter verwenden, jedoch die Google-Dienste nicht. Neue Modelle würden demnach keinen Play Store mehr usw. enthalten, was auf gut Deutsch gesagt der Todesstoß für die Marke ist. Ohne den Store können nämlich keine Apps installiert werden und man verliert außerdem das hohe Sicherheitslevel. Google sorgt nämlich auch für ein sicheres Android und stopft Sicherheitslücken. Huawei kann also theoretisch nur mehr neue Modelle in Europa auf den Markt bringen, die keine Google-Dienste verwenden. Einzig der chinesische Markt wäre davon ausgenommen, denn dort gibt es die Dienste von Haus aus nicht.

Bereits erhältliche Huawei-Smartphones kommen größtenteils ungeschoren davon. Wer ein Huawei-Handy besitzt, der kann durchatmen. Der Konzern stellte nämlich sicher, dass alle erhältlichen Geräte nicht vom Verlust der Google-Dienste betroffen sind. Man kann also ganz normal Apps herunterladen und wird auch mit Sicherheitsupdates versorgt. Ganz ohne Folgen geht es aber leider nicht, denn wenn Google im Herbst 2019 Android Q veröffentlicht, dann schauen Huawei-Besitzer durch die Röhre. Es wird keine neue Android-Version für sie geben.

Mögliche Lösungen für den chinesischen Konzern

Für Huawei gibt es nur zwei Lösungen. Entweder man entwickelt ein eigenes Betriebssystem (was lauf offiziellen Angaben auch schon seit längerer Zeit der Fall sein soll), oder man findet mit der USA eine Lösung und verschwindet wieder von der schwarzen Liste. In diesem Fall gäbe es wieder eine Google-Lizenz und man könnte wie gewohnt Android-Smartphones auf den Markt bringen. Die Sache mit der eigenen Software klingt allerdings einfacher als sie ist, denn man müsste einen eigenen Store für Apps erschaffen. Kein Ding der Unmöglichkeit, doch es würde extrem lange dauern, bis man auf ein ähnliches Niveau wie der Play Store käme. Dazu bräuchte man das Interesse der Nutzer und Entwickler, die für das System entwickeln würden. Mit einem eigenen Betriebssystem wären die Chinesen natürlich besser dran, doch die Macht von Google/Android ist nahezu unbezwingbar.

Momentan ist die Zukunft von Huawei ungewiss, denn nicht nur Google stellt seine Hilfe ein, sondern auch Qualcomm, Xilinx, Broadcom und Intel tun es. Man steckt also sowohl bei der Software als auch bei der Hardware in der Klemme. Es bleibt abzuwarten, was nun mit Geräten wie dem Mate X passiert und welchen Weg das Unternehmen einschlagen wird.

Wie wird man Feuerwehrmann?

Woran denkt ihr eigentlich als erstes, wenn ihr die Berufsbezeichnung Feuerwehrmann hört? Vielleicht an mutige Männer, die sich mit dem Wasserschlauch in der Hand in ein Flammenmeer stürzen, um Menschenleben zu retten?

Aber ist das so? Und ist das alles?

Was tut so ein Feuerwehrmann eigentlich den lieben, langen Tag? Wir haben uns schlau gemacht und sprachen mit Herrn Peibst, Hauptwachtmeister im operativen Dienst in der Feuerwache Süd in Halle und seit 18 Jahren bei der Berufsfeuerwehr.

Herr Peibst erzählte uns als erstes ein wenig über die Ausbildung zum Feuerwehrmann. Voraussetzung sind gute Noten und eine abgeschlossene Ausbildung, am besten in einem handwerklichen Beruf. Natürlich muss man sportlich sein und auch eine gute Allgemeinbildung und technisches Verständnis sind wichtig.

Bei der Feuerwehr

Bei der Feuerwehr gibt es nur sehr wenig Frauen, und das aus gutem Grund: die Arbeit ist körperlich zum Teil sehr schwer und deshalb nur bedingt für Frauen geeignet. Natürlich können sich dennoch Frauen bewerben! Sie werden nicht benachteiligt, sondern Eignungstests entscheiden bei allen Bewerbern, ob männlich oder weiblich, ob sie für eine Ausbildung in Frage kommen.

Nach der Ausbildung ist bei den Feuerwehrleuten übrigens vor der Ausbildung: sie müssen ihr ganzes Berufsleben lang zahlreiche Weiterbildungen in Beriechen wie zum Beispiel chemische und biologische Gefahrstoffe, Reaktorunfälle und Vorbereitung auf Katastrophen absolvieren, um in ihrem Beruf „fit“ zu bleiben – ungefähr 240 Stunden im Jahr drückt ein Feuerwehrmann die Schulbank! Außerdem muss jeder Feuerwehrmann alle drei Jahre einen Sporttest machen. Der entscheidet, ob er weiter Einsätze fährt oder einen Schreibtischjob bekommt. Die zweijährige Lehre beinhaltet die Ausbildung zum Rettungssanitäter, einen Grundlehrgang Feuerwehr sowie ein Praktikum. Danach kann sich der Absolvent „Feuerwehrmann“ nennen und sich nach Wunsch weiterqualifizieren, zum Beispiel zum Fahrzeugführer oder Brandinspektor.

Und natürlich löscht ein Feuerwehrmann nicht nur Brände. Nein, die Aufgaben der Feuerwehr sind vielfältig: Technische Hilfestellungen bei Hochwasser oder Verkehrsunfällen gehören genauso dazu wie Eisrettung, Tierrettung, Höhenrettung (nur die Feuerwehr hat schließlich eine Drahtleiter!) und tägliche Nottüröffnungen.

Brandeinsatz

Aber Brandeinsätze sind am häufigsten – im Jahr 2003 waren es über 3400 in Halle und Umgebung, zu denen die Feuerwehr gerufen wurde. Hier gibt es natürlich Unterschiede: es gibt Wohnungsbrände, Dachstuhlbrände, Großbrände (zum Beispiel in Industriegebieten), Waldbrände – die Liste ließe sich noch fortsetzen, aber eins steht fest: Brände können vermieden werden. Rauchmelder in der Wohnung zum Beispiel sind eine sehr wirkungsvolle Maßnahme. In den USA sind die Pflicht, doch gibt es sie nur vereinzelt. Auch das so genannte kokeln ist ein Problem, denn die so entstehenden Brände werden oft erst spät bemerkt und können große Schäden verursachen.

Wenn in der Zentrale ein Notruf eingeht, sind die Männer für gewöhnlich innerhalb von 10 Minuten am Einsatzort. Das Anziehen dauert dabei noch nicht einmal ein Minute. Das hört sich jetzt vielleicht nicht besonders beeindruckend an, aber wenn ihr jetzt denkt: „Na so schnell kann ich mich auch anziehen!“ lest erst einmal, was alles zu einer Feuerwehrmontur gehört: Zuallererst natürlich die Schutzkleidung, bestehend aus Jacke, Hose und Stiefel aus schwer entflammbaren Material. Immerhin herrschen bei einem Brand Temperaturen von 600 bis 1200 Grad Celsius! Außerdem darf der so genannte Sicherheitsgürtel nicht fehlen. An ihm sind so wichtige Dinge wie Beil, Sicherungsleine und Handlampe befestigt. Dann gehören natürlich der Schutzhelm und zuletzt der Pressluftatmer zur Ausrüstung eines Feuerwehrmannes. Dieser besteht aus zwei Tanks mit 1500 Litern Luft als Inhalt – das reicht für 20 Minuten atmen auch im dicksten Qualm. Die Männer schnallen sich ich auf den Rücken und jetzt erst ist die Ausrüstung komplett. Ihr Gesamtwegwicht liegt bei 35 bis 40 kg und auch diese Last ist ein Grund, warum es sowenig Frauen bei der Feuerwehr gibt.

Geschwindigkeit zählt

Kaum angezogen, geht’s so schnell wir möglich zu den Autos. Die heißen ganz korrekt „Hilfeleistungslöschfahrzeug“ (HLF). Eins davon kostet 150.000 €. Auf einem HLF wird natürlich jede Menge Spezialtechnik mitgeführt. Zum Beispiel eine Wärmebildkamera, um Glutnester und verschüttete Personen aufzuspüren. Oder einen Spreizer, um große, schwere Gegenstände hochzuheben. Dieser „stemmt“ locker 13,5 Tonnen – das ist beispielsweise ein Straßenbahnwaggon! Mit einer auch mitgeführten großen Schere können Autos aufgeschnitten werden, um eingeklemmte Menschen zu befreien. Sie schneidet durch dickes Metall wir eine Bastelschere durch Papier!
Dann gibt’s noch diverse Pumpen, Aggregate und die oft gebrauchte Drehleiter, die allein schon rund 65.000 € kostet. Diese teure Spezialtechnik muss natürlich bedient werden können: Weiterbildung zum Maschinisten gehören also auch zum „Lernprogramm“ mancher Feuerwehrmänner. Wartung und Pflege der Fahrzeuge steht ebenso auf dem Dienstplan, denn die Männer sind natürlich nicht ununterbrochen im Einsatz. Eine Schicht dauert übrigens 24 Stunden, in denen zwar Ruhepausen, aber keine „Erholungsschläfchen“ auf dem Programm stehen – es ist also kein Job für Schlafmützen!

Einige der Männer sind ehrenamtlich täig: sie geben Brandschutzunterricht in Schulen und Kindergärten, bilden Männer bei der Freiweilligen Feuerwehr aus oder sind als Ausbilder beim Rettungsdienst tätig.

Unsere Erkenntnis nach der Unterhaltung mit Herrn Peibst: Ob Feuerwehrmänner nun ein Kind retten, das auf dem Eis eines zugefrorenen Sees eingebrochen ist, einen eingeklemmten Fahrer nach einem Unfall aus einem Auto befreien und gleich danach dessen Leben durch Erste Hilfe retten, bei einem Hochwasser Sandsäcke stapeln oder einen Wohnungsbrand löschen – sie sind Helden, jeder einzelne von Ihnen.

Judo – der sanfte Weg

Judo ist kein gewöhnlicher Kampfsport. Es wurde von Prof. Jigoro Kano aus dem Jiu-Jitsu entwickelt. Kano kritisierte, dass damals bekannte Kampfsportarten mit der Kampfunfähigkeit bzw. dem Tod des Gegners endeten. Deshalb hat Kano alle gefährlichen Tritte und Griffe weggelassen. Sein Ziel war die allseitige körperliche und geistige Bildung, bei dem die zwei folgenden Prinzipien im Mittelpunkt stehen.

Technisches Prinzip:
Mit minimalen eigenem Krafteinsatz wird versucht die größtmögliche Wirkung zu erzielen. Durch besten Einsatz von Körper und Geist werden die Aktionen des Gegners zur Ausführung der eigenen Techniken ausgenutzt. Die Bewegungen des Gegners wird dabei mittels Wurf- und Grifftechniken geschickt weitergeführt. Sein Zug wird mit Druck, sein Druck wird mit Zug beantwortet und bringt ihn so aus dem Gleichgewicht. Auch ein erheblich größerer und stärkerer Gegner kann so problemlos geworfen werden.

Moralisches und ethisches Prinzip:

Ziel des Judos ist es nicht, den Gegner zu verletzen, sondern mit ihm gemeinsam zu üben und zu kämpfen. Gegenseitige Hilfe ist wichtig für den wechselseitigen Fortschritt und das beiderseitige Wohlergehen. Wird der Gegner zu Boden geworfen, übernimmt der Werfende die Verantwortung dafür, dass er „sauber“ auf dem Boden landet.

Beim Judo wird in verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen trainiert. Die Fertigkeiten der Judoka werden mit farbigen Gürteln kenntlich gemacht. Für Kinder ist Judo als Sportart besonders zu empfehlen, denn es prägt ganz konkret das soziale Verhalten und fördert die geistig-motorischen Fähigkeiten. Außerdem sind die „Werte des Judo“ (Respekt, Höflichkeit, Wertschätzung, Selbstbeherrschung, Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Mut, Bescheidenheit, Ernsthaftigkeit) auch außerhalb des Sports von Bedeutung und z.T. wichtige Erziehungsbestandteile.

Die Sportart ist für Jungen und Mädchen gleichermaßen geeignet, der Jungenanteil überwiegt allerdings. Tolle Judo-Kleidung ist hier im Angebot: Auswahl Kleidung

Sportbekleidung von Morgen

Die Entwicklung im Sport macht nicht halt und in fast jeder Sportart stehen die Weltrekorde fast wöchentlich auf dem Prüfstand. Neben den Sportlern selber entwickelt sich auch die Sportbekleidung immer weiter und wird immer wichtiger für das Erreichen der Ziele. Was neue Sportbekleidung dabei heute schon kann, ist durchaus beindruckend und doch werden die Sportartikel der Zukunft noch weitaus mehr schaffen. Gerade im Bereich der Leistung ist einer Sportbekleidung eigentlich keine Grenze gesetzt. Neue Sportbekleidung ist dabei schon heute in der Lage, die Ergebnisse zu beeinflussen, doch was erwartet Sportler in der Zukunft?

Neue Sportbekleidung mit Technik

Gerade im Sport wird Technik immer wichtiger und immer moderner. In Zeiten, in denen auch Handys und Tablets immer kleiner und dünner werden, ist es nur eine Frage der Zeit bis neue Sportbekleidung selber mit Hightech Material ausgestattet wird. Denkbar wäre in diesem Zusammenhang vor allem der Einsatz von einer biometrischen Software, die das Körperklima beim Sport überwacht. Zudem scheint es nur noch eine Frage der Zeit zu sein, wann die Sportbekleidung entscheidet ob es noch gesundheitlich zumutbar ist den Sport weiter zu treiben oder lieber die Übungen abzubrechen. Alles dies wird die neue Sportbekleidung der Zukunft dank neuer Technik wohl können. Doch das, was erwartet Sportler und Sportlerinnen beim Material der Sportartikel selber?

Material denkt mit

Das Material ist für neue Sportbekleidung noch immer das Wichtigste das es gibt. Doch neue Sportbekleidung wird durch das Material nicht nur leichter werden, sondern auch in der Lage sein dem Sportler selber zu helfen wie es noch keine Sportartikel zuvor geschafft haben. Gerade moderne Sportbekleidung ist schon heute in der Lage durch eine Muskelkompression eine höherer Leistung zu erreichen. Diese Entwicklung wird auch in der Zukunft nicht halt machen und es ist denkbar, dass eine neue Sportbekleidung in der Lage sein wird, sowohl die Leistung wie auch die Ermüdung der Muskeln klar zu beeinflussen. Möglich scheint in diesem Zusammenhang nicht nur die eine Sportbekleidung zu sein, die durch Kompression punktet, sondern auch eine Bekleidung die durch funktionelle Eigenschaften im Bereich der Ventilation überzeugt. Durch diese Eigenschaften wären Sportler und Sportlerinnen in der Lage ein noch besseres Körperklima zu bieten. Egal in welche Richtung sich die neue Sportbekleidung auch entwickelt, eines scheint schon jetzt klar zu sein. Der Sport und die Leistung, die ein Sportler bringt, stehen auch in Zukunft im Mittelpunkt und können lediglich verbessert werden. Ein Spiel oder einen Sport wird auch neue Sportbekleidung nicht gewinnen können.

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Sie sollten nur bei der Auflösung des alten Kreditvertrages unbedingt die alten Konditionen durchlesen. Es könnte nämlich sein, daß Sie dann eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung bezahlen müssen. Um diese Entschädigung würden Sie nur kommen, wenn Sie das Haus ohne Belastungen verkaufen würden. Die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung klammert sich an die Restlaufzeit und das aktuelle Zinsniveau.

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Girokonto

Girokonto

Das Girokonto ist aus unserer heutigen schnelllebigen Zeit gar nicht mehr wegzudenken. Fast jeder hat ein Girokonto und jedem ist es somit möglich, Einkäufe, Rechnungen, Überweisungen, Anschaffungen, Lohnbezüge und alles weitere, was in irgendeiner Form mit Geld zu tun hat, bargeldlos und bequem zu erledigen. Das Girokonto wird von einer Bank oder einem Kreditinstitut geführt und hat für den Kontobesitzer nur Vorteile. Auch die Tatsache, dass es inzwischen kostenlose Girokonten gibt, zeigt, dass es mehr als zeitgemäß ist, eine solches zu besitzen.

Kontoauszüge und Kostenabschlüsse liefern jederzeit den genauen Überblick über die Finanzen. Auch das temporäre Überziehen des Kontos, also mehr Geld auszugeben, als man eigentlich hat, ist in der Regel möglich. Die Banken gewähren hierbei sozusagen einen Kredit, der aber dann allerdings etwas kostet.
Man muss ja nicht einmal mehr zur Bank gehen, wenn man seine Geldgeschäfte erledigen möchte, das ist auch schon von zu Hause aus per Online-Banking möglich.
Die Zeiten von Lohntüten und Barzahlung der Miete sind vorbei, eröffnen Sie ein Girokonto, sollten Sie noch keines haben. Und wenn Sie eines haben, dann schauen Sie unbedingt nach, ob es vielleicht doch noch etwas günstiger geht. Vergleichen Sie jetzt die Konditionen, wir helfen Ihnen gern dabei! Hier finden Sie das Richtige. Garantiert!

Strompreisvergleich

Ein Strompreisvergleich lohnt sich!

Immer wieder erscheinen Stromanbieter auf dem Markt, die dem Kunden ein kwh Strom günstiger anbieten als die Konkurrenz. Durch gute Angebotspreise für Strom suggeriert man dem Kunden, daß er richtig viel Geld durch einen Anbieterwechsel sparen kann. Aus diesem Grund haben wir einen Vergleichsrechner der Stromanbieter auf dieser Webseite integriert, um Ihnen die Auswahl des für Sie günstigsten Stromanbieters zu erleichtern. Ohne diesen Strompreisvergleich müsste man wohl tagelang recherchieren und wäre am Ende doch nicht auf dem neusten Stand. Durch die unterschiedlichen angebotenene Tarife der Stromanbieter wird oft nicht der Preis pro kwh angezeigt, sondern nur die Einsparnisse des Kunden durch den Vergleich. Jedoch sind die Kosten nach dem 2 ten Jahr oftmals höher als bei dem derzeitigen Stromanbieter. Auch sollte man im Zuge des Vergleiches auch die Kündigungsfristen berücksichtigen. Auch eine Preisgarantie sowie das Angebot der monatlichen Zahlung sind oftmals für einen Wechsel verantwortlich. Denn wenn ich von einem anderen Stromanbieter weniger für die gleichen Leistungen bezahle, steht einem Wechsel des Stromversorgers nichts mehr im Wege.

Kündigungsfristen

Die echten Sparfüchse, die sich länger mit dem Thema „Strompreisvergleich“ beschäftigen, kündigen sogar sofort nach dem Wechsel den Vertrag zur genannten Kündigungsfrist. Somit hält man sich an den aktuellen Vertrag aber kann nach dessen Ablauf sofort wieder die günstigen Stromangebote eines anderes Anbieters in Anspruch nehmen. Bei dieser Variante muss man immer auf dem aktuellen Stand der Stromangebote sein und darf auch keine der Kündigungsfristen verschlafen. Denn dann verlängern sich die alten Verträge automatisch um ein weiteres Jahr. Lassen Sie sich auch nicht von irgendwelchen tollen Werbeversprechen ködern.

Lockangebote vermeiden

Vergleichen Sie nur echte Fakten die Ihnen helfen Geld zu sparen. Was bringt Ihnen denn ein Angebot über 6000 kwh Strom, wenn Sie vielleicht nur 4000 kwh Strom verbrauchen? Oder noch schlimmer ist es, wenn Sie einen Vertrag über eine geringere Strommenge abschliessen und am Ende des Jahres mehr verbraucht haben und eine kräftige Nachzahlung haben? In der finanziellen Gesamtsituation eines Menschen spielen sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben eine wichtige Rolle. Es gibt gewisse Ausgaben, der Mensch sicherlich nicht beeinflussen kann, da er ansonsten zu viel an Lebensqualität einbüßen würde. Wichtig ist es in jedem Fall einen genauen Überblick über die Gesamtsituation zu behalten und vorab gut abzuwägen, welche Ausgaben denn letztlich notwendig sind und welche als Luxusausgaben deklariert werden können. Das Wohnen zum Beispiel ist eine absolut notwendige Ausgabe für den Menschen, da er ja definitiv ein Dach über dem Kopf benötigt. Mit dem Wohnen allerdings sind weitergehende Kosten verbunden, sei es die Wärmequelle des Wohnbereichs über die Ausgaben für Wasser bis hin zum Strom! Was sehr viele Menschen vielleicht gar nicht wissen, ist, dass sich die Kosten für Strom durchaus ebenfalls beeinflussen lassen. Es hängt hierbei sehr stark von den individuellen Gegebenheiten eines Menschen ab, wie viel er letztlich monatlich für den Strom zu bezahlen hat, da jeder Mensch ja auch letztlich anders lebt. Der Eine benötigt eine Playstation 4 zum Leben, der Andere hat nur den absoluten Grundbedarf in Form eines Fernsehers als zwingende Notwendigkeit. Fakt ist, dass beide „Sorten“ von Menschen mit dem Strompreisvergleich durchaus Sparpotential haben denn der Markt hat eine große Auswahl an Lieferanten zu bieten, die sich derzeitig durchaus mit den Angeboten gegenseitig bekriegen.

Die gesamtwirtschaftliche Situation nutzen

In nahezu jedem Bereich der Marktwirtschaft ist derzeitig eine große Zahl an Dienstleistungsunternehmen vorhanden, die allesamt natürlich um die Kunden buhlen. Im Stromsektor ist dieser Umstand nicht anders, da die Zeiten einer Monopolstellung eines gewissen Unternehmens längst vorbei sind. Im Endeffekt ist es eine ganz einfache Weisheit, dass überall dort, wo mehrere Anbieter auf einem Markt tätig sind, die Preisentwicklung letztlich zugunsten des Kunden verläuft. Dieser Umstand bestimmt sich aus dem Angebot und der Nachfrage, die natürlich den Preis bestimmt. Überall dort, wo eine gewisse Nachfrage vorhanden ist und mehrere Anbieter in der Lage sind die Nachfrage zu erfüllen, gibt es natürlich Preisschlachten der Anbieter. Die Zeiten, in denen die Energielieferanten sich der Abhängigkeit ihrer Kunden sicher sein konnten sind nämlich ebenfalls vorbei sodass heutzutage ein Energielieferant bereits sehr stark im Preissegment tätig werden muss, damit er auf seine Abnehmerzahlen kommt, die er benötigt, um letztlich konkurrenzfähig zu bleiben. Diese marktwirtschaftliche Situation wurde durch die Einführung der alternativen Energielieferanten zusätzlich angeheizt sodass sich ein Vergleich der jeweiligen Konditionen für jeden Endverbraucher definitiv schon einmal lohnt!

Die Langfristigkeit beachten

Wer sich dem Strompreisvergleich einmal ausgiebiger widmet, wird schnell feststellen, dass die preislichen Unterschiede durchaus marginal wirken mögen. Jetzt stellt sich jedoch die Frage, ob dieser geringe Preisunterschied letztlich einen großen Unterschied ausmachen kann. Die Antwort darauf kann sich im Endeffekt jeder Mensch nur selber geben aber wer einmal ehrlich zu sich selbst und gewissenhaft mit seinen Finanzen ist, der wird zugeben, dass er mit Sicherheit nicht gerne zu viel für etwas bezahlt, was er bei einem anderen Anbieter günstiger bekommen könnte. Selbst wenn die Differenz zwischen den beiden Anbieter nur wenige Cents betragen mögen, so muss doch gerade beim Strompreisvergleich der Faktor der Langfristigkeit ganz besonders deutlich zum Tragen kommen, da Strom eine Notwendigkeit darstellt und im Alltag häufiger benötigt wird, als man es eigentlich meinen möchte. Oftmals sind es eben jene Kleinbeträge, die – in Mengen betrachtet – einen sehr großen Unterschied im Jahr ausmachen. Allein, wenn man sich einmal die Endgeräte betrachtet, die letztlich als sogenannte Stromfresser gelten. HD-TV Geräte, Computer und Laptops, die Musikanlage, die Playstation 4 und sogar der Herd und Kühlschrank – alles verbraucht Strom. Wenn jetzt der Strompreisvergleich unter diesen Gesichtspunkten durchgeführt wird und das Angebot eines Anbieters mit dem eines anderen Anbieters verglichen wird, so dürfte das Ergebnis – auf das Jahr betrachtet – durchaus den Einen oder Anderen wahrlich überraschen!

Es mag Menschen geben die der Ansicht sind, dass Kleinbeträge keinen Unterschied an der finanziellen Gesamtsituation ausmachen können. Diesen Menschen jedoch halten wir entgegen, dass es gerade die Kleinbeträge sind, die im Bereich der Finanzen einen großen Unterschied ausmachen. Bei dem Strompreisvergleich kommt diese Aussage ganz besonders deutlich zum Tragen denn gerade bei der Kilowattstunde macht ein Kleinbetrag oftmals aufs Jahr gesehen – gemessen am Verbrauch – einen gravierenden Unterschied aus. Im Bereich der Finanzen sollte für jeden Menschen, unabhängig von seiner finanziellen Individualsituation, doch letztlich gelten: Jeder Euro, der gespart werden kann, ist ein Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wenn dieses Prinzip, gerade im Hinblick auf den Strompreisvergleich, konsequent angewendet wird, so wird aus dem Euro sehr schnell mehrere Euros werden, die sich letztlich besser verwenden lassen als für die Zahlung von überhöhten Energiekosten.

Mit dem Strompreisvergleich kann der Endverbraucher einen perfekten Überblick über die vorhandenen Anbieter seiner Region bekommen und effektiv vergleichen, welcher Energieanbieter ihm letztlich die günstigsten Konditionen für seinen individuellen Stromgrundbedarf liefert. Das Schöne daran ist, dass sich die Anbieter auflisten lassen und gleich direkt kontaktiert werden können. Es ist heutzutage auch kein nennenswerter Aufwand mehr, den Stromanbieter zu wechseln! Sehr viele Energieanbieter haben hierfür vorgefertigte Formulare, die sich sogar online ausfüllen lassen. Im Endeffekt trennt Sie hier nur ein einziger Klick von der Möglichkeit bares Geld zu sparen!

Optimierte Kredite

Wenn es um das Thema optimierte Kredite geht, so werden manche Menschen sehr leicht nervös. Dies ist sicherlich dem Umstand geschuldet, dass über dieses Thema sehr viele Vorurteile vorherrschen und letztlich zu viele schlechte Beispiele sich in den Hinterkopf eines Menschen eingebrannt haben. Ein Kredit ist immer teuer und bedeutet zwangsläufig den ersten Schritt in die Überschuldung – dieses Vorurteil hört man letztlich sehr häufig. Dabei ist diese Aussage schlichtweg falsch denn ein Kredit bedeutet immer nur dann den Schritt in die Überschuldung, wenn der Kreditantragssteller die Konditionen nicht genau überprüft hat oder sich einfach die Abtragsraten nicht leisten kann.

Ordnung der eigenen Finanzen

Fakt ist, wer seine Finanzen nicht geordnet hat und keinen Überblick über seine monatlichen Belastungen hat sollte besser gar nicht erst auf den Gedanken kommen einen Kredit zu beantragen, da in diesem Fall mit Sicherheit das geliehene Geld von der Bank mehr schadet als nutzt. Glücklicherweise gibt es jedoch genug Menschen, die auf das Komma genau ihre Unkosten kennen und dementsprechend wissen, wie viel sie sich letztlich leisten können und wie viel nicht! Für derartige Menschen ist ein Kredit nicht selten eine gute Lösung – gerade in der aktuellen Zeit, in der die europäische Wirtschaftskrise noch immer nicht überwunden ist. Jetzt, genau jetzt, ist der richtige Zeitpunkt für größere Anschaffungen, die vielleicht sogar schon länger geplant waren und stets – aufgrund der teuren Kreditzinsen – nach hinten verschoben wurden. Sei es ein neues Auto oder ein langbenötigter Urlaub, mit einem Kredit können viele Wünsche in Erfüllung gehen, jedenfalls solang der Kredit den maximalen Nutzenfaktor bei minierten Risiken bringt. Optimierte Kredite ist hier das magische Wort, denn wie bei jede Thema, was zur Rubrik Finanzen gehört, ist der Vergleich der vorhandenen Angebote schlichtweg entscheidend.

 Optimierte Kredite

Wer nunmehr einen Kredit aufnehmen möchte steht jedoch vor einem schwierigen Problem: die mangelnde Markttransparenz! Es gibt sicherlich sehr viele Banken – sei es die Filiale der Hausbank nebenan bis hin zur Internetbank – die für Verbraucher Kredite zu jedem Zweck und zu den unterschiedlichsten Konditionen anbieten, doch welche ist schlussendlich die richtige Bank mit dem richtigen Angebot und den passenden Konditionen? Der optimierte Kredit, das Ziel eines jeden Kreditantragsstellers, ist nur sehr schwer und sehr zeitaufwändig zu finden. Selbst, wenn das Internet zu Rate gezogen wird, gibt es unterschiedliche Meinungen jeder Experten, welcher Kredit für welchen Zweck der perfekte Kredit ist.

Angebote der Kreditinstitute

Da jedoch keiner der sogenannten Experten letztlich das gesamte individuelle Leistungspaket des Kreditantragsstellers genau abschätzen kann, ist eine derartige Empfehlung eher makulatur. Jeder kreditsuchende Mensch sollte sich bei seinem Kreditanliegen nicht auf die Meinungen anderer Menschen verlassen sondern vielmehr selbst abschätzen können, welcher Kredit letztlich zu ihm passt. Nun gibt es mehrere Wege an diesen Kredit heranzukommen: Zum einen ist es möglich das gesamte Internet abzusuchen und mühselig nervenaufreibend sowie vor allen Dingen extrem zeitaufwändig das ganze Internet zu durchsuchen oder aber auf einen Kreditvergleich zurückzugreifen. Es gibt die Möglichkeit die gesamte Markttransparenz auf einen Blick zu bekommen und dabei alle Konditionen perfekt miteinander vergleichen zu können ohne dabei die Maus übermäßig beanspruchen zu müssen – mit dem Kreditvergleich!

Der Kreditvergleich hat einen ganz entscheidenden Vorteil: Er listet auch die Banken auf, auf die ein normaler Kreditantragssteller vielleicht gar nicht gekommen wäre und hat in seinem Sortiment auch die Banken, die Kredite an Personen mit negativer Schufa vergeben. Letztlich ist es ein Fakt, dass gewisse Banken sich sehr wählerisch verhalten wenn es um die Vergabe der Kredite geht, was es für Menschen mit Schufa-Vorbelastungen mitunter unmöglich macht einen benötigten Kredit zu bekommen. Hier kommt wiedermals der große Vorteil des Kreditvergleichs zum Tragen denn mit diesem Vergleich kann der Nutzer gleich von vornherein die Bedingungen für einen Kredit festlegen und auch seine gewünschten Konditionen wie Laufzeit, Höhe der Abtragsrate und Sondertilgungsmöglichkeiten in seine Suche mit einbeziehen.

Nicht gleich das erste Angebot annehmen sondern vergleichen

Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die angezeigten Angebote letztlich genau der Suche entsprechen, die der Kreditantragssteller sich vorgestellt hat. Wer diesen Umstand nicht glauben möchte kann zum Vergleich einmal eine Suchmaschine im Internet bemühen und sein Anliegen dort eingeben. Die Suchergebnisse werden zwar bombastisch sein, doch das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass der Kreditantragssteller mit seiner Suche schon einen entscheidenden Schritt weiter ist. Bei einer Suchmaschine muss im Vergleich zum Kreditvergleich erst einmal die angezeigten Ergebnisse durchforstet und sortiert werden, was wiedermal sehr viel Zeit in Anspruch nimmt und an so manchen Nerven nagt.

Letztlich sollte jeder Mensch, der für sich einen Kredit beantragen möchte, vorab den Kreditvergleich nutzen um sicherstellen zu können, dass das Angebot, welches er letztlich ins Auge gefasst hat, für ihn genau das Richtige ist. Wenn denn eine Bank gefunden wurde bietet der Kreditvergleich den gravierenden Vorteil, dass diese direkt kontaktiert werden kann. Der kreditsuchende Mensch kann somit Gewiss sein, dass er bei dieser Bank wesentlich größere Chancen auf eine Kreditbewilligung hat, als wenn er die Suche manuell über das Internet angegangen wäre. Der Kreditvergleich könnte somit als ein Werkzeug angesehen werden, welches dem Menschen letztlich effektiv und schnell zum optimierten Kredit verhilft

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Jeder Mensch wird einmal krank. Und in diesem Fall ist es wichtig, die richtige Vorsorge getroffen zu haben.

Schlossdielen – Der edle und widerstandsfähige Klassiker unter den Langdielen

Holz ist eine nachwachsende und ökologische Ressource, die in der Geschichte des Menschen schon immer eine bedeutende Rolle spielte. Heute wird Holz zwar in unserem täglichen Leben durch eine Vielzahl anderer Materialien ersetzt, dennoch hat Holz auch heute noch bei der Einrichtung unserer Wohnbereiche einen hohen Stellenwert, und dies zu Recht. Von der Möbelfertigung, über den Hausbau bis hin zur Raumbodengestaltung: An der Ressource Holz, als garantiert Giftstoff freier Werkstoff und mit all seinen attraktiven Eigenschaften, führt kein Weg vorbei. Die enormen Möglichkeiten, welche dieses ökologische Material für die Raumgestaltung bietet, sind bis heute einzigartig und bescheren eine ganz eigene Wohnatmosphäre.

Schlossdielen spielen in diesem Zusammenhang bereits seit Jahrhunderten eine wichtige Rolle. Dabei handelt es sich um lange Massivholzdielen. Diese gibt es sogar in XXL Formaten und sind in dieser Eigenschaft in kompletten Raumlängen lieferbar. Diese überlangen Dielenformate machen die Montage der Dielen zu einer kurzweiligen Angelegenheit. Da hier weitaus weniger Stöße und Schnitte anfallen, lässt sich ein solcher Boden sehr zügig verlegen.

So gewinnt ein mit Schlossdielen ausgelegter Boden im Handumdrehen seine zauberhafte Optik. Aufgrund ihres hochwertigen Holzdesigns, welches sich vor allem auf großer Fläche voll entfaltet, gehören Schlossdielen zum schmückenden Ambiente eines gemütlichen und stilvollen Wohnraumes dazu.  Sehr anschauliche Beispiele hierfür bietet die aufwändige und anspruchsvolle Einrichtung von Schlössern, Burgen oder auch schmucken Fachwerkhäusern. Dort sorgen gerade die Schlossdielen für eine fürstliche Optik hinsichtlich eines beeindruckenden Raumdesigns. Der durchgehend ansatzlose Verlauf einer Langdiele lässt später, als fertig verlegter Boden, den Raum deutlich größer wirken. Selbst kleinere Räume wirken hierdurch einladend geräumig.

Die Diele mit dem besonderen Charakter – Schlossdielen für jeden Anspruch

Schlossdielen gibt es in unterschiedlichen Holzverarbeitungen. Hierbei zählen die Langdielen aus Eiche jedoch nach wie vor zu den Klassikern, wenn es um warmes, natürliches Design geht. Dabei ist die Schlossdiele aus Eiche zweifellos eine hervorragende Wahl für einen gemütlichen Wohnbereich. Eiche gehört zu den widerstandsfähigsten Hölzern, weshalb dieses Material auch im Möbel- und Hausbau seit jeher eine vielseitige Verwendung findet. Eine herausragende Eigenschaft von Schlossdielen aus Eiche ist deren lebenslange Haltbarkeit. Darüber hinaus verfügen Langdielen wie die Schlossdiele über eine abwechslungsreiche, warme und natürliche Optik. Keine Dielenmaserung dieses naturbelassenen Produktes gleicht der anderen.

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Aus diesem Grunde ist jeder Dielenboden aus Eiche ein einzigartig schmuckes und natürliches Unikat. Eiche Schlossdielen gibt es darüber hinaus in einer großen Auswahl und in unterschiedlichsten Stilrichtungen. So lassen sich ebenso ein herrschaftlich wirkendes Raumdesign sowie ein toll abgerundeter Look im Landhausstil realisieren. Selbstverständlich wird die Schlossdiele heute auch modernen Ansprüchen gerecht. Damit verkörpert die Schlossdiele einen qualitativ hochwertigen Anspruch als überaus interessantes Element in der Realisierung eines modernen und individuell gestalteten Wohnraumerlebnisses.  Fürderhin fügt sich die zeitlose Schlossdiele aus Eiche natürlich ebenso perfekt in den althergebrachten Charme altertümlicher Räume ein und verhilft diesen zu einem optisch vollkommen neuen Glanz. Gerade hier lässt sich die zeitlose Schlossdiele harmonisch und passend auch in ein Einrichtungsambiente eines längst vergangenen Einrichtungsstiles einbringen. Aus diesem Grunde gehören die Langdielen aus Eiche auch bei Renovierungs- und Restaurationsarbeiten an alten Objekten zur besonders geeigneten Wahl.

Interessante Alternativen: Welche Hölzer eignen sich noch für eine anspruchsvolle Schlossdiele?

Die Langdiele aus dem Holz der Kiefer bietet ebenfalls eine helle und warme Optik. In diesem Zusammenhang bildet die unverwechselbare Maserung der Kiefer ein sehr angenehmes Zusammenspiel zwischen einem hellen und leicht rötlich schimmernden Holzfarbton sowie den Astkernen. Diesen ebenso unverwechselbaren wie auch naturbelassenen Look des Kiefernholzes macht sich seit vielen Jahren auch die Möbelindustrie zunutze. Möbel aus Kiefer gehören seit jeher zu den Verkaufsschlagern. Das Holz der Kiefer verfügt ebenfalls über eine gut Schlagfestigkeit und ist aufgrund seiner hohen Widerstandsfähigkeit ideal als Fußboden geeignet. Die Kieferoberfläche in ihrer naturbelassenen Form reagiert in Verbindung mit Tages- beziehungsweise Sonnenlicht verhältnismäßig stark und dunkelt nach. Dies sollten Sie vor allem dann berücksichtigen, wenn Sie den Standort Ihrer Möbel oder Teppiche gerne auch einmal umgestalten.

Eine weitere, sehr gute Möglichkeit stellt Lärchenholz dar. Dabei handelt es sich um eine vom Grundton her dunklere Holzart, welche über eine bräunliche Färbung verfügt. Das sogenannte Kernholz der Lärche beinhaltet die dunkleren Farbanteile, während das Splintholz heller wirkt. Dieses natürliche Farbspektrum lässt tolle Variationsmöglichkeiten für die individuelle Gestaltung eines Schlossdielenbodens zu. Darüber hinaus ist die Maserung der Lärche mit einem Anteil kleinerer, Bleistift dicker Äste durchzogen. Das Holz der Lärche gilt zudem als besonders widerstandsfähig und eignet sich deshalb sogar für die Verwendung in Außenbereichen.

Die Douglasie

Mit der Douglasie bietet sich ein weiteres Nadelholz als anspruchsvolle Lösung für die Fertigung von Schlossdielen, welche weder in qualitativen noch in optischen Belangen Wünsche offen lässt. Das Holz der Douglasie wirkt dabei leicht cremefarben. Ein leichter Rotschimmer verstärkt die angenehme Optik dieses Nadelholzes und macht es zu einer durchaus interessanten Option bei der Wahl passender Schlossdielen für Ihren Wohnbereich.

Schlossdielen aus Fichte schaffen ebenfalls ein überaus ansprechendes Raumambiente. Darüber hinaus handelt es sich bei dieser Diele um eine wirtschaftlich interessante Lösung. Die Fichte ist ein einheimischer Baum. Damit fallen lange Transportwege und zusätzliche Transportkosten für einen kostenintensiven Import  weg, was sich auch im späteren Preis widerspiegeln. Im Vergleich zur Schlossdiele aus Eiche ist die Oberfläche der Langdiele aus Fichtenholz weniger robust. Aus diesem Grunde ist ein solcher Boden nicht unbedingt für das Kinderzimmer geeignet. Dennoch macht sich dieser optisch im Wohnbereich ganz hervorragend. Die Fichte dunkelt, ähnlich wie die Kiefer, nach und bekommt in diesem Zusammenhang einen leicht gelblichen Akzent.

Hinweis: Hinter der Bezeichnung Pitch-Pine verbirgt sich ein Kiefernholz, dessen Herkunft in den Vereinigten Staaten liegt. Charakteristisch für Pitch-Pine ist die weißgelbliche oder zum Teil auch in ein blasses Braun übergehende Farbgebung. Die Struktur der Holzmaserung ähnelt der Douglasie und der Lärche. Eine besondere Eigenschaft dieser Holzart ist deren extreme Widerstandsfähigkeit, was auf die überdurchschnittlich kompakte Holzstruktur zurückzuführen ist.

Für jeden Anspruch das passende System

Langdielen aus massivem Holz werden auf einer zuvor gefertigten, hölzernen Unterkonstruktion verschraubt. Ein in dieser Form montierter Dielenboden übersteht Generationen und erstrahlt mit der richtigen Pflege auch nach Jahrzehnten noch in altem Glanz. Ein solcher Boden ist eine jederzeit lohnende Investition in Ihre Immobilie und ein Garant für höchste Wohnkultur. Das alles hat zudem auch noch Wert für die nachfolgende Generation. Schlossdielen Böden aus Massivholz schenken Ihnen nicht nur eine tolle Wohnqualität, sondern sind darüber hinaus perfekt für Allergiker geeignet. Massive Schlossdielen gehören außerdem zu den widerstandsfähigsten und haltbarsten Bodenbelägen. Eine Diele aus Massivholz kann mehrere Male abgeschliffen werden. Auf diese Weise bekommen die Schlossdielen Ihres Dielenbodens auch nach vielen Jahren wieder ihren neuwertigen Look.

Neben der Schlossdiele aus Massivholz gibt es noch eine weitere Variante, welche einem Raum das Ambiente eines hochwertigen Dielenbodens verleiht. Bodenelemente mit einem sogenannten 3-Schicht Aufbau sind einem massiven Dielenboden optisch durchaus ebenbürtig. Tatsächlich gilt die Verlegung von 3-Schicht Dielenbodenelementen als eine ökologisch und ökonomisch sehr clevere Lösung. Das macht sich letztlich auch in einem deutlich günstigeren Anschaffungspreis bemerkbar. Anders als bei massiven Schlossdielen handelt es sich hierbei um drei miteinander verleimte Holzschichten. Bei diesem System ist ausschließlich die verhältnismäßig dünne, aber überaus harte Oberfläche des Dielenbodenprofils aus Massivholz.

Die drei miteinander verbundenen Holzschichten bilden insgesamt ein äußerst hartes und formstabiles System. Die Verlegung erfolgt ähnlich wie beim Laminat und ist entsprechend zügig erledigt. Hier entfällt eine zeitintensive Unterbaukonstruktion. Das 3-Schicht Dielenprofil wird einfach verklebt. Die Verlegung eines solchen Bodens stellt auch für den Heimwerker keine allzu große Herausforderung dar. Anders als bei den Schlossdielen arbeitet das Holz eines solchen Bodens nicht. Deshalb besteht hier auch keine Gefahr für die Entstehung von unerwünscht breiten Fugen.

Das 3-Schicht System eignet sich darüber hinaus hervorragend für die Verlegung auf Böden mit Fußbodenheizung. Aufgrund der geringen Dicke, des robusten Dielenprofils sowie der hervorragenden Wärmeleitfähigkeit dieses Materials, dringt die Wärme aus der Fußbodenheizung ungehindert durch die Diele in den Raum. Die deutlich moderateren Kosten, welche mit dem 3-Schicht System in Verbindung stehen, machen dieses System durchaus auch für eine Mietwohnung zur lohnenden Alternative. Denn damit sind Sie dazu in der Lage, Ihr Dielenbodendesign-Projekt innerhalb eines überschaubaren finanziellen Rahmens umzusetzen.

Schlossdielen – eine anspruchsvolle Lösung mit individueller Optik

Ob Schlossdiele, Langdiele oder 3-Schicht System: Die Gestaltungsmöglichkeiten, welche sich mit diesen tollen Bodenbelägen verbinden, sind überaus vielfältig. Neben der Wahl des Holzes spielt die Art der Behandlung der Dielenoberfläche eine ebenso wichtige Rolle. Die Möglichkeiten der Oberflächenbehandlung einer Diele sind ebenfalls recht groß und können die Wirkung Ihres Dielenbodens grundlegend verändern. In diesem Zusammenhang werden die besonderen optischen Merkmale eines Holzbodens aus Schlossdielen durch die passende Oberflächengestaltung zusätzlich hervorgehoben. Hierbei handelt es sich letztlich um die finale Veredelung eines Gesamtkonzeptes, welches Ihren Wohnraum aufwertet und Ihnen zusätzlich ein großes Stück mehr an Wohnqualität schenkt.

Grundsätzlich bieten sich gewisse Oberflächen für ein bestimmtes Bodendesign besonders an. Dies gilt beispielsweise auch für das natürliche Ambiente von Naturböden. Diese kommen mit einer geölten Oberfläche, für welche beispielsweise Naturöl oder Farböl verwendet wurden, besonders gut zur Geltung. Darüber hinaus lassen sich bei bestimmten Böden tolle optische Effekte erzielen, wenn deren Oberfläche gebürstet ist. Eine völlig andere Farbgebung, trotz gleicher Holzstruktur, wird durch eine lackierte Oberfläche realisiert. Neben diesen Varianten lassen sich durch eine individuelle Oberflächenbehandlung noch weitere tolle Effekte erzielen. Ein Beispiel hierfür ist der Schlossdielenboden im antiken Look.

Die hiermit verbundenen Möglichkeiten sind sehr umfangreich. Gerade zu diesem Thema spielt deshalb eine fachlich kompetente Beratung bezüglich Ihrer Projektplanung eine sehr wichtige Rolle. Neben den optischen Ansprüchen muss die Oberfläche eines Dielenbodens natürlich auch besonderen, äußeren Belastungen gewachsen sein. Denn zweifellos sind die Materialanforderungen hier oftmals sehr unterschiedlich. Auch dieser Aspekt spielt bei der Wahl eines geeigneten Gesamtpaketes in Sachen Dielenboden eine sehr große Rolle.

Die Dielen pflegen und reinigen

Reinigung und Pflege unterscheiden sich ganz klar voneinander. Die Reinigung mit Wischzusätzen im Wasser ersetzt in keinem Fall die Pflege. Gängige Reinigungsmittel für Holzfußböden dienen zwar dem Entfernen von Schmutz und verhindert Anhaftungen, bilden aber keinen Pflegefilm auf dem Holzboden.

Bei der Reinigung von versiegeltem Parkett sollte auf Folgendes geachtet werden:

  • entfernen Sie überschüssiges Wasser!
  • verwenden Sie keine Dampfreiniger
  • nur spezielle Holzbodenreiniger verwenden
  • keine Tücher aus Microfaser sondern besser aus Baumwolle

Pflege von versiegelten Parkett- bzw. Dielenböden

Die Häufigkeit des Pflegebedarfs hängt ganz von der Beanspruchung ab. Notwendig ist sie, um eine Verschleißschicht auf die Versiegelung aufzutragen. Schmutzpartikel haben eine abschleifende Wirkung und werden von der Verschleißschicht abgefangen. Wenn Sie ihren Boden regelmäßig pflegen, dringt das Pflegemittel während der Heizperiode in die geöffneten Fugen ein und schützt den Boden somit gegen eindringende Feuchtigkeit. Dem Boden kann durch ein spezielles Mittel oder durch Polieren ein schöner Glanz verliehen werden.

Versiegelung von Parkettböden

Damit der Boden auch wirklich korrekt versiegelt wird, muss das vom Hersteller angegebene Pflegesystem beachtet und angewandt werden. Bei der Benutzung von wachshaltigen Pflegemitteln sollten die pflegenden Schichten gelegentlich mit einem speziellen Wachsentferner abgetragen werden, damit sich keine dunklen Stellen auf den Laufwegen bilden. Um Kratzer zu vermeiden, sollten die Türbereiche mit Schmutzfangzonen ausgestattet werden. Möbel versieht am Besten mit Teflon- bzw. Filzgleitern.